• 060 Windelfrei, Lockdown und Kita- Wie soll es weitergehen?
    Feb 17 2021
    Guten Morgen liebe Hörer, liebe Hörerinnen, liebe Freunde in aller Welt. Ich begrüße euch zu Folge 60 hier bei Späte Väter 50+ und ich freue mich, dass du wieder zuhörst. Und du kannst uns hören oder mich hören auf Spotify, auf Audio Now, auf iTunes, und anderen Plattformen, ich freue mich, wenn du gern auch unsere neue Webseite besuchst unter www.spaete-Vaeter.com Ja, ich begrüße dich aus dem ziemlich kalten Berlin immer noch, seit über einer Woche haben wir hier den Tiefkühlschrank aufgemacht. Es ist Winter, wunderbar und am Sonntag war ja auch Valentinstag und der Valentinstag wurde zumindest hier in Berlin von einem Sonnenschein-Wintertag begleitet. Blauer Himmel, es waren tagsüber so um die -2 bis -3 Grad. Das ist doch ganz wundervoll für Valentinstag. Das hebt die Stimmung. Ja ich hoffe ihr alle habt euren Herzensmenschen zum Valentinstag eure Liebe erklärt, aber, ich hebe den Finger und sage: macht das bitte nicht nur einmal im Jahr am Valentinstag, sondern macht es doch am besten jeden Tag. Jeden Tag eine nette, kleine Geste für eure Liebsten, um ihnen zu zeigen, wie sehr ihr sie liebt, wie sehr ihr sie braucht, wie sehr ihr sie mögt und dass ihr glücklich darüber seid, dass sie in eurem Leben sind. Und ja, egal welche Stimmung ihr gerade habt, das ist einfach wichtig. Und ja, Valentinstag. Ich habe den Tag zum Beispiel genutzt, ich habe einen Eisspaziergang gemacht über den Zeuthener See. Wir haben ja die seltene Konstellation, dass die Gewässer um Berlin herum alle nahezu zugefroren sind, bis auf die paar Wasserstraßen, Spree, Dahme, Fahrwasser, die freigehalten werden, aber ansonsten, Müggelsee, Zeuthener See und ringsum überall ist zugefroren, die Menschen sind rausgegangen, haben Ausflüge gemacht, sind spazieren gegangen, haben ihre Lungen mit frischer Luft geflutet, haben Sonne getankt. Und ich finde das ja wirklich super, super, super, denn das hilft auch über die depressive Winterstimmung hinweg, die uns ja alle in irgendeiner Form auch begleitet, auch gerade jetzt nach der Nachricht, dass der Lockdown ja nochmal um drei Wochen verlängert wurde und wir nähern uns ja der magischen Marke Ostern. Ich habe ja schon im November gesagt, das wird bis Ostern gehen, wir werden nicht drum rum kommen, bis Ostern uns einzuschließen. Und insofern hoffe ich, dass dieses Winterwetter ein bisschen beiträgt, um ein bisschen bessere Stimmung zu bekommen. Was zu unserer Stimmung beiträgt, zu unserer freudigen Stimmung ist zum Beispiel, dass unsere kleine Valerie läuft. Ja, die ist gerade mal zehn Monate alt und sie läuft. Sie läuft und freut sich dessen, sie läuft durch die Wohnung quer durch die Küche, durch das Wohnzimmer, einmal im Kreis, bei uns kann man ja durch verschiedene Türen quasi im Kreis, durch Küche und Wohnzimmer laufen und sie lacht dabei und sie juchts dabei und sie freut sich über jeden Schritt, den sie macht. Es ist einfach nur großartig. Und das Thema ist ja auch Windeln und wie bekomme ich das Baby trocken? Das ist ja auch für viele Eltern ein ganz großes Thema. Wie lange müssen Windeln getragen werden. Ich werde auch immer wieder angesprochen und ich selbst bin ja immer wieder überrascht, dass teilweise Kinder mit zwei, drei oder sogar vier Jahren noch Windeln tragen. Das muss nicht sein, man kann Kindern das viel, viel schneller abgewöhnen. Und ich hab schon mal erwähnt, wir haben ja so ein Töpfchen mit Musik und jetzt hat meine liebe Frau ein neues Töpfchen mitgebracht, von Fisherprice, das ist ein Töpfchen, wo