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    Inhaltsangabe

    Brillante Redner gewinnen schnell die Herzen der Zuhörer. Und was macht ihren Erfolg aus? Natürlich Charisma, aber auch eine lange Tradition der griechischen und römischen Antike, nach der eine gelungene Rede mit Leidenschaft und Rhetorik verbunden sein muss. Sonst entfaltet sie keine Wirkung. Die Griechen haben die Rhetorik erfunden, von den Römern wurde sie perfektioniert, in der Neuzeit scheint demgegenüber eine Verarmung dieser lang gepflegten Kunst eingetreten zu sein.

    Wilfried Stroh lässt in seiner Geschichte der Redekunst die spannenden Momente lebendig werden, in denen die Macht des Wortes den Ausschlag gab. Er berichtet von berühmten Rednern wie Demosthenes, der trotz einer Sprechbehinderung Athens größter Redner wurde, und Cicero, dessen Sprachmächtigkeit den Maßstab eines vollendeten lateinischen Stils bildet. Wer Wilfried Stroh kennt, weiß, dass der emeritierte Professor für Klassische Philologie nicht nur fachliche Kompetenz aufzubieten hat, sondern selbst ein mitreißender Redner und Wissensvermittler ist.

    ©2010 SWR. Edition Quartino (P)2010 SWR. Edition Quartino

    Das sagen andere Hörer zu Die Macht der Rede. Originalvorträge

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    Ziemlich kurz

    Dieses Lob der Rhetorik ist nicht unbedingt ein Meilenstein.
    Es geht hauptsächlich darum, dass seit den alten Römern die Rhetorik nicht mehr das wahre und nun in unserem Bundestag an ihremTiefpunkt angekommen sei. Das Ganze in einem dermassen märchenonkeligem Ton, dass man der Rhetorik eigentlich keine Träne nachweinen möchte.
    Einfach ein bisschen zu kurz und belanglos, um selbst die 9 € Abopreis bezahlt zu haben.

    5 Leute fanden das hilfreich