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    Inhaltsangabe

    Das zwölfjährige Straßenkind Sebastian besteigt die fünfhundert Stufen des höchsten Leipziger Denkmals, um sich in den Tod zu stürzen. Der sechszigjährige Stollmann, genannt "Stolle", betritt die Plattform mit dem gleichen Ziel. Zwischen den Beiden ensteht ein Dialog, der bald erahnen läßt warum die Beiden ihrem Leben ein Ende setzen wollen. Währenddessen suchen Kommissar Holger Hinrich und sein Assitent Toni Engler fieberhaft nach dem vermissten Jungen, bereits ahnend welches Unglück sich bald ereignen wird.
    ©2010 Engelsdorfer Verlag (P)2013 thono audio verlag

    Das sagen andere Hörer zu Dialog: 500 Stufen über Leipzig

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      1 out of 5 stars

    Entäuschend- unsensibler Sprecher

    Vielleicht hätte ein guter Sprecher mir einen zweiten oder sogar dritten Stern abgerungen, aber das ging gar nicht.
    Das Buch hat einen interessanten Ansatz auf den ich wirklich neugierig war: Zwei Selbstmörder (ein Kind und ein älterer Mann) treffen sich bei ihrem Plan und erzählen ihr Leben. Und hier beginnt das Dilemma des Buches: Der Autor bedient sich einer viel zu geschwollenen Sprache für ein Kind (ca. 12 ) "Moment meiner Zeugung..."
    und es findet eben auch gerade kein Dialog statt, sondern zwei getrennte Erzählungen.
    Aber am schlimmsten sind die Lebensweisheiten der beiden Polizisten: "Die Gesellschaft ist Schuld!"
    Nein, das kann man denken, aber muß man das so oberlehrerhaft schreiben?
    Schade um das Thema.