ein Deckel drauf ist, den man auch gleichzeitig noch als Hocker nehmen kann. Und der macht richtig tolle Musik, wenn das Baby darauf quasi sein Geschäftchen erledigt hat. Und da kommt richtige schöne und vor allen Dingen abwechslungsreiche Musik, ja? Und zum Schluss, das ist immer das Witzige, kommt immer ein yeah. Und selbst unsere Helena geht da jetzt ab und zu mal drauf, weil die das einfach so lustig findet. Und Valerie findet das auch richtig klasse und die geht jetzt schon alleine, sie kann noch nicht sprechen im Übrigen, ja, aber sie geht alleine zu dem Töpfchen hin und zeigt an, dass sie da drauf möchte und freut sich dann, wenn die Musik kommt und wenn es yeah macht und so kann man mit der Zeit sein Kleinkind trocken bekommen. Unser Ziel ist ja wieder die Marke von vierzehn Monaten, also spätestens mit vierzehn Monaten keine Windeln mehr zu benutzen. Das haben wir auch bei Helena damals geschafft und erstens mal spart das eine Menge Zeit, 'ne Menge Nerven und natürlich auch eine Menge Geld, denn ihr alle wisst, was Windeln kosten. Ja, wenn du wissen willst wie das Töpfchen aussieht, du kannst natürlich gerne mal auf die Webseite von mir schauen, spaete-vaeter.com. Dort habe ich einen kleinen Bericht dazu geschrieben, so eine Art Testbericht zu diesem Töpfchen. Das kannst du dir gerne mal anschauen. Jetzt trotzdem, ich wollte mich eigentlich nie äußern zum Thema Corona und politischen Dingen und so weiter...
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  • 059 Schneechaos, Superbowl und ein Jahrestag
    Feb 10 2021
    Hallo ihr Lieben, ich begrüße euch herzlich heute zu Folge 59 bei Späte Väter und heute ist der 8.Februar 2021. Und heute ist ein besonderer Tag gleich in mehrerer Hinsicht. Das Wichtigste, heute Abend jährt sich zum fünften Mal das Aufeinandertreffen und der romantische Spaziergang, der mein Leben komplett veränderte, nämlich mit Noemi zusammen und darüber gleich noch ein bisschen mehr. Doch als erstes heute guten Morgen aus Berlin und vor allen Dingen aus einem extrem verschneiten Berlin. Ihr werdet die Folge ja erst am Mittwoch hören. Ich nehme sie aber heute, am Montag schon auf. Berlin ist zugeschneit wie seit Jahren nicht mehr. Ich glaube, wenn ich mich zurückerinnere, ist es zehn Jahre her, dass wir so viel Schnee hatten. Aber es ist Winter, es ist großartig, es ist Winter, es ist allerdings auch verdammt kalt. Wir waren gestern auch schon mal auf einem kleinen Rodelberg mit den Kids. Das haben wir nicht lange ausgehalten, ja, weil in dem kalten Schneesturm minus sechs Grad ist es für die Kids doch schon ganz schön schwierig, aber Schnee macht Spaß, ist eine enorm frische Luft draußen. Also ich werde auch gleich nochmal wieder rausgehen und diese Luft tanken, in mir aufnehmen, meine Lungen fluten mit frischer Luft, ja und dieser weiße Schnee der bringt gute Stimmung. Also bei allen Begleiterscheinungen ich sehe das Positive, gerade jetzt in dieser Zeit sehe ich das sehr, sehr, sehr positiv. Was mich so ein bisschen verwundert hat, ist ja im Vorfeld gerade wieder die Medien von einer riesigen Unwetterlage gesprochen haben. Und wenn ich mich zurückerinnere, letztendlich ist das nichts weiter als Winter, ja? Also, Winter ist nun mal so. Da gibt's Schnee, da gibt es Wetterlagen, aber das immer dann gleich so riesig aufzubauschen, na ja. Also wir freuen uns, es ist schönes Wetter und ich bin immer noch so ein bisschen on fire. Ich habe heute Nacht Super Bowl geschaut. Also, ich weiß, ich habe viele Fans in den USA, bei euch ist das ja eines der größten Sportereignisse des Jahres