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Und dann? Ein Podcast vom Ende des Lebens (Original Podcast)

Spieldauer: 6 Std.
4,7 out of 5 stars (107 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Der Tod ist noch immer eines der größten Tabuthemen in Deutschland. In diesem Original Podcast widmen sich die Journalisten Christoph Schrag und Hendrik Schröder dem großen schwarzen Fleck.

Was passiert eigentlich im Körper, wenn wir sterben? Und was geschieht danach? Wie wollen wir beerdigt werden und was ist möglich? Und wer räumt hinterher auf? Wie kann man sich auf den Tod vorbereiten? Warum wollen sich manche Menschen beim Sterben helfen lassen? Was kostet der Tod? Wie verabschiedet man sich? Und ist der Tod am Ende doch besser als sein Ruf?

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©2020 Audible Studios (P)2020 Audible Studios
Hendrik Schröder und  Christoph Schrag

Über die Gastgeber

Hendrik Schröder wollte als Kind schon zum Radio und hat es über die Stationen Punkrock, Gartenbau und Politikstudium auch schnell geschafft. Heute füllt er beim RBB ein Bündel an Sendungen und Formaten auf Inforadio, Fritz, radioeins und radioBerlin 88,8.
Christoph Schrag lebte lange für Musik, aber nie von ihr. Wegen Scharfzüngigkeit war der Weg zum Radio alternativlos, was er nach 22 Semestern Sprachstudium, vier Schauspielkursen und zig Castings auch einsah. Heute ist er Moderator bei Fritz vom RBB und im vierten Bildungsweg Podcaster.
Ihr gemeinsamer Original Podcast “Ein Satz für Zwei” ist seit November 2017 bei Audible zu hören. “Und dann?” ist ihr zweiter Audible Original Podcast.

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Bewertung
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Die ersten beiden Teile sind ja nicht schlecht,

Aber der Titel dieses Podcasts impliziert aus meinerSicht, dass es nicht ausschließlich um die körperlichen Reste geht. Wirklich spannend fände ich ja ernsthafte Betrachtungen gestandener Journalisten, was danach aus der Persönlichkeit werden könnte. Mal so ganz ohne Prämissen. Ist es, wie mit der Information auf einem beschriebenen Blatt Papier? Wenn man das Papier verbrennt, ist die darauf enthaltene Information dann weg .(?) Korrekt ist natürlich die Feststellung, dass alles was mit Krankheit, Alter, Tod... zusammenhängt, in unserer Gesellschaft voll und fast schon mit Gewalt verdrängt wird. Insofern ist dieser Podcast solide recherchiert und interessant. Hat aus meiner Sicht aber noch Potential. Und...stellt Euch mal vor, die Schwerkranken würden sich nicht (auch krankheitsbedingt, man hat ab einer bestimmten Schwere einer Erkrankung andere Sorgen bzw. keineKraftmehr) wegsperren lassen und für Ihre Interessen vor dem Reichstag friedlich streiken. ... Cannabis wäre bestimmt sofort legal und die Rechte für ein selbstbestimmtes Sterben müsste sich nicht jeder nach seinem Gusto einzeln vor Gericht erkämpfen..... Hierbei könnten gute Journalisten helfen. Ansätze sind ja schon erkennbar.

18 Leute fanden das hilfreich

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Zu empfehlen

Ein guter und informativer Postcast zu einem doch oft schwierigem Thema. Besonders gut ist, das empfindliche Seelen während des Hörens darauf hingewiesen werden das jetzt ein Teil folgt der verstören könnte. Ich werde auf jeden Fall weiter hören.

