Das Sterben der Bilder
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Gesprochen von:
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Christiane Marx
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Von:
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Britta Hasler
Wien, 1906. Die Stadt lebt in Angst vor einem Serienmörder, der seine Opfer scheinbar zufällig auswählt - und sie dann brutal und effektvoll tötet. Zur gleichen Zeit wird dem arbeitslosen Julius Pawalet überraschend eine Stelle im Kunsthistorischen Museum angeboten. Julius hat eine faszinierende Gabe: Jede Einzelheit eines Werks, das er längere Zeit studiert hat, brennt sich ihm ins Gedächtnis. Schon bald fallen ihm Details der Morde auf, die auf seinen neuen Arbeitsplatz hinweisen, an dem nicht alles mit rechten Dingen zugeht...
©2012 dotbooks GmbH (P)2017 Audible StudiosInteressante Wendungen
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Die Vorleserin, ja, gut gelesen, keine Frage. Ist ja immer Geschmackssache. Mir persönlich hätte zu dieser Geschichte eine etwas tiefere und rauchige Frauenstimme besser gepasst - aber, wie gesagt, dies stellt keine Kritik an der Sprecherin dar.
Wiener G'schichten...
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Fesselnde Geschichte
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Sehr gut aufgebaute Geschichte
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Wer gar nicht gut ist, ist die Sprecherin. Das bedeutet nicht, dass sie per se nicht gut ist, aber fuer dieses Buch ist sie eine absolute Fehlbesetzung.
Wienerisch ist ihr vollkommen fremd und als Oesterreicherin schmerzt es mich geradezu, wenn ich etwa das Wort Kaffee als Kaffe hoeren muss oder der Name Kovac als Kowak ausgesprochen wird (niemals wird das so ausgesprochen, das heißt Kowatsch). Darueber hinaus hat sie eine helle, geradezu maedchenhafte Stimme, die manchmal richtig laecherlich wirkt,etwa, wenn ein Kriminalbeamter "poltert" und sie ihr helles Stimmchen dann noch um eine Terz hoeherschraubt und dabei klingt wie ein gereizter Kolibri.
Schade. Was haette ein Cornelius Obonya aus diesem Buch machen können... so hat es mir den Genuss leider sehr vermindert!
Gute Geschichte, furchtbare Sprecherin
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