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Wenn der Wind singt

Trilogie der Ratte 1

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Wenn der Wind singt

Von: Haruki Murakami, Ursula Gräfe - Übersetzer
Gesprochen von: David Nathan
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Über diesen Titel

"Wenn der Wind singt", Haruki Murakamis Debüt, folgt einem namenlosen 21-jährigen Studenten, der die Semesterferien (und damit den August 1970) in seinem kleinen Heimatort verbringt. Die Zeit vertreibt er sich mit seinem besten Freund, genannt "Ratte", einem Mädchen mit vier Fingern an der linken Hand und einem Barkeeper.

Nach langem Zögern hat Haruki Murakami die Bitten seiner Fangemeinde erhört und der Veröffentlichung dieses außerhalb Japans nie erschienenen Frühwerks zugestimmt. Zusammen mit "Pinball 1973" und "Wilde Schafsjagd" bildet der Roman die "Trilogie der Ratte".©2015 DuMont Buchverlag (P)2015 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg
Belletristik Coming of Age Zeitgenössische Literatur
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Pinball 1973 Titelbild
Pinball 1973 Von: Haruki Murakami, und andere
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Wilde Schafsjagd Von: Haruki Murakami, und andere
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Murakamis Debut hat ja lange auf die Veröffentlichung in Deutschland warten müssen. Aber jetzt konnte ich's endlich hören- und dann auch noch von dieser angenehmen Erzählerstimme David Nathans gesprochen! Danke Dumont und Danke Hörbuchverlag! Der Roman hat alles inclusive einiger Skurillitäten, Metaphysik, unglücklicher Liebe, Nichtstun im Überfluß - und am Ende bleibt man als Hörer- wie immer bei Murakami- mit leichter Wehmut zurück. Wie gut!

Endlich kann man's hören!

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Ein recht kurzes Hörbuch. Und wenn man bedenkt, dass es das Debüt des inzwischen bekannten Autors ist, und er selbst meint, dass sein Erfolg eigentlich erst mit Buch 3 dieser Reihe begann, kann man meine Einschätzung vielleicht verstehen.

Um ganz ehrlich zu sein, hat mich David Nathan bei der Stange gehalten, denn ich liebe seine Stimme ganz einfach. Er könnte mir das Telefonbuch vorlesen, und ich würde gebannt lauschen.

Das Buch selbst blieb für mich nichtssagend, und ich behielt ein Fragezeichen im Gesicht. Gut, ich bin keine Japanerin und kann mich schwer in das normale Leben eines solchen hineinversetzen, aber ich habe mich denn doch gefragt, wohin das Buch den Leser wohl führen will? Ist es einfach ein Blick in das Leben eines Studenten in Semesterferien? Soll es am Ende tiefgründiger sein, als ich es verstehen kann?

Im Grunde ist es ja nur ein kleiner Teil eines Romans, der zumindest im Deutschen in 3 Teilen zu haben ist, und sich womöglich erst entfaltet?

Interessant fand ich hingegen, die Vorstellung, einen Roman in einer anderen Sprache zu schreiben und ihn anschließend in die eigene zu übersetzen. Das erfahren wir aus dem Prolog.

Ich gebe für dieses Buch 06/10 Punkte, ohne den Sprecher wären es womöglich nur 04/10.

4,2 Sterne bisher an Bewertungen - echt jetzt?

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das höre ich immer zum einschlafen. Ein zwei drei vier fünf sechs gute nacht lou

Loe von nebenan

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Nicht die beste Murakami Geschichte, aber trotzdem gut und vor allem durch umfangreiche Vor- und Nachwort interessant. Zeigt wie alles anfing und sich der Stil entwickelte.

interessant

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Dieser Author ist für mich extrem eigen und die Texte irgendwie immer etwas "merkwürdig". Allerdings impliziert das Wort merkwürdig ja auch nur, dass etwas des Merkens würdig ist.

Inhaltlich passiert vielleicht nicht viel - doch eigentlich passiert schon recht viel auf emotionaler Ebene und wird ganz im Gegensatz dazu - und ganz im Stile Murakamis - relativ flach, emotionsarm und wenn überhaupt etwas wehmütig widergegeben.
Dazu passt wie kein zweiter der Herr Nathan als Leser (der meiner Meinung nach sowieso immer passt, aber gerade Wehmut/Schwermut großartig ohne gespielt zu klingen in der Stimme trägt).

Meiner Meinung nach zu kurz für einen Vollpreistitel (@audible) und etwas mehr Handlung und/oder Pointen hätte es durchaus haben dürfen - aber wie typisch Murakami hat es mich gefesselt, etwas verwirrt und etwas ratlos zurück gelassen - ich mag das sehr!

Für mich fast ein typischer Murakami

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