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    Inhaltsangabe

    Two lonely towns in Colorado: Hope and Despair. Between them, 12 miles of empty road. Jack Reacher never turns back. It's not in his nature. All he wants is a cup of coffee. What he gets is big trouble. So in Lee Child's electrifying new novel, Reacher - a man with no fear, no illusions, and nothing to lose - goes to war against a town that not only wants him gone, it wants him dead.

    It wasn't the welcome Reacher expected. He was just passing through, minding his own business. But within minutes of his arrival a deputy is in the hospital and Reacher is back in Hope, setting up a base of operations against Despair, where a huge, seething walled-off industrial site does something nobody is supposed to see...where a small plane takes off every night and returns seven hours later...where a garrison of well-trained and well-armed military cops - the kind of soldiers Reacher once commanded - waits and watches...where above all two young men have disappeared and two frightened young women wait and hope for their return.

    Joining forces with a beautiful cop who runs Hope with a cool hand, Reacher goes up against Despair - against the deputies who try to break him and the rich man who tries to scare him - and starts to crack open the secrets, starts to expose the terrifying connection to a distant war that's killing Americans by the thousand.

    Now, between a town and the man who owns it, between Reacher and his conscience, something has to give. And Reacher never gives an inch.

    ©2008 Lee Child (P)2008 Random House, Inc.

    Das sagen andere Hörer zu Nothing to Lose

    Bewertung
    Gesamt
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      18
    • 4 Sterne
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      12
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      5
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    Sprecher
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
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      3
    • 2 Sterne
      0
    • 1 Stern
      1
    Geschichte
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    • 5 Sterne
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    Rezensionen - mit Klick auf einen der beiden Reiter können Sie die Quelle der Rezensionen bestimmen.

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    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    etwas zäh dieses mal

    In der Jack Rescher Reihe gibt's ein paar tolle Bücher, dieses hier ist nicht schlecht, aber ein wenig zäh, es hat ein paar Längen, über die man sich kämpfen muss. Dick Hill trägt, wie immer, toll vor, aber auch er kann die etwas dünne story nicht retten. 61 hours wäre z.B. die etwas bessere Wahl.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars

    Die Reacher-Serie ist toll, dieses Buch nicht

    Ich mag die Reacher-Serie sonst sehr gerne und habe schon so manch andere Reacher Bücher mit Genuss gehört. Sicherlich, muss man den einsamen Superhelden Reacher mögen, der in jeder Situation die Oberhand gewinnt und unter unmöglichen Umständen als Vagabond durch Amerika zieht. Aber die Reacher Geschichten sind immer spannend, haben unerwartete Handlungen und werden insgesamt interessant erzählt. Bis auf 'Nothing to lose'.

    Die Geschichte hat eigentlich gar keinen Plot. Mir ist von Anfang an überhaupt nicht klar gewesen, weshalb Reacher nicht einfach weiter zieht in eine andere Stadt. Das Verhalten der Stadtbewohner von Despair bleibt vollkommen unverständlich und wird gegen Ende fast sogar lächerlich. Es gibt viele unlogische Wendungen. So wird Reacher zu Beginn verhaftet, nur weil er sich im Dorf aufhält, während er später Polizisten vermöbelt und Häuser demoliert und ihn niemand mehr verhaften will.

    Spannung kommt in diesem Buch auch nicht wirklich auf, da Reacher ja unschlagbar ist und man sich für die Charaktere im Buch sowieso kaum interessiert.

    Fazit: Hört lieber ein anderes Reacher Buch. Lee Childs hatte bei diesem Buch wohl einfach keine gute Idee für eine Story. Zum Glück ist das bei vielen anderen Reacher Büchern anders.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars
    • Ina
    • 16.05.2014

    Buch gut - Sprecher saulangweilig

    Was genau hat Sie an Nothing to Lose enttäuscht?

    Der Sprecher bringt den Inhalt so langweilig herüber das ich mir das Buch lieber von der mechanischen Windows Stimme vorlesen lassen würde.
    Keine nach Rollen verstellten Stimmen, was die Charaktere im Buch schwer unterscheidbar macht.
    Kein Aufbau des Spannungsbogens bei z.B. Verfolgungsjagden oder sonstigem.
    Noch nie hat jemand so leidenschaftslos ein Buch vorgelesen.

    Wen hätten Sie anstatt Dick Hill als Erzähler vorgeschlagen?

    Stephen Fry

    Sie mochten dieses Buch nicht ... Haben Sie vielleicht irgendwelche rettenden Maßnahmen dafür?

    Anderer der es vorliest! Oder die Papierausgabe.