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Das stille Mädchen

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Das stille Mädchen

Von: Peter Høeg
Gesprochen von: Max Volkert Martens
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Über diesen Titel

Kasper Krone ist beides: Erzgauner und helfende Hand. Denn einerseits hat der ehemalige Zirkusartist eine Menge Schulden und ist deshalb auf der Flucht. Andererseits hat er eine besondere Fähigkeit: Er hört nicht nur extrem gut, sondern spürt auch das, was nicht zu hören ist - Zwischentöne und Schwingungen. Bei der kleinen Klaramaria nimmt er Ähnliches wahr: Auch sie hat offenbar unerklärliche telepatische Kräfte.

Als die Kleine unter rätselhaften Umständen verschwindet, macht sich Kasper Krone auf die Suche nach ihr. Eine rasante Jagd und Flucht durch Kopenhagen beginnt, bei der Krone nicht nur auf die Machenschaften internationaler Wirtschaftskrimineller stößt. Er erfährt auch von der Verschwörung der anderen entführten Kinder. Wie apokalyptische Reiter drohen sie mit Vernichtung, falls die Erwachsenen weiter Kriege führen.

©2010 Der Hörverlag (P)2010 Der Hörverlag
Politik & Spionage Thriller

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unübersichtliche Sprünge im Erzählstrang, tlw etwas pathetisch. Die Geaamtidee sehr interessant.
Das Hörbuch konnte mich nur mit Mühe " bei Stange" halten. Ein seltsames Buch, unausgereift.

interessante Thematik, wir konzipiert

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ein wahrer Genuss, eben Peter Hoeg.
sehr empfehlenswert
ein ausgesprochen gutes Buch, bis zur letzten Zeile interessant

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Habe diesen Titel gelesen. Peter Hoeg schreibt schon verschlungen. Es ist eben echte Literatur und kein FastRead. Wenn man sich aber darauf einlässt, wird man dafür belohnt. Verstehe die harsche Kritik nicht. Hatte dieses Buch noch so lebhaft in Erinnerung, dass ich dachte, ich hätte es gehört und bin erstmal in meine Audible Bibliothek, bevor mir einfiel, dass ich das Buch wirklich gelesen habe. Wer Spass an verschlungenen, intelligenten Lesestoff hat, dem kann ich das Hören, aber auch das Lesen vom stillen Mädchen nur empfehlen. Die Hörprobe hört sich für mich super an, das Buch war es auch.

Da bin ich aber anderer Meinung

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Dieser Roman ist mit Abstand das schlechteste was ich je gehört habe. Ich habe bis fast zu Schluß ausgehalten, wußte aber immer noch nicht worum es ging.
Und.... dieses Buch noch unter der Kategorie Thriller oder Krimi einzuordnen schlägt dem Faß den boden aus. Die Progatonisten sagen mir nichts (außer geistigem Müll) und ich kann nur sagen Finger bzw. Ohren weg von diesem Schrott. Mich würde interessieren welche (ehrliche) Meinung der Vorleser zu diesem Roman hat.

Schrott hoch 3

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Die Idee des Genius mit dem feinen Gehör, der in die verborgenen Töne des Menschen hineinhört und deren "Gestimmtheit" erkennt, die "Gott, die Herrin" gemacht hat, klingt a) irgendwie b) vielversprechend und c) verwirrend.

Was letztlich bleibt ist c).
Und so baut Peter Hoeg mit seiner Kriminalparabel - nicht unangestrengt - einen Plot, der esoterische Aspekte des Seins und Werdens durch ein Labyrinth aus Vor- und Rückblenden jagt. Können Sie dem folgen?

Kaspar Krone, ein Clown aus Kopenhagen, gehetzt vom kopenhagener Finanzamt, ist der Protagonist, dessen sensibelstes Gehör diesen Roman zum Klingen bringen soll.
Thematisch nicht unähnlich dem Faszinosum des "Grenouille" bei Süskind- aber in einer extrem schalen Ausführung.

Da verschwinden Kinder mit einer "natürlichen Stille" und einer "besonderen Art des Klangs", die nur Kaspar zu hören vermag. Und Kaspar soll sie mithilfe seiner feinen Ohren finden.
Zahlen spielen eine wichtige Rolle bei der Suche -wie im Märchen, Weltansichten, religiöse Symbolik und Bilder werden, verdreht , geformt und als "Roman" postuliert. Ich hätte mich nicht gewundert, wenn plötzlich Pipi Langstrumpf als" Gott, die Herrin" oder Olof Palme als iranischer Bergkäsehersteller aufgetaucht wären.

Hochliteratur, wenn Kaspar Krone sich vor die schwangere Ärztin, vormals Hebamme kniet, sein Ohr auf ihren Bauch hält und sagt:" Ein Junge, um den Johannistag geboren, Aszendent Zwilling, C- Dur" ? Wenig später flieht Kaspar, um sich im nach Kernleder riechenden Jaguar eines beinlosen Verbündeten, der in einem geräumigen Busch parkt, wiederzufinden.

Recht ernst nehmen kann der Leser dieses Konglomerat von Klischees und Brüchen nicht. Aber lachen kann er auch nicht darüber, es entbehrt nämlich jeglicher Komik. Es ist wie "Mutter Theresa" gespielt von Götz George mit Kopfschmerzen.

So zieht "das stille Mädchen" trotz der schönen Lesung von Max Volkert Mertens beim Hören tief in die Senke des Erträglichen.

Aber man höre selbst!

Schall und...?

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