überhaupt. Der Super Bowl. Ich muss gestehen, ich habe von American Football null Ahnung. Ja, ich bin zwar Fußballer, aber es hat ja mit Football überhaupt nichts zu tun. Und ich wollte mir heute Nacht einfach mal das reinziehen. Ich habe das schon mal gemacht. Das ist aber, glaube ich, schon fünfzehn Jahre her. Da habe ich schon mal Superbowl geschaut. Und heute Nacht war der Superbowl fünfundfünfzig. Und ja, es war einfach sensationell und der Superbowl war geprägt von einer Person, von einer Persönlichkeit, von Tom Brady, ein Quarterback, Dreiundvierzig Jahre alt und er gewinnt seinen siebten SuperBowl, seinen siebten Ring. Vielleicht wisst ihr das, man bekommt dort einen Ring für den Champion. Das ist quasi die Auszeichnung dafür, die Medaille sozusagen. Und er ist der Quarterback oder der der Footballer mit den meisten Superbowl gewinnen. Sieben Stück an der Zahl und wenn man sich nochmal die Geschichte, ich habe das ein bisschen verfolgt im letzten Jahr von seinem Ursprungsverein, wo er viele, viele, viele Jahre, glaube ich, sogar mehr als zehn Jahre war. gewechselt nach Florida zu den Tampa Bay Buccaneers. Ein Jahr war er nur dort und hat diese Mannschaft, das waren bisher dahin Hinterbänkler, ja? Und führt die jetzt mit seiner Qualität, mit seiner Zielstrebigkeit, mit seinem Ehrgeiz, führte die zu einem Superbowl-Gewinn, sensationell. Also dieser Mann ist eine echte Persönlichkeit. Ich mag ihn total, er ist auch noch verheiratet mit einem Topmodel, mit vier Kinder, wie er gestern auch nach dem Spiel, vor und während der Siegerehrung mit seinen Kids umgegangen ist, einfach nur großartig. Ein großartiger Mensch. Ein großartiger Mann, an dem man sich auch orientieren kann, wenn man was aus seinem Leben machen möchte. Und ja ich bin einfach nur fasziniert auch von diesem Spiegel, von dieser Spannung, wie gesagt, von den Regeln habe ich nicht viel verstanden. Ich habe so während des Spiels so nach und nach ein bisschen die Grundzüge rausbekommen, ja. Touchdown, ja, das ist ja so dieser Begriff Touchdown, Ball im Ziel, ja, Goal, also es war spannend, es war zwar lang, bis heute Nacht halb fünf, wenig geschlafen, aber es war einfach großartig. Ja und dann freue ich mich heute auf diesen wunderbaren Tag auch heute Abend mit meiner lieben, lieben Frau Noemi. Heute vor fünf Jahren haben wir uns das erste Mal privat getroffen. Wenn ihr wissen wollt, wie das war, dann hört euch doch gern nochmal die Folge eins an. Da habe ich das beschrieben und dieser Tag vor fünf Jahren hat mein Leben nicht nur auf den Kopf gestellt, also es hat mein Leben komplett, total verändert. Liebe Noemi, mein geliebter Schatz, ich weiß, du hörst diese Folge auch, du hörst immer mal rein. Und ich möchte dir an dieser Stelle sagen, in die ganze Welt hinaus möchte ich es sagen. Ich liebe dich aus tiefstem und aus vollem Herzen bis ans Ende meiner Tage. Ich bin dir so unendlich dankbar, du hast uns ...
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  • 058 Durdu und das Plastikmeer – eine unbeabsichtigte Weltreise
    Feb 3 2021

    Plastikmüll und seine Folgen wird ein immer größeres Problem in unserer Welt. Besonders die Verschmutzung der Weltmeere ist ein großes Übel mit kaum zu überblickenden Folgen für die Umwelt, die Tiere und das Ökosystem. Der Vermeidung von Plastikmüll kommt dabei eine bedeutende Rolle zu, die auch schon im Kindesalter bewusst gemacht werden kann. Deshalb kamen Amelie und Eliza auf die Idee, ein Kinderbuch zu schreiben, um Kindern spielerisch und anschaulich das Ausmaß unseres Plastikkonsums zu verdeutlichen.

