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Inhaltsangabe

The Light of Other Days tells the tale of what happens when a brilliant, driven industrialist harnesses the cutting edge of quantum physics to enable people everywhere, at trivial cost, to see one another at all times: around every corner, through every wall, into everyone's most private, hidden, and even intimate moments. It amounts to the sudden and complete abolition of human privacy - forever.

Then, as society reels, the same technology proves able to look backwards in time as well. Nothing can prepare us for what this means. It is a fundamental change in the terms of the human condition.

©2007 Arthur C. Clarke and Stephen Baxter (P)2007 Brilliance Audio, Inc.

Kritikerstimmen

"Arthur C. Clarke, Isaac Asimov and Robert Heinlein succeeded. . .and now Stephen Baxter joins their exclusive ranks, writing science fiction in which the science is right. A sheer pleasure to read." ( New Scientist)
"Extraordinarily rich in ideas." ( Los Angeles Times)
"A sweeping, mind-boggling read!" ( Booklist)

Hörerrezensionen

Bewertung

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Sprecher

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Geschichte

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  • Normen Behr
  • Bad Kissingen, Bayern Deutschland
  • 14.12.2010

Faszinierend, wenn auch theorielastig

Die Grundidee hatte mich schnell am Wickel. Wie würde die Menschheit damit umgehen, wenn man jeden jederzeit und überall beobachten könnte, wenn man sogar die Vergangenheit komplett durchleuchten könnte? Clarke und Baxter geben faszinierende Antworten; es scheint, als hätten sie wochenlang einfach nur Ideen zusammengetragen und diese dann geschickt in einen Roman verwoben - sie finden Aspekte, auf die ich nie gekommen wäre, die aber äußerst logisch und durchdacht rüberkommen. Besonders gut gefiel mir die Beschreibung des Verhaltens der Kinder, die mit dieser konstanten Beobachtung und ohne jede Privatssphäre aufwachsen und die Passagen, in denen die Geschichte nach neusten Erkenntnissen umgeschrieben werden muss (etwa die Entzauberung der Titanic oder ein Blick auf das Leben Jesu Christi). Das führt dazu, dass die Handlung (wie etwa auch bei Clarkes exzellentem "Rendezvous with Rama") eher zweitrangig ist und Gedankenspielereien im Vordergrund stehen.
Leider schweifen die beiden - etwas selbstverliebt wie ich meine - gelegentlich etwas zu weit ins Theoretische ab. Ihre Beschreibung der den "wormcams" zugrundeliegenden Technik mag echte SF-Kenner packen, hat mich aber eher ratlos zurückgelassen.
Dick Hill liest toll; er vertieft sich immer ganz in die Story und traut sich auch einmal, Dinge wie einen Seufzer, ein Gähnen oder ein Zögern hinzuzufügen, wenn es passt, ohne dass es dort ausdrücklich geschrieben steht.
Fazit: Nachdenklich stimmender, eher durch die vielen Denkanstöße als durch die Handlung überzeugender Was-wäre-wenn-Roman, der es einem fast durchwegs schwer macht, sich mal eine Pause zu gönnen.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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