Pastetenlust. Palinskis erster Fall
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Gesprochen von:
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Carsten Wilhelm
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Von:
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Pierre Emme
Über diesen Titel
Nette Story.
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So oder ähnlich muss ich meine Bewertung anfangen. Mit ihm steht und fällt nämlich der Inhalt des Buches. Und er liest leider zu schnell und ist keineswegs mit der Wiener Dialekt vertraut (und hat leider auch niemandem an seiner Seite, der ihm dabei hilft).
Deshalb muss man als Wiener wohl auch mehrmals hinhören, wenn Mundart-/Dialekt-Ausdrücke verwendet, aber leider total falsch betont werden. Für alle geneigten Hörer, die nicht aus dieser Ecke des deutschsprachigen Raumes stammen könnte es allerdings recht spaßig sein - nur eben die Geschwindigkeit passt dann auch nicht.
Was den Inhalt angeht - 1a!
Ich hab den Titel sehr genossen, weil er einfach "anders" ist. Witzig, kurzweilig und irgendwie klingt er eher nach einer mitgeschriebenen, realen Geschichte, wobei der Autor auch gleich der Hauptakteur hätte sein können - zumindest hab ich das so empfunden, als ich die Sektionen mit den Gedanken des Mario Palinski jeweils gehört hab.
Alles in allem - ich empfehle dieses Hörbuch und hoffe, dass die anderen Bücher dieser Reihe besser vorgelesen wurden.
Wien, Wien nur du allein...
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Das tut so weh, dass ich – nachdem ich meine blutenden Ohren gesäubert hatte – schnellstmöglich den Titel aus meiner Bibliothek entsorgt habe. Ungehört.
Daher: Ich gebe dem Buch einen Vertrauensvorschuss mit 5 Sternen, aber der Sprecher, der deutsche Bücher sicher gut liest, ist hier absolut nicht angebracht.
PS: Bayrisch und wienerisch klingt NICHT gleich!!!!
Pffff!
Sprecher mit grausamem Dialekt!
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Dem Sprecher kann man es nicht vorwerfen, dass seine Sprache so weit vom österreichischen entfernt ist, dass seine bemüht wirkenden Versuche sich dem wienerischen zu nähern scheitern müssen, was nicht nur unangenehm zu hören ist, sondern auch ein wichtiges Element des Buches zerstört. Hier leider eine Fehlbesetzung. Obwohl der Sprecher Geschichten aus dem amerikanischen durchaus gut rüberbringt, wird seine Art die Sätze mechanisch aneinanderzureihen und viel zu schnell und emotionsarm vorzutragen der Sprache dieses Buches nicht gerecht.
Was man dem Sprecher aber durchaus vorwerfen kann ist, die Tatsache dass er nicht nur Dialektwörter sondern auch Ortsnamen und Eigennamen falsch ausspricht, insbesonders einfach falsch betont. Ist es zuviel verlangt sich vorher bei irgendeinem x-beliebigen Österreicher zu erkundigen wie diese Wörter ausgesprochen werden?
Dazu passt, dass wie in allen Hörbüchern italienische Wörter grundsätzlich falsch ausgesprochen werden, woran man sich zwar von Hörbuch zu Hörbuch zunehmend gewöhnt, was aber umso unverständlicher ist, als inzwischen in kaum einen Krimi nicht auch italienische Protagonisten mitsamt ihren kulinarischen Produkten vorkommen. Ein wenig Vorbereitung würde sich demnach auszahlen um nicht den Eindruck des Lieblosen oder Respektlosen zu erwecken.
leider schlecht gelesen
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