    Heute sind Amelie und Eliza bei mir im Interview und berichten über ihr Projekt, Kinder mit einem Buch sachlich aber auch auf eine schöne Art und Weise an das Thema Plastikverschmutzung heranzuführen. In „Durdu und das Plastikmeer – eine unbeabsichtigte Weltreise" erlebt die Taube Durdu, die einer Plastiktüte im Wind folgt und dabei eine unbeabsichtigte Weltreise macht, eine Menge Abenteuer im Zusammenhang mit dem globalen Ausmaß der Plastikmüllverschmutzung und lernt dabei auch viele andere Tiere kennen.

    In dieser Episode erfahrt ihr alles rund um die Entstehung des Buches und die Arbeit der Autorinnen. Das Buch wurde über eine Crowdfunding-Aktion finanziert und auf der Plattform www.oekom-crowd.de kannst du hier eine Leseprobe finden: https://www.oekom-crowd.de/projekte/durdu-und-das-plastikmeer/

    In dem Buch gibt es über Infoboxen auch eine Menge Tipps zur Vermeidung von Plastikmüll. Es wird erklärt, wie Plastik entsteht, wie es abgebaut wird oder auch nicht und was passiert, wenn man es verbrennt. Die 13 Kapiteln des Buches rund um Durdus Reise enthalten auch viele Grafiken zu den Themen, u.a. auch zu Mikroplastik im Meer und ist für Kinder zwischen 9 und 12 Jahren gedacht.

    Amelie Hartung und Eliza Girod sind junge Kulturwissenschaftlerinnen, arbeiten heute an verschiedenen Theaterhäusern in Berlin und Zürich und sind seit ihrer Schulzeit befreundet. Alle weiteren Infos findet ihr unter den Social-Media-Profilen https://www.facebook.com/taube.durdu und https://www.instagram.com/taube.durdu/

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    20 Min.
  • 057 Kindergeburtstag im Lockdown
    Jan 27 2021
    Hallo, ich begrüße dich heute bei Folge 57 bei Späte Väter 50+, hier ist wieder Holger mit einer neuen Episode. Ja, du kannst den Podcast unter anderem hören auf iTunes, auf Spotify und auf anderen Plattformen wie Audio Now, etc und natürlich auch über Alexa, wenn du die Alexas Skills, zum Beispiel Alexa, spiele Späte Väter fünfzig Plus aufrufst und freischaltest. Und ich freue mich natürlich auch sehr, wenn du auf diese Folgen reagierst, wenn du mir schreibst mit Vorschlägen, mit Ideen und vielleicht auch selber ein Später Vater bist und mir berichten möchtest. Aber auch wenn du vielleicht eine Partnerin eines späten Vaters bist, denn dann sind wir auch sehr gespannt auf deine Informationen, ja gespannt, was du so zu sagen hast über uns später. Väter. Und es gibt noch eine Neuigkeit, denn in der nächsten Woche, also so ist der aktuelle Plan am 1. Februar wird die neue Webseite zu Späte Väter 50+ gelauncht, du wirst dort viel mehr Informationen bekommen, jede einzelne Folge wird mit einem Blogbeitrag entsprechend begleitet, du bekommst Informationen zu relevanten Themen. Ja, schau doch einfach mal rein. Natürlich kannst du hier auch jetzt auf die bisherige Webseite schauen, aber sei gespannt, ab nächste Woche die neue Webseite wird auch vom Design her ein bisschen schicker. Ich hoffe, sie gefällt dir. Schreib mir gerne, wie es dir gefällt an Holger(at) Spaete-vaeter.com. Ja, kommen wir zum heutigen Thema. Das Thema ist heute Kindergeburtstag im Lockdown. Warum? Na klar, weil die Große, die Helena hatte letzte Woche Geburtstag, Und es war schon der vierte. Sie ist vier geworden und ja, es ist unglaublich, wie die Zeit vergangen ist. Vier Jahre dieses Wunder genießen zu können. Vor vier Jahren ist sie geboren worden und schon da habe ich gedacht, ich habe das ganze Glück der Welt hat sich über mir ausgeschüttet und ja, bloß, wo sind diese vier Jahre geblieben? Und jetzt erstmal zur Geburtstagsfeier. Eigentlich war ja geplant eine große Party mit all ihren Freunden und Freundinnen aus der Kita und aus dem Umfeld hier von zu Hause. Aber wir sind ja im Lockdown, inzwischen sogar in wieder in einem