14 Leute fanden das hilfreich

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ganz wunderbar

Für mich ist dieses Thema gerade sehr aktuell da ich vor 2 Wochen meine Mutter verloren habe. Dass z.B. Totenfürsorge und die Wege der Verbrennung angesprochen haben, hilft ungemein! Auch dass die Trauer eigentlich schon von dem Moment an beginnt, wenn der Sterbende auf der Palliativstation oder im Hospiz liegt, macht mir klar, dass ich schon einen großen Weg hinter mir habe. Alles in allem ein sehr hilfreiches Hörbuch, dass auch zum Nachdenken anregt, was man selbst bei der eigenen Beerdigung möchte oder nicht möchte .... DANKE an die Sprecher!

5 Leute fanden das hilfreich

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Sehr feinfühlig, sehr informativ, großartig

Wer sich mal allumfassend mit dem Tod auseinandersetzen möchte, ist hier sehr gut aufgehoben. Ein hervorragender Podcast über ein sehr wichtiges, in der Gesellschaft viel zu wenig diskutiertes Thema. Weiter so!

4 Leute fanden das hilfreich

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Danke..

für die vielen Informationen, die auf eine sehr respektvolle Art und Weise in diesem Podcast verarbeitet wurden. Ich fühle mich angenehm angeregt, mich intensiv mit meinem eigenen Abtritt zu beschäftigen und ein paar Dinge zu planen.

2 Leute fanden das hilfreich

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  • B.A
  • 10.10.2020

Regt zum Nachdenken an ...

...und dennoch mit wertvollen praktischen Beispielen und Ratschlägen. Eine philosophische Folge wüdre noch gut dazu passen. Das traue ich den zwei kompetenten Journalisten voll zu.

2 Leute fanden das hilfreich

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    5 out of 5 stars

Bin begeistert!

Die Sprecher sind sofort sympathisch und auch sehr angenehm anzuhören. Struktur des Podcasts gefällt mir sehr, wie das Mitnehmen an die verschiedenen Orte und Geräusche etc. sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Inhaltlich wunderbar, Moderatoren sind informiert und teilen viel aus eigener Erfahrung, was sehr interessant ist. Herrliche Chemie zwischen den beiden Sprechern!

2 Leute fanden das hilfreich

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  • Geschichte
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Authentisch, informativ und spannend.

Was ich aus den Folgen mitnehme: + Meine Angst schwindet zwar nicht, aber ich bin beruhigter, weil ich weiß was "danach" passiert und wie sich Menschen mit mir und meinem Hab und Gut beschäftigen werden. + Ich gewinne mehr und mehr einen Überblick darüber, wie man vor seinem Tod vorsorgen kann um bspw. Angehörige zu entlasten. + Es ist durchaus spannend, wie Menschen, die in ihrer täglichen Arbeit mit dem Tod konfrontiert sind, den Tod sehen oder den Umgang mit Toten empfinden. Ich bin wirklich sehr begeistert von dem Podcast! In den Folgen werden die verschiedenen Schritte, die nach (oder auch vor) dem Tod folgen sachlich und rational erklärt und dann wahnsinnig authentisch und mit angemessenem Taktgefühl durch Beispiele weiter erläutert. Besonders schon ist, dass nicht nur rational, sondern auch aus emotionaler Sicht erzählt wird. Was den Podcast außerdem super authentisch und spannend macht sind die vielen Interviews und Aufzeichnungen vor Ort. Zwar sind die Gespräche zwischen den Moderatoren auch durchaus spannend, aber die Ausschnitte aus der Realität machen alles viel authentischer.

2 Leute fanden das hilfreich

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    5 out of 5 stars
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    5 out of 5 stars
  • Geschichte
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Es ist gut dass Urnen keine Privatsache sind

es gibt Situationen, wo Menschen eine Beziehung verwehrt wird. Wenn es so wäre, dass Urnen Privatsache sind, dann gibt es keine Möglichkeit mehr, dass Menschen heimlich um jemand trauern - z.b. die verlassene Ehefrau, oder die heimliche Liebe, uneheliche heimliche Kinder... Solange Gräber öffentlich für alle zugänglich sind bleibt die Trauer am Grab für alle möglich.

2 Leute fanden das hilfreich