Jetzt kostenlos testen

Danach 9,95 € pro Monat. Jederzeit kündbar.

ODER
Im Warenkorb

Bist du Amazon Prime-Mitglied?

Audible 60 Tage kostenlos testen

    Inhaltsangabe

    In diesem kleinen israelischen Café mitten in Berlin herrscht immer bunter Trubel. Während die Gäste ihren Hummus mit Pinienkernen löffeln und die Pitabrote im Ofen köstlichen Duft verbreiten, hat die kleine Familie schon wieder alle Hände voll damit zu tun, den Alltag zwischen den Kulturen zu managen: Mal will ein ambitionierter Rabbi Kirsten ungefragt zum Judentum konvertieren, dann wünscht sich Töchterchen Miri nach dem Kindergarten eine neue Hautfarbe, und schließlich schlägt der graue Berliner Winter auch noch den Gatten in die Flucht. Sie sind oft komisch, manchmal schockierend und immer überraschend - die Geschichten aus dem Leben einer ganz normalen deutsch-israelischen Familie.

    >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.

    ©2019 Bastei Lübbe AG (P)2021 Audible Studios

    Das könnte dir auch gefallen

    Das sagen andere Hörer zu Willkommen im Café Zahav

    Bewertung
    Gesamt
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      79
    • 4 Sterne
      28
    • 3 Sterne
      8
    • 2 Sterne
      10
    • 1 Stern
      6
    Sprecher
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      74
    • 4 Sterne
      28
    • 3 Sterne
      10
    • 2 Sterne
      7
    • 1 Stern
      4
    Geschichte
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      73
    • 4 Sterne
      25
    • 3 Sterne
      11
    • 2 Sterne
      7
    • 1 Stern
      8

    Rezensionen - mit Klick auf einen der beiden Reiter können Sie die Quelle der Rezensionen bestimmen.

    Sortieren nach:
    Filtern:
    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Großartig!

    Mit Verstand, Gefühl und feinem Humor beschreibt die Autorin ihren deutsch-israelischen Familienalltag!. Und Eva G. liest das Ganze auf äußerst unterhaltsame Weise!

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ein tolles Buch

    Ich liebe Bücher die aus der, für mich, fremden und überaus faszinierenden Welt von jüdische Mitmenschen erzählen. Sitten, Bräuche, Eigenarten, Esskultur und Feste… Auch hier bin ich nicht enttäuscht worden. Eine sympathische Familie

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Der eigene Bauchnabel ist die Welt

    Zum Teil ungerechte Kritik an Israel, vor allem an den Aschkenasi und an den dt. Juden. Vor allem Aschkenasi haben dieses Land aufgebaut und ohne sie und deren High-Tech-Branche würde Israel viel mehr am Boykott dessen landwirtschaftlicher Produkte leiden.Ja und natürlich sind die Fragen zur dt. Staatsbürgerschaft überholungsbedürftig ( Wehrdienst des Opas usw) dennoch sind ja einige Fragen berechtigt und jedes Land fordert Auskunft. Die beiden Länder die einem Zukunft geben werden ungerecht heftig kritisiert

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars
    • KM
    • 09.07.2021

    Langweilig

    Die guten Rezensionen haben mich zu diesem Kauf bewogen. Auch die Hörprobe war nicht schlecht. Dann aber wurde ich schwer enttäuscht. In einer besserwisserischen, belehrenden Art wird versucht, jüdisches Leben und das Land Israel zu präsentieren. Vielleicht sind es sogar die persönlichen Erlebnisse der Autorin, aber das Schreiben ist sicherlich nicht ihr normales Metier. Für mich taugt das Buch noch nicht mal als Einschlafhilfe. Ich habe das Zuhören genervt aufgegeben.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Toll! Leichte Lektüre mit Tiefgang.

    Habe das Buch innerhalb 2 Tage gehört und bin traurig, dass es schon zu Ende ist. Sehr gut geschrieben, gelesen und dargelegt. Es ging tief in mein Herz.