verschärften Lockdown und ihr wisst alle, da ist das ja alles nicht so möglich. Was natürlich tja, einem Kind wirklich schwer zu vermitteln ist. Also sie versteht natürlich ein bisschen, auch wenn man sagt, ja, leider durch die Krankheit und Corona, das geht alles nicht so. Aber trotzdem ist es natürlich für Kinder extrem wichtig, auch andere Kinder zu treffen. Also haben wir uns überlegt, wie können wir das regeln und ihr wenigstens ein bisschen Spaß vermitteln? Also haben wir den Tag der Tage zu einem Ganztagespartymodus umgewandelt. Das ging los, dass morgens der Patenonkel kam. Wir haben zusammen gefrühstückt, wir haben zwei Stunden lang tja getobt und gespielt und vorgelesen, alles was so ging, dann sind wir quasi nahtlos übergegangen, dass dann die Berliner Oma zu Besuch kam, auch hier haben wir wieder entsprechend Party gemacht im Rahmen der Möglichkeiten und dann kam auch noch ihr Onkel und auf dem Nachmittag kam dann ihre beste Freundin. Wie gesagt, alle Einzeln nacheinander und so wurde der ganze Geburtstag quasi zu einer Party nicht bloß drei Stunden am Nachmittag, mit allen gleichzeitig, sondern wirklich mit jedem Einzelnen. Und das hat auch seine Vorteile, denn so konnte sie jede einzelne Person natürlich viel intensiver auch genießen. Wir alle haben zusammen sehr intensive Dinge gemacht, wir haben Spiele gespielt, sind rumgetobt, wir haben Eierlaufen im Haus gemacht. Irre, wenn man da durchs Wohnzimmer rennt, durch den Flur, durch die Küche und wieder zurück. Und ja, sie hat richtig viel Spaß gehabt. Sie war auch dann am Frühen Abend schon ziemlich erschöpft und ist dann auch sehr glücklich ins Bett gegangen. Schon morgens, es ging ja los, sie hat mich schon morgens, ich glaube schon vor sieben Uhr, hat sie mich geweckt und wollte ihre Geschenke sehen. Egal, ich glaube, ich bin jetzt vier, ich bin jetzt vier, kriege ich Geschenke und dann haben wir schon morgens um sieben die ersten Geschenke ausgepackt und das Witzige war ja, jeder, der dann kam an dem Tag, der erste Satz war immer, „hast du Geschenke, hast du Geschenke für mich?" Ja, also jeder musste die Geschenke mitbringen. Und was mir dann auch so ein bisschen aufgefallen ist, ist dass es gar nicht so wichtig ist, was das für ein Geschenk ist. Das Geschenk selber, sondern viel schöner und viel einprägsamer ist, wenn die schenkende Person dann auch Zeit mit dem Kind verbringt. Also am besten ist es, etwas zu schenken und dann auch gleich noch die Gelegenheit zu haben, dieses Geschenk zusammen mit dem Kind auszuprobieren, auszupacken, ja, zu spielen. Und das bleibt dann auch richtig hängen und man erinnert sich dann auch vielleicht so daran, von wem dieses Geschenk dann gekommen ist. Also, das war auch so für mich eine ganz interessante Erkenntnis, dass mal zu beobachten, wie...
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  • 056 Urlaub für Vater & Sohn – mit Anton Wieser
    Jan 20 2021

    Heute bei mir im Interview ist Anton Wieser von maenners.com. Er ist Tiroler, stolzer Vater von 2 Kindern und gehört zu den gefragtesten Experten für funktionierende Vater & Sohn Beziehungen. Anton bietet mit seinem Unternehmen Abenteuer- und Erlebniscamps, um Väter und ihre Söhne dabei zu unterstützen, ihre Beziehung nachhaltig und langfristig zu stärken.

    Dabei legt Anton großen Wert darauf, dass Väter ein tiefes Verständnis für ihre Söhne entwickeln und auch erkennen, wie wichtig es ist, intensive gemeinsame Zeit miteinander zu verbringen. Auf seiner Webseite https://maenners.com findest Du ein umfangreiches Angebot, um die Welt mit Deinem Sohn zu entdecken und die gemeinsame Auszeit zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Seine Kompetenzen hat Anton Wieser durch seine eigenen Lebenserfahrungen und durch vielschichtige Ausbildungen erworben.

    In unserem Gespräch erzählt er unter anderem, dass er mit den Vätern gern herausfinden und mit ihnen auch vermitteln möchte, wie sich ihre Söhne am liebsten selbst erziehen würden. Gerade in der heutigen Zeit, wo Stress, Hektik und elektronischen Geräte und Medien unseren Alltag prägen, ist es so wichtig, sich aktiv gemeinsam Zeit zu nehmen und Zuwendung zu geben und auch echt interessiert zu sein. Es geht um Entwicklung, Liebe, Selbstwert, Bindung, Achtung und Mut und viele andere Werte, die wir unseren Kindern vorleben sollten.

    Noch mehr Infos unter http://spaete-vaeter.com oder schreib mir an holger@spaete-vaeter.com und komm in unsere FB-Gruppe https://www.facebook.com/groups/spaetevaeter

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    41 Min.
  • 055 Kleinkinder und der Maskenwahnsinn
    Jan 13 2021
    Hallo ihr Lieben, ich begrüße euch zur Folge 55 bei Späte Väter 50+. Und freue mich, dass ihr wieder zuhört. Ja unsere große, die Helena, die war am Sonntag eingeladen zu einer Geburtstagsfeier von ihren Kita-Freundinnen. Quasi ein Mädelsnachmittag, die Freundin aus der Kita ist vier geworden, die erste in diesem Jahr, die Vier wird. Die Helena ist dann nächste Woche dran und da gab es halt eine schöne Geburtstagsparty und ursprünglich war die so geplant, dass die Eltern mit da sein können, beziehungsweise wenigstens ein Elternteil. Aber mit den neuen Corona Schutzbestimmungen war das dann natürlich nicht möglich. Denn man darf ja jetzt nur noch eine Person aus einem anderen Haushalt treffen. Gleichzeitig jedenfalls, sodass quasi unsere Tochter nur abgegeben wurde. Das war auch gar nicht das Wichtige, sondern das Wichtige ist einfach, dass die Kids eine Menge Spaß hatten, gerade jetzt, wo die Kita zu ist, wo sich die Kids auch, sonst nicht so oft treffen. Es ist so wichtig, dass die Kinder untereinander sich mal treffen, miteinander spielen können, kommunizieren können, austauschen können, Spaß haben können, rumtoben können. Also ganz, ganz, ganz toll. Es war aber ein ganz, ganz toller Nachmittag. Ich habe eine Menge Fotos gesehen. Und auch Helena hat überschwänglich darüber berichtet. Also es war super, super, super cool. In zwei Wochen ist Helenas große Geburtstagsparty. Die werden wir dann auf ähnliche Weise bei uns durchführen. Auch natürlich wieder ohne Beteiligung der anderen Eltern. Aber na ja. Und damit komme ich auch schon zu meiner nächsten Thematik, denn ich mache mir wirklich jetzt mittlerweile große, große Sorgen. Um die Zukunft unserer Kinder. Ich will euch eine kleine Geschichte erzählen, die gerade passiert ist. Ihr wisst ja, dass Helena immer einmal die Woche auch in diese englische Sprachschule geht für eine Stunde. Und jetzt im Moment findet das Ganze online statt. Dieses Jahr am Samstag war das erste Mal mittags. Ein Zoom-Meeting mit den ganzen Kleinen und mit einem ja Lehrer, also ein junger Mann, der offensichtlich so neben seinem Studium da Englisch mit Kurs mit anbietet für diese Schule. Und das war eigentlich ganz toll, ganz lustig. Wir haben da Videos angeguckt, haben gesungen, haben Vokabeln gelernt, Englisch zählen, alles drum und dran. Ich habe das bei uns zu Hause extra über den großen Fernseher laufen lassen, weil ich weiß, dass Helena eher nicht so auf das kleine Laptopbild guckt, sondern sie braucht schon so ein bisschen mehr Bezug. Und es war alles ganz toll, bis es dann darum ging, ja, die Worte Geschwisterchen, Bruder, Schwester, hat man Geschwister und da wurde ein Bild gezeigt. Eine Zeichnung einer Familie, Vater, Mutter und in der Mitte zwei Kinder, Bruder und Schwester und alle hielten sich an der Hand, wie gesagt, eine Zeichnung und was mich völlig irritiert hat, die hatten alle eine Maske im Gesicht. Es würde einer von euch sagen, der ein oder