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    Inhaltsangabe

    "Good vibes only! Mach das Beste draus! Sieh's doch mal positiv!" Auf Instagram und Co. wird Optimismus bis zum Umfallen gepredigt. Aber lassen sich negative Gefühle wirklich einfach wegmeditieren? Können wir uns allen Ärger und Frust beim Yoga von der Seele atmen? Und ist tatsächlich etwas dran an dem viel zitierten "Law of Attraction", das unser Schicksal ganz allein in unsere Hände legt, frei nach dem Motto "Wer positiv denkt, dem widerfährt Gutes"?

    Anna Maas ist sich sicher: Nein! Denn durch die allgegenwärtige Glückssuche entsteht Druck: Jede*r muss immer positiv denken, für negative Emotionen ist kein Platz. Wer es nicht "schafft", optimistisch zu bleiben, hat versagt. Dieses Phänomen hat einen Namen: "Toxic Positivity".

    In ihrem Hörbuch untersucht die Journalistin, was wirklich dran ist an dem Zwang zum Glücklichsein. Anhand ihrer eigenen Erfahrungen und der Meinungen zahlreicher Expert*innen erklärt sie, warum eine positive Lebenseinstellung um jeden Preis oft nicht nur wenig hilfreich ist - sondern uns sogar schaden kann.

    >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.

    ©2021 Eden Books (P)2021 Audible Studios

    Das sagen andere Hörer zu Die Happiness-Lüge

    Bewertung
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    • Gesamt
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    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    eher eine Autobiographie

    mich nervt so etwas wenn Autoren ständig und viel über sich reden ohne dies in der Beschreibung anzukündigen. Mich interessiert ihr Leben nicht. Und dann natürlich nur negativ. Mein Leben ist schwer genug. Da muss ich mich nicht auch noch von dem Leben der Autorin herunter ziehen lassen.
    .... nach 2 Stunden deswegen aufgehört zu hören. Schade...immerhin zum halben Preis

    11 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Wichtige Ergänzung zur heutigen Persönlichkeitsentwicklungsszene

    Toxic Positivity: Ein Wiederspruch? Nur scheinbar! Wenn es um Positivität geht, dann muss sie authentisch sein. Sie muss aus dir selbst kommen und kann/ sollte nicht vorgespielt werden.

    Das kann und sollte, wie in diesem Buch, betont werden. Das Gesetzt der Anziehung wird häufig ad absurdum geführt, statt Empathie gibt es häufig nur eine „Good Vibes only“-Einstellung. Anna Maas kritisiert in diesem Buch, dass häufig der Eindruck entsteht, dass man immer positiv, produktiv und insgesamt perfekt sein muss und einem selbst kein Platz für die Verarbeitung der eigenen schlechten Gefühle und Ängste gelassen wird.

    Nochmal: Das zu betonen ist wichtig! Der kleine Punkt, den ich an dem Buch kritisieren würde, ist, dass das auch die meisten Coaches so sehen würden. Die eine Bewegung der persönlichen Weiterentwicklung steht definitiv nicht in direktem Zusammenhang mit „toxic positivity.“

    Nur weil man, für mich verständlicherweise, den Fokus auf sich und seinen Einflussbereich richtet, heißt das noch lange nicht, dass man denkt, dass nur die eigene Einstellung über alles im Leben entscheidet. (Natürlich gibt es wichtige äußere Einflüsse - Politik und Wissenschaft bleiben Zentrum unserer Gesellschaft.)

    Also zusammengefasst: In diesem Buch wird die andere Seite der Medaille gezeigt. Du darfst gerne versuchen, eine positive Einstellung zum Leben zu haben und dich persönlich weiterzuentwickeln. ABER es ist normal und wichtig sich auch mal schlecht zu fühlen. Statt dann mit dem Druck rumzukämpfen, dass man sich doch eigentlich gut fühlen müsste, sollte man viel eher in die Gefühle reinfühlen, um dann nachhaltig auf sie zu reagieren.

    Insgesamt eine Empfehlung wert und eine gute Abwechslung :)

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Anfangs noch recht interessant

    triftet die Autorin schnell in zuviele private blabla Erzählungen ab. Grausam wird es dann allerdings erst bei dem ständigen Genderwahn wenn in jedem 2. Satz INNEN und der oder die geschrieben ist stört das den Lese bzw Hörfluss ungemein. Ich glaube der gemeine Leser kapiert auch nach 2maligem Genderwahn dass auch weibliche Wesen angesprochen sind. Meine Güte. Selbst als Frau einfach nur unerträglich.
    Das einzig wirklich gute an dem Buch ist die Sprecherin.