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    Inhaltsangabe

    Die Figuren, die diesen Jahrmarkt bevölkern, sind die Mitglieder jener Gesellschaft, die im viktorianischen Zeitalter noch ein festumrissener Begriff war. Der Autor leuchtete hinter die Fassade des sich so edel gebärdenden Jahrmarkts und zeigt, dass auch hier "wahre Gentlemen" vielleicht seltener zu finden sind, als mancher denkt. Das Hörspiel, das auf dem Roman "Vanity Fair" (deutscher Titel: "Jahrmarkt der Eitelkeiten") beruht, enthält die fünf Hörspielfolgen:
    • "Zwei junge Mädchen",
    • "Arkadische Vergnügen",
    • "Ein Wiedersehen in Brüssel",
    • "Wie man ohne Geld gut leben kann" und
    • "Ein Geschenk der Vergangenheit".

    Übersetzung: Heinrich Conrad, Bearbeitung: Fred von Hoerschelmann, Regie: Gert Westphal, Musik: Peter Zwetkoff
    ©1958 SWR. Übersetzung von Heinrich Conrad (P)1958 SWR

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    Ein sozialkritischer Roman des beginnenden 19. Jahrhunderts

    Für mich ist Thackeray der beste Beobachter seiner Zeit. Wundervoll, dass der Jahrmarkt der Eitelkeit (hier: des Lebens) in einer Hörspielfassung vorliegt. Leider fehlt mir der Humor, die Satire, die beim Lesen des Buches allgegenwärtig ist. Einen Minuspunkt gibt es von mir dafür, dass die Kapitel jeweils mit Vor - und Abspann von einander getrennt sind, so wie es die Radiofassung vorgab.