    Eine Veranschaulichung, wie stark der Antisemitismus sowie Rassismus in der Gesellschaft verankert ist. Ich lebe in Wien, in einer Stadt in der Antisemitismus und die NS-Geschichte so präsent ist, dass es einen manchmal schier verzweifeln lässt. Trotzdem habe ich die Hoffnung, dass wir alle lernen in einer Welt zu leben, in der wir unseren Gemeinsamkeiten mehr Wert geben werden, als angeblichen Unterschieden. Einer Welt, in der Autorität, Herrschaft und Diskriminierung nicht mehr Teil der Welt-Gesellschaft sind. Diese Buch ist für mich ein Beitrag dafür zu verstehen, lernen und reflektieren. Danke dafür! Ich schicke allen im Kampf für eine bessere Gesellschaft solidarische Grüße!

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Toll!

    Einfach Toll! Dieses wunderbare Hörbuch! Sehr interessant und aufschlussreich! Liebevoll geschrieben und erzählt. Ich kann es nur weiterempfehlen!!!!

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Echtes Leben authentisch erzählt

    Authentische Erzählung, mit viel Wortwitz aber auch auch ernsten Momenten, die mich teilweise fassungslos gemacht haben.

    Die Sprecherin hat das ganze sehr angenehm gelesen - und vor allen Dingen so empathisch, dass es mich teilweise hat vergessen lassen, dass sie "nur" liest und dies nicht ihre Geschichte ist.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    A Cross Cultural Snapshot

    After the first few chapters, I had already recommended this book to numerous friends. The author shares a snapshot of the daily challenges and misunderstandings presented by cross cultural marriages. For those who love Berlin, the location details are an added bonus.

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Das Leben

    Es wäre möglich das Buch so zu beschreiben:
    das ist eine vergnügliche Beschreibung des Lebens einer Deutschen mit einem iranischen Juden vom Kennenlernen bis zum Familienleben in Berlin. Aber es ist mehr! Es beschreibt -eigentlich auch ein bisschen traurig-wie schwer es manche Nationalitäten und Glaubensrichtungen haben, sich überhaupt irgendwo zu Hause zu fühlen. Und genau aus diesem Grund -da es eine gewisse Tiefe hat-passt für mich die Stimme der Sprecherin überhaupt nicht .

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Aufklärung vs. Vorurteile

    Viele der beschriebenen Episoden aus dem deutsch-israelischen Familienleben waren sehr aufschlussreich und boten für mich neue Einblicke, sowohl in das Leben als multikulturelle Familie in Deutschland als auch in das Familien- und Alltagsleben in Israel. Aus meiner Sicht möchte die Autorin damit u.a. auch gegen bestehende judenfeindliche und rassistische Vorurteile ankämpfen - nur dass sie selbst solchen Vorurteile erliegt ...
    Besonders gestört hat mich die Schilderung, wie bei Fahrten aus Berlin zur Familie der Autorin in Darmstadt nochmal alle in Berlin auf Toilette gehen mussten und das Auto vor Fahrtbeginn vollgetankt werden musste, damit man ja nicht im von Rechtsradikalen und Neonazis bevölkertem Osten angehalten werden musste. Ja, es gibt mehr als genug dieser Vollpfosten in den neuen Bundesländern. Das heißt aber nicht, dass man deswegen alle über einen Kamm scheren darf. Das empfinde ich als Ostdeutsche diskriminierend! Und nur wenige Kapitel später schildert die Autorin Kindheitserlebnisse aus Darmstadt, wo es - man kann es kaum glauben - Neonazis gab, die die Leute terrorisiert haben. Aber hier ist keine Spur davon zu sehen, dass dies als Indiz dafür herangezogen wird, dass alle Bewohner Darmstadts Neonazis wären ...
    Auch den Untertitel empfinde ich als suboptimal. Ich habe erst vor wenigen Tagen das Büchlein "Antisemitismus in der Sprache" des jüdischen Autors Ronen Steinke gelesen. Darin weist der Autor auf die negative Konnotation einiger ursprünglich jiddischer Wörter hin - u.a. Mischpoke. Und jetzt kommt Frau Grieshaber daher, erklärt mehrfach und umfangreich warum sie nicht zum Judentum konvertieren möchte (was ihr gutes Recht ist), nur um sich dann diesen (und weitere) jiddische Ausdrücke anzueignen. Sonderlich sensibel ist das aus meiner Sicht nicht ...