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Inhaltsangabe

Island 2005: Die Wirtschaft boomt, ehrgeizige junge Unternehmer machen durch clevere Finanzgeschäfte weltweit von sich reden. Ganz Island bewundert seine "Expansionswikinge". In dieser Zeit kommt ein Banker durch einen Sturz von einer Klippe ums Leben. Ein Unfall? Kurz darauf wird eine junge Frau von einem Schuldeneintreiber zu Tode geprügelt. Beide Fälle scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben, sie haben jedoch eine Gemeinsamkeit: Bei beiden Todesfällen spielte viel Geld eine Rolle...
©2011 Lübbe Audio (P)2011 Lübbe Audio

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
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Sprecher

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Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
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    1 out of 5 stars

Schlecht gelesen!!!

Walter Kreye fehlt hier jegliches dramaturgische Geschick. Langweilig! Ein Ärgernis! Die Lesungen von Frank Glaubrecht sind um Klassen besser.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • MaBo
  • Mayen
  • 05.04.2015

Uhli oder Öli...

Nicht schlecht, aber Siguthur Öli hört sich halt bekloppt an... Siguthur Uhli wäre richtiger ausgesprochen.
Aber ansonsten wirklich mal was Anderes, wobei ich Erlendur doch ziemlich vermisse...

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Simone
  • Würzburg, Deutschland
  • 07.03.2012

Langweilig

„Abgründe“ war mein erster Krimi von Indridason und sicher auch mein letzter. Es wirkt, als hätte der Autor sich nicht entscheiden können und mal eben alle Themen reingepackt, die ihm einfielen. Es beginnt mit Erpressung einer Person, die in der Öffentlichkeit steht, wegen nicht gesellschaftlich anerkannter Sexualpraktiken. Irgendwie landet er dann bei Wirtschaftskriminalität, Drogengeschäften und Geldeintreibern. Nebenbei kommt noch Jugendkriminalität und Missbrauch zur Sprache. Den Bogen über all diese Themen zu spannen scheint unmöglich, Indridason hat es auch nicht geschafft.

Der Fall selbst, der Mord an Lina, ist relativ schnell gelöst, nur das warum muss noch geklärt werden. Das zieht sich dann über eine große Strecke des Romans hin, ohne dabei wirklich spannend zu sein. Der zweite Fall des Penners Andres hat mich mehr berührt als der eigentliche Hauptfall, kam aber viel zu kurz, hat keinerlei Zusammenhang mit dem Rest des Buches und wird am Ende sehr schnell abgehakt.

Es gibt Hörbücher, bei denen ich alles um mich herum vergesse. Bei diesem hier habe ich vergessen, dass ich gerade einen Krimi höre. Wenn mal wieder 10 Minuten an mir vorbei gingen, ohne dass ich hätte sagen können, was gerade passierte, störte mich das überhaupt nicht. Wäre ich sonst ein Stück zurück gesprungen, um das Verpasste nachzuhören, war es mir hier egal und ich heilfroh, als es vorbei war. Ob Sigurdur Oli sich noch die Prostata untersuchen ließ, weiß ich. Es interessiert mich aber auch nicht.

Selten einen dermaßen langweiligen Krimi gehört, der erste Hörbüchflopp des Jahres. Der Sprecher war dieses Mal unschuldig, die Stimme von Walter Kreye passte wunderbar, das Hörbuch konnte er aber nicht retten.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich