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Der neue Antisemitismus

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Der neue Antisemitismus

Von: Jean Améry
Gesprochen von: Axel Wostry, Beate Himmelstoß
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Über diesen Titel

Jean Amérys Essays, die zwischen 1969 und 1976 geschrieben wurden, erschrecken geradezu durch ihre Aktualität. Sie lesen sich in ihrer Prägnanz, als wären sie für den heutigen Tag geschrieben.

Ausgehend von seinem Judesein, das ihm von den Nürnberger Gesetzen aufgezwungen wurde, beschreibt Jean Améry seine existentielle Bindung an Israel, seine Solidarität ist jedoch nicht bedingungslos. Und doch ist für ihn Israel das Land, das allen entrechteten Juden der Welt den aufrechten Gang gelehrt hat. Hier spricht sein Schmerz, weil er, von jeher ein Linker, die Neue Linke, die Israel als kolonialistisch betrachtet, nicht mehr erreichen kann: Ihr selbstgerechter Antizionismus steht ihm als unausrottbarer Antisemitismus klar vor Augen.

»Man soll und darf die Vergangenheit nicht auf sich beruhen lassen, weil sie sonst auferstehen und zu neuer Gegenwärtigkeit werden könnte.« - Jean Améry.

©2024 Klett-Cotta - J.G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH, gegr. 1659, Stuttgart (P)2024 cc-live
Essays Naher Osten Politik & Regierungen Rassismus & Diskriminierung Sozialwissenschaften
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Schreiend aktuell. Haben wir nichts dazugelernt? Jews don‘t count. Und das Dilemma jüdisch und links zu sein ist wieder so groß, das es einen zerreißt. Interessiert nur niemanden 80 Jahre danach…

Schreiend aktuell.

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Teilweise schwer zu glauben, dass einige der Essays über 50 Jahre alt sind, weil sie auch zu 100% Phänomene aus unserer Zeit beschrieben.

Aktueller denn je

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