Und dann kam Punk Titelbild

Und dann kam Punk

Und dann kam Punk

Von: Jobst & Christopher
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Über diesen Titel

Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".Jobst & Christopher Musik
  • 228: Robert Chatterjee Ehrenbrand (MY HERO DIED TODAY, BOYSETSFIRE, THE SAT NAM SESSIONS) - Und dann kam Punk
    Jan 6 2026

    Christopher & Jobst im Gespräch mit Robert. Wir reden über Familien-Mensch-Sein, wissen wer man ist, wer Hanuman eigentlich ist, die yogische Mythologie, identifizieren wer man nicht ist, Musik & Bücher als Konstanten im Leben, traurig durch "Man in the Mirror" im Radio, Axxis & Sodom, Dead Kennedys eher von Covern kennen, das Berlin-Syndrom, Priester spielen, sich nicht unbeschützt fühlen wollen, Lars Ulrich als Bezugsperson, Mad Dog Mcrea im Café Kairo, Shelter als singulär wichtigste Begegnung im Leben, die Neuerziehung, wenig für religiöse Hierarchien übrig haben, seit 33 Jahren jeden Tag meditieren, ein Sade-Tattoo, die Hoheit über das Tapedeck im My Hero Died Today-Ford Escort, endlich Heavy Metal Gitarre spielen können, die großartige Osho-Disco, der Schlagzeuger von Born Against, der kampfsport-treibende Yogi, sehr spät Straight Edge werden, Plant Medicine, die erste BoySetsFire LP in Marcos Wohnung, bei Sony in der Presseabteilung, die Tori Amos Platte von 2001, die erste Show mit BoySetsFire vor 50.000 Leuten, Coaching von Totze, unerfüllte yogische Träume, the future ist immer noch unwritten, Indien bricht die westlichen Befindlichkeiten, uvm.

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    2 Std. und 12 Min.
  • 227: Sonja M. Schultz (Filmwissenschaftlerin & Autorin) - Und dann kam Punk
    Dec 16 2025

    Christopher & Jobst im Gespräch mit Sonja. Wir reden über das Schreiben der Doktorarbeit, in der Küche schreiben, sich wünschen regelmäßiger bewertet zu werden, Funf-Wort-Amazon-Bewertungen, Blicke in die Zukunft, Aladins Misstrauensgemeinschaften-Konzept, spannende Außenseiter, das Johannes-Brahms-Gymnasium in Pinneberg, Guts Pie Earshot auf dem Stadtfest, "People have the Power" in Roskilde, im Klapperkettenrock vor- und zurückschreiten, Raven auf der Love Parade, Bayern & Malle, das gruselige Cats-Musical, australische Autorin Jennet Frame, die Lesben-Kneipe Liberty, gern Kunst machen wollen, VHS-Kassetten aus der VHS, die Band Witches Strike Back, das unvollendete Werk "Klo am Zoo", irgendwas mit Medien, die NDR-Sportredaktion, der noch nicht so schlimm gentrifizierte Prenzlauer Berg, so richtig gut wurde es ab 40, freudebegabt sein, das Magische beim Machen von Kunst, "Shoa" von Claude Lanzmann, eigene Widerstandserzählungen auf die Leinwand bringen, ein Work & Play-Camp im Schwäbischen, mit angeklebten Bärten Milchkannen durchs Dorf schleppen, das Literarische Kolloquium, Leute gern unterhalten, ein Gefühl von Schönheit, Ayahuasca im Wendland, Punkerin Kim aus Karl-Marx-Stadt, die Dissidenten von damals, die Schlußszene von Thelma & Louise, Figuren-Aufstellungen, die Energie von Punk, Dark Romance auf TikTok, einen schlimmem Crush auf alle Punk-Frauen in Torgau, Body Combat in einer Schweißpfütze, "Portrait einer jungen Frau in Flammen", "Blutbuch" von Kim de l´Horizon, eine Marathon-Person sein, Schleimkeim-Cover auf der Ukulele, das Gelbe vom Spiegel-Ei, uvm.


    Drei Songs für die Playlist:

    1) Ein Lieblingslied der 15-jährigen Sonja: STEFANIE - Irresistible

    2) Ein Song, der für Sonja Punk repräsentiert: ROSA BETON - 16 Jahre Exil

    3) Ein aktueller Lieblings-Song von Christopher: SOGA - Necessito Salir

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    2 Std. und 49 Min.
  • 226: Frank Popp (POLITE DIFFERENCE, THE FRANK POPP ENSEMBLE) - Und dann kam Punk
    Dec 9 2025

    Christopher & Jobst im Gespräch mit Frank. Wir reden über Intricate & Hip Teens, Coverversionen von Tastenpeter & Elena Paparizou, das eiserne Durchziehen von Bad Religion, Diskussionen um die beste TSOL Platte, Mix-Tapes von Ulli, aufwachsen in Solingen, "7 Jahre lebenslänglich", Nachtarbeit, Moabit Prison Blues, das JWD in Hilden, mit Intricate aufm Eurospar Spielplatz, SxE-Osche mit Multivitaminsaft, Zeichnen in Franks Werkstatt, Doug E Fresh & Kool Moe Dee, die erste Neurosis-Show zu Souls at Zero, frühe Gwar-Shows, Saufen & Kiffen, die Band Polite Difference, der Unique Club, arrogante DJs, eine gecrackte Cubase-Version, Mod-Weekender, das Mod-Revival der 70er Jahre, Stunde X, Tränen bei Curtis Harding, Nation of Ulysses in Düsseldorf, die großartigen Superpunk, Sellout-Vorwürfe von Busfahrer-Mods, Mod-Judas im Forum, Grafiker bei Unique, Rummelplatz Altstadt Düsseldorf, Auflegen im Roten Salon, warum Soul sich nicht weiter durchsetzt, jeder zweite englische Familienvater hört Northern Soul, Baltic Soul Weekender, produzieren von The Odd Couple, das Booking Business im Astra & Lido, das Frank Popp Cover Album, Paul Weller: "I´m in as long as the song is cool", Fanboy-Momente, nicht live spielen wollen, die Entdeckung The Woods, das mickrige Plattenladen-Angebot in Berlin, die gute Punk-Szene von Palma, Paul Weller als potentieller Türöffner in die UK, Songs für "Der Wixxer", sehr ungeduldig sein, öfter ins Kino gehen, gern Hubschrauber fliegen wollen, ein Deutschland-Koller, Köln & Düsseldorf nazifrei halten, uvm.


    Drei Songs für die Playlist:

    1) Ein Lieblingslied vom 15-jährigen Frank: DESCENDENTS - Suburban Home

    2) Ein richtig guter HC-Song: SFA - Gyroscope

    3) Ein Soul Song, den jeder kennen sollte: LUTHER INGRAM - If it´s all the same to you, Babe

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    2 Std. und 45 Min.
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