Nothing to Lose
Jack Reacher, Book 12
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Gesprochen von:
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Dick Hill
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Von:
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Lee Child
Über diesen Titel
“Explosive and nearly impossible to put down.”—People
Two small towns in the middle of nowhere: Hope and Despair. Between them, nothing but twelve miles of empty road. Jack Reacher can’t find a ride, so he walks. All he wants is a cup of coffee. What he gets are four hostile locals, a vagrancy charge, and an order to move on. They’re picking on the wrong guy.
Reacher is a hard man. No job, no address, no baggage. Nothing at all, except hardheaded curiosity. What are the secrets that Despair seems so desperate to hide?
With just one ally—a mysterious woman cop from Hope—and many enemies, Reacher goes up against a whole town, hunting the rich man at its core, cracking open his terrifying agenda, asking the question: Who has the edge—a man with everything to gain, or a man with nothing to lose?©2008 Lee Child; (P)2008 Random House, Inc.
Kritikerstimmen
“As I was reading this latest book, I was trying to understand why I like the Reacher series so much….The Jack Reacher books are all revenge fantasies. By the time the reader encounters the first fight, the reader is already mad…. Reacher doesn't go looking for trouble, but trouble usually finds him.”—San Francisco Chronicle
“Explosive and nearly impossible to put down.”—People
“Explosive and nearly impossible to put down.”—People
etwas zäh dieses mal
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Zu konstruiert
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Was genau hat Sie an Nothing to Lose enttäuscht?
Der Sprecher bringt den Inhalt so langweilig herüber das ich mir das Buch lieber von der mechanischen Windows Stimme vorlesen lassen würde.Keine nach Rollen verstellten Stimmen, was die Charaktere im Buch schwer unterscheidbar macht.
Kein Aufbau des Spannungsbogens bei z.B. Verfolgungsjagden oder sonstigem.
Noch nie hat jemand so leidenschaftslos ein Buch vorgelesen.
Wen hätten Sie anstatt Dick Hill als Erzähler vorgeschlagen?
Stephen FrySie mochten dieses Buch nicht ... Haben Sie vielleicht irgendwelche rettenden Maßnahmen dafür?
Anderer der es vorliest! Oder die Papierausgabe.Buch gut - Sprecher saulangweilig
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Die Geschichte hat eigentlich gar keinen Plot. Mir ist von Anfang an überhaupt nicht klar gewesen, weshalb Reacher nicht einfach weiter zieht in eine andere Stadt. Das Verhalten der Stadtbewohner von Despair bleibt vollkommen unverständlich und wird gegen Ende fast sogar lächerlich. Es gibt viele unlogische Wendungen. So wird Reacher zu Beginn verhaftet, nur weil er sich im Dorf aufhält, während er später Polizisten vermöbelt und Häuser demoliert und ihn niemand mehr verhaften will.
Spannung kommt in diesem Buch auch nicht wirklich auf, da Reacher ja unschlagbar ist und man sich für die Charaktere im Buch sowieso kaum interessiert.
Fazit: Hört lieber ein anderes Reacher Buch. Lee Childs hatte bei diesem Buch wohl einfach keine gute Idee für eine Story. Zum Glück ist das bei vielen anderen Reacher Büchern anders.
Die Reacher-Serie ist toll, dieses Buch nicht
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