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Inhaltsangabe

Ein Karpfen auf dem Land keucht und erstickt. Ein blinder Detektiv im Meer ertrinkt. Wie ist Peter Lundt nur in diese Situation geraten, allein im Nordseewatt bei auflaufender Flut?

So ging es los: "Sie haben meine Karpfen entführt!" Japanische Zierkarpfen nämlich, kostbare Koi. Eine Katastrophe für den Koi-Importeur Malzahn und für seine Versicherung. Für den blinden Detektiv Peter Lundt ist es der erste Fall nach dem tragischen Unglück, das den Ex-Bullen sein Augenlicht, seine Karriere und die Scheidung von seiner Familie gekostet hat. Er will sich und der Welt unbedingt beweisen, dass er auch als blinder Ermittler noch eine gute Figur macht.

Nun ist der einsame Wolf ein "private eye" - allerdings ohne Augen. Die sucht und findet er per Kleinanzeige in der Studentin Anna Schmidt. Kein einfacher Job, mit dem unwirschen Lundt zu arbeiten. Zu ihrer Überraschung wächst er einem aber schneller ans Herz, als man "Blindenstock" sagen kann...

(c) 2004 hörformat

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 3.5 out of 5 stars
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    56
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Sprecher

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Geschichte

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Viel versprechender Start für Peter Lundt

Wie wird ein erblindeter Polizist zu einem erfolgreichen Privat-Detektiv ? Indem er seine übrigen Sinne schärft und dabei vor allem sein Gehör so lange trainiert, bis er sogar einen Karpfen keuchen hört und auch aus allen möglichen Nebengeräuschen wichtige Schlüsse ziehen kann. Als Hörer dieser Krimiserie haben wir teil an diesem auf akustische Effekte angelegten Abenteuer, in dem die quäkende Computerstimme einer Blindenuhr oder die Töne aus dem schlecht isolierten 'Video-Versand' neben dem Detektivbüro das Ganze mit einer ordentlichen Portion Humor würzen. Beim Interview mit der Stripperin Sally erfahren wir, dass es auch Vorteile hat, wenn man nichts sehen kann. Für alles, was ohne Augen nicht geht, ist die Assistentin Anna Schmidt zuständig, die es schnell schafft, mit dem oft übellaunigen Lundt klar zu kommen und ihm - wenn nötig - Kontra zu geben.
Ein Hörbuch, das Lust auf die weiteren Folgen macht.

16 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • goldelse
  • herborn, Deutschland
  • 30.07.2008

Detektive sind eh schon schräg...

aber Peter Lundt ist noch eine Nummer schräger. Ein blinder Detektiv, noch dazu von der verbal äußerst bissigen Sorte, und seine nicht weniger schlagfertige "Sehhilfe" sind die Basis dieser Hörbuchserie, die aber eigentlich mehr Hörspiele sind. Ich mag diese Geschichten, sie sind kurz und lustig und lassen auch die Spannung nicht vermissen.Bitte ermitteln sie weiter auf meinem mp3-player, Herr Lundt...

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Eher ein Hörspiel

guter Plot, leichte Krimi-Kost mit durchaus orginellen Passagen. Zum leichten Hörgenuß.Mir persönlich gefiel die hörspielartige Inszenierung mit Hintergrundgeräuschen und Musik. Man hört , was der ( blinde) Protagonist auch hört.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Nervig

Sehr nervige Geräuschkulisse die zutreffend nur mit Lärm tituliert werden kann. Fade, platte Story ohne Tiefgang.Keine flüssige Handlung, viele Leerlaufstellen ...einfach zum weg hören.Hörspiele kann man besser machen.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • gioia12
  • Konz, Deutschland
  • 20.07.2008

Na was ist das denn

Ich habe mich fast weggeschmissen vor lachen. Na das war doch mal etwas ganz anderes. Kurze knackige Story mit Dauerstöhnen. Sehr zu Empfehlen gegen drübe Stimmung.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Fall entzogen, Peter Lundt !

Nicht einmal als Einschlafhilfe war dieses Hörbuch wirklich geeignet. Zwar war die Handlung zäh und die Protagonisten flach, das Einschlafen wurde jedoch von dem panikartig auftretenden Widerwillen verhindert, der sich bei jeder neuen Zeitansage von der sprechenden Uhr des blinden Titelhelden einstellte. Fast ebenso nervig war das Gestöhne aus dem Nachbarbüro, das irgendwnn nur noch Aggressionen in mir auslöste, und mein persönlicher Geschmack, der Jazz im Allgemeinen nicht unter angenehmer Musik einordnet, ließ mich auch irgendwann die musikalische Untermalung des Hörspiels verabscheuen. Ich war glücklich und erleichtert, als es vorbei war, und 48 Minuten sind mir selten so quälend lang erschienen.

Peter Lundt, der Auftrag, mich zu unterhalten, wird Ihnen mit sofortiger Wirkung entzogen.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Endlich mal was neues

Peter Lundt ist endlich mal wieder ein erfrischend kreativer Charakter im Krimibereich. Ecken und Kanten und dazu Schwächen, machen Ihn sympatisch. Dazu kommen noch interessante Nebencharaktere und wirklich gute Geschichten. Die Sprecher machen alle einen guten Job und die ganze Produktion hört sich alles andere als billig an.Klare Empfehlung.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Das geht auch besser

Autor und Sprecher meinen es gut - aber der Regisseur ist zu sehr veliebt in seine Geräusch-Kiste. Kurze Gags (zum Beispiel das Lust-Stöhnen der Porno-Nachbarn, dass durch die dünen Wände des Detektiv-Büros schallt) werden auf unsäglich konsequente Art bis zum Ende der Story durchgezogen. Das emüdet geauso wie die unsägliche 'sprechende Uhr', die dem blinden Detektv die Zeit mit plärrender Stimme sagt und geleichzeitig jeden Szenenwechsel angkündigt. Das erinnert mich an einen Amatur-Filmer, der ständig mit dem Zoom seiner Camera herum spielt. Das geht besser!

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars

Naja

Kleines, harmloses Hörspiel, das ganz nett anzuhören ist. Aber mehr eben auch nicht. So richtig zu packen vermag einen die Geschichte zu keinem Zeitpunkt. Die Sprecher geben allerdings ihr Bestes und machen die Sache erträglich. Die Hintergrundgeräusche klingen hingengen teilweise nach Billigproduktion. Bei der Szene im Stripteaseschuppen etwa hört man bei den Dialogen im Hintergrund, dass es sich um eine Bandschleife handelt; die Personen sagen mehrmals exakt das selbe. Solche Schludrigkeiten mindern leider das Hörvergnügen.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich