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Was die Toten bewegt

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Was die Toten bewegt

Von: T. Kingfisher
Gesprochen von: Carsten Wilhelm
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Über diesen Titel

Eine packende und atmosphärische Neuerzählung von Edgar Allan Poes Klassiker „Der Untergang des Hauses Usher“. Als Alex Easton, ein Soldat im Ruhestand, die Nachricht erhält, dass seine Jugendfreundin Madeline Usher im Sterben liegt, eilt Alex augenblicklich zum Stammsitz der Ushers in der abgelegenen Landschaft Ruritaniens. Was Alex dort vorfindet, ist ein Albtraum aus Pilzwucherungen und besessenen Tieren, die einen dunklen, pulsierenden See umgeben. Madeline schlafwandelt und spricht nachts mit seltsamen Stimmen, und ihr Bruder Roderick wird von einer mysteriösen Nervenkrankheit heimgesucht. Mit Hilfe eines gefürchteten britischen Mykologen und eines verblüfften amerikanischen Arztes muss Alex das Geheimnis des Hauses Usher lüften, bevor es sie alle verschlingt.

©2024 Cross Cult Entertainment GmbH & CO. Publishing KG (P)2024 RBmedia Verlag
Fantasy Thriller Übernatürliches

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Unterhaltsame, manchmal etwas vor sich hinplätschernde, Neuinterpretation der klassischen Schauernovelle von Poe. Obwohl länger als das Original ist es mit etwas über fünf Stunden Hörzeit bzw 192 Buchseiten auch noch recht kompakt gehalten. Der Sprecher Herr Willhelm macht einen guten Job. Wer ein Faible für klassisch gehaltene Gothic/Schauerliterstur hat, kann unbesorgt zugreifen. Es gibt auch eine Fortsetzung, die hoffentlich auch als Hörbuch erscheinen wird.

Klassisches Gericht mit Pilzsprossen!

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Altbekannt und doch wunderbar anders ist diese Neuerzählung von "Der Untergang des Hauses Usher".

Alex Easton, ehemalige*r Eidsoldat*in aus Galatien, reist zur alten Kindheitsfreundin Madeleine Usher, denn sie ist sterbenskrank. Soweit nicht viel anders als in Egdar Allen Poes Klassiker.

T. Kingfisher schafft es aber, durch einige Pilze, Hasen und einen veralgten See eine bedrückende Atmosphäre zu schaffen, die dunkle Vorahnungen weckt. Als moderner Mensch denkt man schnell daran, dass die Schimmelpilze im Haus mit der schlechten Gesundheit der Einwohner zu tun haben könnten. (Ganz ehrlich, bei der Beschreibung der Bibliothek ist mir ganz anders geworden.) Aber der wahre Grund...

Die ersten 2/3 sind altmodisch gotisch gruselig. Man sieht das Potential, aber ist durch den "modernen Horror" eher abgestumpft und belächelt ein bisschen die "gruseligen" Momente. Das letzte Drittel hat haut einen dann aus den Socken, mir haben sich mir die Nackenhaare aufgestellt.

Für mich ist dieses Buch eine klare Empfehlung für alle, die im Herbst etwas gruseliges, aber nicht zu gruseliges lesen möchten.

4.5 Sterne

Klassiker mit neuem Twist

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