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  • Inhaltsangabe

  • Kennen Sie jemanden, der sich nur von Pulver ernährt? Oder sich mal einfrieren lassen möchte? Haben Sie schon mal jemanden getroffen, der die Schule verweigert? Oder ohne Geld leben will? Macht nichts. Im Podcast Blaupause stellen Ihnen Katrin Rönicke und Merlin Münch diese Menschen vor. Persönlichkeiten, die an einer radikal anderen Zukunft basteln und ihre Utopien leben wollen. Was treibt sie an? Was macht ihnen Angst? Und was gibt diesen Utopisten Hoffnung? Es gibt immer mehr als eine Zukunft. Der Podcast Blaupause wirft einen Blick nach vorn. Oder zwei. Oder drei.

    ©2018 Audible Studios (P)2018 Audible Studios
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    • Oct 21 2017
      Utopie oder Zukunftsnormalität? Jede Woche Montag stellen Merlin Münch und Katrin Rönicke innovative Menschen vor, die für eine andere Zukunft schon heute radikale Lebensschritte gehen.
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      1 Min.
    • Oct 23 2017

      Utopie oder Zukunftsnormalität? Jede Woche Montag stellen Merlin Münch und Katrin Rönicke innovative Menschen vor, die für eine andere Zukunft schon heute radikale Lebensschritte gehen.

      Ricardo mag es gerne effizient. Er analysiert täglich seine Fitness, reduziert seinen Schlaf auf das Nötigste und isst nur dann, wenn es wirklich sein muss. Seit knapp drei Jahren ernährt er sich deswegen fast ausschließlich von Pulvernahrung. So hat er mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Arbeit zum Beispiel. Mit seinem Drang zur Selbstoptimierung steht Ricardo heute längst nicht mehr alleine da.

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      26 Min.
    • Oct 30 2017

      Utopie oder Zukunftsnormalität? Jede Woche Montag stellen Merlin Münch und Katrin Rönicke innovative Menschen vor, die für eine andere Zukunft schon heute radikale Lebensschritte gehen.

      Mit Lichtgeschwindigkeit durch's Weltall reisen, mal eben das Geschlecht wechseln oder den eigenen Körper gegen eine virtuelle Existenz tauschen: Das alles und viel mehr will Torsten Nahm noch erleben. Sein Problem? Der Tod. Aber auch dafür gibt es vielleicht bald eine Lösung.

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      27 Min.
    Blaupause

    Über die Gastgeber

    Der Redakteur Merlin Münch beschäftigt sich vor allem damit, wie das Internet unsere Gesellschaft beeinflusst. Münch ist Teil der KOOPERATIVE Berlin. Das Team erfahrener Radiomacher entwickelt und produziert Radio- und Onlineformate, u.a. für Deutschlandfunk Wissen.

    Katrin Rönicke ist Buchautorin, Journalistin und Podcasterin. Ihre Themen sind Geschlechterdemokratie, Politik und die Frage, wie wir in Zukunft eigentlich zusammenleben wollen. Sie hat bereits zwei Sachbücher veröffentlicht – über Emanzipation und Sex. Gemeinsam mit Susanne Klingner und Barbara Streidl macht sie den „Lila Podcast“.

    Das sagen andere Hörer zu Blaupause

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    viel schönes dabei ;)

    ich finde die meisten Themen schön behandelt, allerdings wirken die Beiträge manchmal etwas unpassend zusammengewürfelt und mich persönlich nervt der die Art der weiblichen Sprecherin die meistens am Ende noch irgendwelche relativierenden Floskeln aufsagt. Sonst aber ein durchaus bereicherndes Werk :)

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars
    • JF
    • 27.04.2018

    Themen Top, Moderatoren Flop

    Die Themenwahl gestaltet sich durchaus divers und interessant, allerdings fällt die Aufarbeitung dieser mangelhaft aus. Dass die Themen komplex und vielschichtig sind, und eine knappe halbe Stunde einfach nicht dazu ausreicht diese abzuhandeln, ist zwar ein Problem, aber nicht das größte dieser Serie. Vielmehr sind es die "Moderatoren", die dem Hörer bei allen Themen ständig ihre persönliche Weltanschauung auf das Auge drücken müssen, teilweise direkt, teilweise unterschwellig durch Moderation der Interviewpartner.

