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Nothing to Lose

Jack Reacher, Book 12

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Nothing to Lose

Von: Lee Child
Gesprochen von: Dick Hill
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Über diesen Titel

#1 NEW YORK TIMES BESTSELLER • Don’t miss the hit streaming series Reacher!

“Explosive and nearly impossible to put down.”—People

Two small towns in the middle of nowhere: Hope and Despair. Between them, nothing but twelve miles of empty road. Jack Reacher can’t find a ride, so he walks. All he wants is a cup of coffee. What he gets are four hostile locals, a vagrancy charge, and an order to move on. They’re picking on the wrong guy.

Reacher is a hard man. No job, no address, no baggage. Nothing at all, except hardheaded curiosity. What are the secrets that Despair seems so desperate to hide?

With just one ally—a mysterious woman cop from Hope—and many enemies, Reacher goes up against a whole town, hunting the rich man at its core, cracking open his terrifying agenda, asking the question: Who has the edge—a man with everything to gain, or a man with nothing to lose?©2008 Lee Child; (P)2008 Random House, Inc.
Action & Abenteuer Belletristik Krieg & Militär Krimis Krimis & Thriller Militär Thriller

Kritikerstimmen

“As I was reading this latest book, I was trying to understand why I like the Reacher series so much….The Jack Reacher books are all revenge fantasies. By the time the reader encounters the first fight, the reader is already mad…. Reacher doesn't go looking for trouble, but trouble usually finds him.”—San Francisco Chronicle

“Explosive and nearly impossible to put down.”—People
Alle Sterne
Am relevantesten
In der Jack Rescher Reihe gibt's ein paar tolle Bücher, dieses hier ist nicht schlecht, aber ein wenig zäh, es hat ein paar Längen, über die man sich kämpfen muss. Dick Hill trägt, wie immer, toll vor, aber auch er kann die etwas dünne story nicht retten. 61 hours wäre z.B. die etwas bessere Wahl.

etwas zäh dieses mal

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Der Sprecher war wie immer sehr gut aber die Geschichte ziemlich konstruiert. Reacher verhält sich hier so dermaßen schräg, dass es sehr unrealistisch wirkt.

Zu konstruiert

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Was genau hat Sie an Nothing to Lose enttäuscht?

Der Sprecher bringt den Inhalt so langweilig herüber das ich mir das Buch lieber von der mechanischen Windows Stimme vorlesen lassen würde.
Keine nach Rollen verstellten Stimmen, was die Charaktere im Buch schwer unterscheidbar macht.
Kein Aufbau des Spannungsbogens bei z.B. Verfolgungsjagden oder sonstigem.
Noch nie hat jemand so leidenschaftslos ein Buch vorgelesen.

Wen hätten Sie anstatt Dick Hill als Erzähler vorgeschlagen?

Stephen Fry

Sie mochten dieses Buch nicht ... Haben Sie vielleicht irgendwelche rettenden Maßnahmen dafür?

Anderer der es vorliest! Oder die Papierausgabe.

Buch gut - Sprecher saulangweilig

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Ich mag die Reacher-Serie sonst sehr gerne und habe schon so manch andere Reacher Bücher mit Genuss gehört. Sicherlich, muss man den einsamen Superhelden Reacher mögen, der in jeder Situation die Oberhand gewinnt und unter unmöglichen Umständen als Vagabond durch Amerika zieht. Aber die Reacher Geschichten sind immer spannend, haben unerwartete Handlungen und werden insgesamt interessant erzählt. Bis auf 'Nothing to lose'.

Die Geschichte hat eigentlich gar keinen Plot. Mir ist von Anfang an überhaupt nicht klar gewesen, weshalb Reacher nicht einfach weiter zieht in eine andere Stadt. Das Verhalten der Stadtbewohner von Despair bleibt vollkommen unverständlich und wird gegen Ende fast sogar lächerlich. Es gibt viele unlogische Wendungen. So wird Reacher zu Beginn verhaftet, nur weil er sich im Dorf aufhält, während er später Polizisten vermöbelt und Häuser demoliert und ihn niemand mehr verhaften will.

Spannung kommt in diesem Buch auch nicht wirklich auf, da Reacher ja unschlagbar ist und man sich für die Charaktere im Buch sowieso kaum interessiert.

Fazit: Hört lieber ein anderes Reacher Buch. Lee Childs hatte bei diesem Buch wohl einfach keine gute Idee für eine Story. Zum Glück ist das bei vielen anderen Reacher Büchern anders.

Die Reacher-Serie ist toll, dieses Buch nicht

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