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    Inhaltsangabe

    4 BC. 

    As tensions build in Gaul and the druids manoeuvre the tribes towards general rebellion, Priscus and the diminishing senior staff of Caesar's army prepare to return to Britannia, this time with a vast army and a will to crush the tribes of that mysterious island. Meanwhile, Fronto contemplates a non-military future as he settles into the life of a married nobleman, socialising with Rome's elite and coming to terms with the decline in his fitness. 

    In this year of rising troubles, Priscus will miss his former commander's presence more than ever. With rebellious Gauls, defiant Britons, vengeful giants, veteran gladiators and dangerous criminals, Fronto is pushed to the limits, driving him to a decision he dreads and a battle for his very life at the steaming, hellish land of Hades' Gate.

    ©2013 S. J. A. Turney (P)2020 W. F. Howes Ltd

    Das sagen andere Hörer zu Marius' Mules V: Hades' Gate

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    Eine exzellente Fortsetzung von Caesar’s Gallien Kampagne

    S. Turney gelingt es wie nur 1 bis 2 anderen Autoren in immer wieder überraschenden Wendungen aus dem gallischen Krieg zu erzählen. Dabei vermittelt er authentisch und packend vier wesentliche Blickwinkel der römischen Geschichte in einer der historisch dramatischsten und folgenreichsten Epoche der westlichen Menschheitsgeschichte:

    - das taktische Geschehen in Gallien, wie Caesar seine Legionen und sein Führungskorp geleitet und wie ein Schritt nach dem anderen in Gallien eine Kettenreaktion bei den Galliern ausgelöst hat

    - die strategische Lage in Rom mit der Unsicherheit auf den Straßen und den im Hintergrund hin- und her wogenden Manipulstionen des politischen Geschehens durch den Kampf des Dreigestirns Pompeius, Crassus und Caesar sowie die zusehende Machtlosigkeit des Senats

    - mit dem Zusammenbruch von Sicherheit und Ordnung lässt sich durch den Erzählstrang ermessen, wie sehr die persönliche Bindung der militärischen Führungspersönlichkeiten an die einzelnen Heerführer- und damit die Grundfesten der römischen Demokratie zu erodieren begannen

    - und letztlich wie die düster packenden Einzelschicksale -von unzähligen Soldaten bis zu den Legaten- ihre Welt erlebt und erlitten haben; und wenn man nicht nur selbst auf den Schlachtfeldern ständig vom Tod bedroht war, sondern die eigenen Familien in Rom nicht mehr sicher waren, wundert es dann, dass die eigene Loyalität zur Republik sich unmerklich auflöste und am Ende nur noch der einzigen Person galt, die in Gallien und in Italien Schutz bieten konnte? Wen interessiert es im eigenen Überlebenskampf noch, dass der Ehrgeiz des eigenen Schutzpatrons ein Teil des stastszerstörenden Problems ist?

    Ein Stern Abzug dafür, dass Turney mit jedem weiteren Buch weniger darauf verzichten mag grausige Kampf- und Abschlachtdetails wieder und wieder hervorzuheben. Hier zieht er leider offensichtlich gegenüber seinen anderen Schriftstellerkollegen nach. Hört sich nach einem Wettkampf an, wer am poetisch-dramatischsten das Splittern von Schädelknochen beschreiben kann. Das war in den ersten Büchern deutlich weniger und trotzdem waren sie spannend(er).

    Die sehr negative Sicht auf Pompei erscheint mir historisch nicht gedeckt zu sein und ist eine Interpretation ded Autors. Wenn auch Fiktion, so doch eine, Dir gut konstruiert ist - wie alle anderen Aspekte in Turney‘s Erzählsträngen.