    Besonders Frau Rönicke ist für mich wirklich sehr schwer zu ertragen, meistens ganz weit links und teils kindlich naiv anmutend, in Ausnahmefällen aber auch stocksteif konservativ, hält sie mit ihrer Meinung nicht lange hinterm Baum und versucht gar nicht erstmal den Verdacht einer neutral-differenzierten Sichtweise aufkommen zu lassen. Bei einem verurteilten linksradikalen Straftäter kommt Kaminfeuergespräch-Atmosphäre auf, bei Anderen, die nicht in ihr Weltbild passen, kann sie ihre Antipathie kaum verbergen. Es gibt kostenlose Podcasts, die ich in diesem Punkt journalistisch wesentlich professioneller aufbereitet finde, und bei denen sich der Gastgeber auch bei schwierigen und heiklen Themen um neutrale Moderation bemüht, das fehlt mir hier.

    Auch jene Gesprächspartner, die quasi die "Antithese" zu den vorgestellten "Utopien" darlegen sollen und diese kritisieren, erwecken einen überforderen Eindruck, oft hat man das Gefühl, diese haben gar nicht verstanden, worum es bei den Themen geht.

    Insgesamt eine gute Idee aber großes Verbesserungspotential. Mit anderen Moderatoren und einer Laufzeit von 90-120 min könnte das ein sehr gutes Format werden!

    45 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Podcast der zum Denken anregt

    Podcasts sind Meinungsbilder der Autoren, ähnlich wie Essays oder Kolumnen stellen sie nicht den Anspruch an Objektivität oder klare Antworten zu präsentieren. Hier gibt es aber mal einen Podcast, der spannende Fragen präsentiert! Und das finde ich persönlich deutlich interessanter. (So interessant, dass ich ein eigenes Arbeitsblatt für meine Schüler entwickelt hab, um sie zu Notizen anzuleiten, damit wir den Podcast demnächst gemeinsam hören und diskutieren können.)
    Die Hör-Qualität der einzelnen Interview Beiträge variiert allerdings so stark, dass manche schlicht unverständlich sind. Dafür einen Punkt Abzug, leider.
    Trotzdem hoffe ich, das Team bringt noch viele weitere spannende Folgen heraus!

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Neoliberaler Fiebertraum

    Der Podcast ist schon gut gemacht und auch irgendwie ganz witzig, aber ich finde es schon bezeichnend, dass mittlerweile anscheinend noch nicht einmal die Macher eines Podcasts über gesellschaftliche Utopien in der Lage sind, einen Blick über den neoliberalen Tellerrand zu werfen. Alle Themen sind entweder dystopisch, geprägt vom Rückzug ins Private oder beschränkt auf Umweltschutz und soziale Probleme - an keiner Stelle wird unser gesellschaftsliches System als Ganzes betrachtet, an keiner Stelle der Kapitalismus in Frage gestellt, obwohl die negativen Konsequenzen häufig thematisiert und bedauert werden.

    Wer mit der Erwartung an den Podcast herangeht, dass hier vielleicht echte Alternativen für die Zukunft aufgezeigt werden, wird leider enttäuscht. Es werden hauptsächlich abgedrehte Leute interviewt (die sich z.B. nur von Proteinpulver ernähren, Nahrungsmittel horten, um sich auf den Untergang der Gesellschaft vorzubereiten, oder den Staat austricksen, um ihre Kinder ohne Schule aufwachsen zu lassen) oder es werden dystopische Szenarien von Überwachung und Selbstoptimierung ausgemalt. Ein paar sinnvolle Sachen sind dabei, wie das Abschaffen von Gefängnissen, Müllvermeidung und nachhaltig produzierte Nahrung.

    Aber nach ernst zu nehmenden Ansätzen für eine "Blaupause", einen alternativen Gesellschaftsentwurf also, sucht man vergebens. Aktuell ist die neueste Episode die Nummer 20 "Alles unter Kontrolle". Hier wird allen Ernstes Allendes Project Cybersyn mit Bewertungssystemen für menschliches Verhalten á la Schufa in einen Topf geworfen. Das computergestützte Lenken von Warenströmen auf der Makro-Ebene, wofür persönliche Daten einzelner Angestellter in den betroffenen Betrieben vollkommen uninteressant sind, hat doch mit bedenklichen Entwicklungen hin zum Gläsernen Bürger überhaupt nicht zu tun - außer das beides irgendwie mit Computern und Datenverarbeitung zusammenhängt.

    Das erste Mal also, dass hier in Episode 20 mit einer computergestützten Planwirtschaft ein Thema aufgegriffen wird, dass man als Blaupause für eine zukünfige Gesellschaft bezeichnen könnte, anstatt nur skurile Randphänomene zu betrachten, wird das nur kurz abgefrühstückt, um dann zu etwas völlig anderem überzugehen. Stattdessen hätte man z.B. aktuelle Logistik-Praktiken bei Amazon oder beim Lieferketten-Management beleuchten können, wo im Grunde privatwirtschaftlich etwas ganz ähnliches gemacht wird.

    Noch bleibt ja die vage Hoffnung, dass in Zukunft vielleicht auch Themen behandelt werden, die nicht nur deswegen ernst zu nehmen sind, weil sie einem einen kalten Schauer über den Rücken laufen lassen, sondern weil sie eine echte Perspektive bieten.

    48 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Erfrischend!

    Entgegen der Meinung einiger Schwarzseher und überkritischen Menschen hier, hat mir „Blaupause“ sehr gut gefallen!
    Ich fand die Themen gut ausgewählt und von unterschiedlichen Blickwinkeln her beleuchtet. Auch den Sprechern habe ich sehr gerne zugehört - danke dafür!!!

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    gute Idee, gute Ansätze, schlechte Umsetzung

    Die Themen sind gut ausgewählt, es werden Fragen gestellt, die die Zukunft bewegen. Die befragten Personen ebenso divers wie sachlich kompetent. Allerdings ist es enorm störend, dass die Darstellung und Tiefe häufig eher an eine Unterhaltung unter Laien erinnert, die ab und zu Mal Experten abfragen. Die 'relaxte' Umgangssprache und teilweise sehr naive Reflektion der Erzähler mag zwar locker wirken, untergräbt aber für mich die sachliche Ebene eines eigentlich wichtigen Themas.
    Ebenso anstrengend ist die Tatsache, dass englische Soundbites immer abgespielt und dann noch einmal auf Deutsch erklärt werden. Das ist für Englischkundige nervig, die alles doppelt hören und für Englischfremde frustrierend, weil sie immer erst das unverständliche Englisch abwarten müssen, bevor es erklärt wird. Schade.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Top

    Mein zweiter Versuch in Sachen Podcast. Ist super. Spannende Themen. Gibt Impulse und regt zum Nachdenken an ohne kuenstlich und aufgesetzt zu wirken. Ich kann kaum aufhoeren.
    Einziger minimaler Kritikpunkt waere, dass die Ansichten der Moderatoren manchmal ein wenig massentauglich und vorhersehbar sind, aber auch das ist sicher ansichtsache und hindert auch nicht daran sich seine eigenen Gedanken zu machen.
    Angenehme Stimmen und musikalische Vertonung.

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Übersetzungen fehlen

    Die Idee und die Themen dieses Podcasts sind sehr gut. Manche Themen sind weniger interessant als andere. Aber das ist ja reine Geschmackssache. Zum Teil wirken die Folgen in Schnitt nicht sehr gut. Was mich aber wirklich hochgradig stört...wenn Englisch sprechende Interviewpartner nicht übersetzt werden. Mein Papa spricht kein Englisch und wenn z.b. Alan Weisman oder andere Sprechende nicht übersetzt werden, dann sinkt das Interesse auf null weiterzuhören.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    tolle Bandbreite an Gesprächspartnern

    Und interessante BuchVorschläge. Man(n 😉 ) könnte jetzt bemängeln, dass nicht die Gegenseite zur Sprache kam, aber naja, die wurde lange genug gehört.

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars
    • MG
    • 11.09.2021

    oberflächlich

    Alles wird nur kurz angerissen, zu viel Aspekte unvollständig und plakativ abgehandelt, fast auf Bildzeitungsniveau