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    Inhaltsangabe

    Als der Kommissar Alex Michelsen in eine heruntergekommene Wohnung gerufen wird, erwartet ihn ein schreckliches Bild: Mitten im Wohnzimmer liegen zwei abgeschlagene Köpfe - vom Rest der Leichen keine Spur. Bald wird klar, dass ein Serienmörder in Essen sein Unwesen treibt. Aber nach welchen Kriterien sucht er seine Opfer aus? Die Ermittler tappen im Dunkeln, bis die junge Polizeipraktikantin Laura einen Blick auf die Tatortfotos erhaschen kann und eine entscheidende Entdeckung macht: Offenbar ist der Mörder ein Kunstliebhaber, der mit seinen Opfern berühmte Gemälde nachstellt. Doch schon bald gerät Laura selbst ins Visier des Killers...

    ©2020 Audio-To-Go Publishing Ltd. (P)2020 Audio-To-Go Publishing Ltd.

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    Geschichte
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    • HS
    • 29.01.2021

    Schon spannend, aber noch nicht ganz ausgereift

    Die Geschichte wird flüssig und leicht erzählt und ist größtenteils auch spannend. Mir gefällt, dass Michelsen mal nicht der hyperintelligente Ermittler ist, sondern in meinen Augen eher ein bisschen schwer von Begriff und viel zu unbeherrscht. Anstatt Hinweise zu erkennen, brüllt er den vermeintlichen Täter lieber an, was irgendwie tatsächlich authentischer wirkt. Leider gibt es aber wieder mal einen tragischen Vorfall aus der Vergangenheit und der ist meiner Ansicht nach nicht so realistisch.
    Zudem frage ich mich, ob heutzutage wirklich noch jemand die junge Kollegin 'Blondchen' nennt und sich dann bei den Treffen so dämlich anstellt, naja.
    Insgesamt wurde ich ganz gut unterhalten, mir fehlte aber ein bisschen Tiefe und Hintergrund des Täters (Warum jetzt und hier z.B.) und vielleicht auch die Schilderungen der Entführungen (nicht unbedingt der blutigen Taten), zudem war klar, worauf er am Ende hinauswill. Gute Idee, viel Potenzial, aber da geht noch mehr in der Umsetzung.
    Frau Schulte hat das Ganze sehr gut interpretiert auch wenn die Akzente nicht perfekt waren, aber auch die finde ich eigentlich klischeehaft und überflüssig.