Inge Lütt
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Inge Lütt

Inge Lütt, Jahrgang 1959, in Köln geboren mit entsprechenden Konsequenzen für Gemüt und Sprache. Mittlerweile lebt sie in der Schweiz.
Als Kind fiel Inge Lütt in die Buchstabensuppe. Ihr erster literarisch gemeinter Text, »Die Morgendiebin«, erschien 2004 in der Querverlags-Anthologie »Sappho küsst die Sterne«. Es folgten Beiträge unter anderem in »Mein lesbisches Auge« (Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke), in »Begehren« (Krug & Schadenberg) und in «Queeres entdecken», eine Anthologie, die das LITFEST homochrom 2021 dokumentiert.
»Das letzte Lied der alten Mamsell« (2026) ist nach «Singen ist ein bisschen wie Sterben» (2024) und »Eine Bratsche geht flöten« (2013) Inge Lütts dritter Krimi um Kriminalhauptkommissarin Karin Rogener und ihre Lebensabschnittserheiterungsbeauftragte (alle drei im Querverlag).
«Stille Tage im Klischee» ist ein Ausflug ins Romance-Genre, veröffentlicht vom MAIN Verlag 2021. Das Hörbuch hat Astrid Kohrs als Hörbuch eingelesen.
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