der andere, vielleicht ja, ist ja völlig normal jetzt im Moment und da bin ich ja ganz bei euch. Für den Moment ist es völlig in Ordnung und auch richtig, dass wir Masken tragen. Aber ich finde es ziemlich irritierend, wie unsere kleinsten mittlerweile lautlos konditioniert werden, denn ihr müsst wissen, Kinder in dem Alter, drei Jahre, vier Jahre, fünf Jahre, die können noch nicht reflektieren und die können auch noch nicht bewerten, das heißt, die nehmen diese Sachen alle wertlos auf und betrachten sie als völlig normal. Ich kann euch versichern, normal ist das definitiv nicht. Es ist nicht normal, dass wir Menschen Masken im Gesicht tragen, Ich finde das grausam, gerade für die Kinder, ich finde das eine grausame Entwicklung, die da gerade stattfindet. Kinder verlernen zu kommunizieren oder lernen es erst gar nicht. Wir alle wissen doch wie wichtig es ist, Kommunikation durch Mimik, durch Gestik und so weiter zu führen, ja? Wenn ihr mit einem Menschen sprecht, ist es euch doch wichtig, in seinem Gesicht zu erkennen, in welcher Stimmung er ist, ist der freundlich, lächelt er, ist er grimmig, das erkennt ihr doch alles durch seinen Gesichtsausdruck, durch den Ausdruck seiner Augen und die Kombination der unterschiedlichen Mimiken. All das geht doch verloren, wenn Masken im Spiel sind, für Kinder erst recht. Und wenn ich dann noch sehe, ich habe nämlich kürzlich auch ein Bild gesehen, da war sogar ein Baby mit einer Maske im Gesicht und für Babys ist das wirklich eine Katastrophe, wenn ihre Eltern Masken haben. Babys können ja noch nicht sprechen und sich nicht ausdrücken in dem Sinne und sie versuchen halt, aufgrund der Gesichtszüge ihrer Eltern, ihrer Mütter zu erkennen, welche Stimmungslage da ist. Und wenn das nicht gegeben ist, können Babys überhaupt nicht lernen zu kommunizieren. Und insofern, ich bin wirklich extrem aufgeregt über diese Situation. Ich habe Videos gesehen aus Asien, aus Kitas, wo Kinder in Plastikboxen drinsitzen. Also wie so eine kleine ...
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    10 Min.
  • 054 Horrorjahr 2020? Visionen 2021
    Jan 6 2021
    Hallo ihr Lieben, da seid ihr wieder und da bin ich wieder, Holger bei Späte Väter 50+ zur Folge vierundfünfzig heute am 6. Januar 2021. Wir haben also ein neues Jahr, ich begrüße euch ganz herzlich und ich möchte euch zunächst erstmal alles, alles Gute für das neue Jahr wünschen. Ich wünsche euch für das neue Jahr so viel Glück wie Wassertropfen im Meer. So viel Liebe wie Sterne am Himmel und Gesundheit an jedem Neuen Tag. Das sind meine Wünsche für euch. Und ja 2021 ich bin gespannt, was es für uns bereit hält und 2020 ist Geschichte. Viele sagen ja, 2020 war ein Jahr zum Vergessen. War es denn das wirklich? Ich für mich hab das mal jetzt ein bisschen reflektiert und muss ganz klar sagen nein. 2020 war kein Jahr zum Vergessen, im Gegenteil, 2020 war ein außerordentliches Jahr mit außerordentlichen Herausforderungen, die dazu geführt haben, dass wir alle uns aus unseren Komfortzonen bewegen müssen und mussten und ja, uns vor allem in höchster Flexibilität üben durften und Kreativität lernen und walten lassen durften. Also ich hoffe und wünsche natürlich euch, dass euch das auch so ging und ihr vielleicht auch das ein oder andere positive aus dem vergangenen Jahr herausziehen könnt, wenn ihr mal genau drüber nachdenkt, denn es bringt überhaupt nichts, auf das Jahr zu schimpfen, was alles schlecht war. Dieser, ja mit diesem Melancholismus, dem müssen wir uns nun wirklich nicht anschließen. Ich möchte nun einen kleinen Rückblick wagen auf das vergangene Jahr, wie es so war und warum ich zu dieser Einschätzung komme. Also die erste Januarwoche 2020 war ja noch oder war auch für uns super toll, weil wir waren im Skiurlaub. Wir wollten, einfach gesagt, wir wollten die Weihnachtsferien noch ein bisschen verlängern und Helena stand in dieser Woche auch das allererste Mal auf Ski. Sie war ja noch nicht ganz drei Jahre alt, also war immer noch zwei und da ist sie ja auch immer noch ganz stolz drauf. Und gerade heute haben wir auch noch, mal die Videos angeschaut von dem Tag, weil es war genau vor einem Jahr. Wie sie das erste Mal auf ihrem Ski stand und da gelaufen ist und mit der Skilehrerin und mit den anderen in der Gruppe, die ja alle schon vier oder fünf waren, und diesen kleinen Babyhang da mal runter sind und auf diesem kleinen Transportband, das den kleinen Hang hochgefahren ist, also ganz ganz toll. Ich war jedenfalls stolz wie Bolle auf meine Tochter, wie die das da gemeistert hat und das durchgezogen hat, also wirklich riesig, riesig, riesig groß. Ja und dann war der Urlaub vorbei. Wir dachten, wir könnten jetzt mal so richtig, richtig, richtig, richtig ins neue Jahr durchstarten. Aber wie ihr ja alle wisst, kam das ja schon bald ein bisschen anders. Was auf jeden Fall im Januar noch war, im Januar entstand nämlich die Idee für diesen Podcast. Weil ich hatte mir ohnehin überlegt, wie könnte ich denn einfach ein bisschen mehr auch online machen und ja ich habe ein Webinar mir angeschaut, Und kam auf die Idee, einen Podcast zu machen. Es war dann natürlich noch ein weiter Weg bis zur ersten Veröffentlichung, aber im Januar, also quasi jetzt vor einem Jahr entstand die Idee für diesen Podcast, Wie ging's dann weiter? Wir waren natürlich in freudiger Erwartung auf die Geburt von unserer Valerie. Ja, den Januar war ja meine liebe Frau schon hochschwanger. Wir erwarteten die Geburt im März, 25. März sollte errechneter Geburtstermin sein und es ging halt genau vorher in den Lockdown. Corona überkam die Welt, die Pandemie verbreitete sich rasant. Deutschland ging komplett in einen Lockdown, alles, alles dicht. Und was war die größte Herausforderung für mich dabei? Natürlich war die Frage, durfte ich denn bei der Geburt dabei sein oder nicht. Weil es war so, dass in den Krankenhäusern Besuche verboten waren und so weiter und selbst den Männern es erstmal nicht gestattet war, live bei der Geburt, dabei zu sein. Und das war für mich natürlich schon, ich kann ruhig sagen, es war für mich eine kleine Tragödie, weil ich hatte mich da sehr drauf gefreut, konnte mich noch zurückerinnern an die Geburt unserer Helena, da war ich natürlich auch live dabei, aber das war für mich wie in so einem Film, ja? Ich habe das alles gar nicht so richtig bewusst wahrnehmen können, zumal es ja auch sehr lange ging da war es mit knapp fünfzig Stunden, da war ich auch schon ziemlich erschöpft dann bis zum Schluss. Ja, ich habe das also alles nicht so richtig bewusst erleben können und insofern freut ich mich einfach jetzt drauf auf Valerie, dass ein bisschen. Intensiver vielleicht doch und bewusster noch zu erfahren. Und musste mich natürlich im Vorfeld damit abfinden, dass ich eben nicht dabei sein kann. Ja, ich hatte ja schon in der Einleitung gesagt, das Jahr hatte viele Herausforderungen und gerade solche Sachen, also von der Einstellung her, Flexibilität ist eigentlich so mein Schlagwort des Jahres, flexibel bleiben und sich drauf einrichten und dann gab's ...
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  • 053 Verhindertes Golfspiel und üppige Geschenke
    Dec 30 2020
    Hallo ihr Lieben, späten Väter, liebe Hörerinnen und Hörer in aller Welt. Ich begrüße euch ganz herzlich zu Folge dreiundfünfzig Und heute am dreißigsten Dezember auch zur letzten Folge in diesem Jahr 2020 Ja, jetzt könntet ihr vielleicht erwarten, dass ich einen Rückblick mache zu 2020, aber, Das will ich gar nicht. Da habt ihr genug andere, wo ihr euch Rückblicke holen könnt. Ich bin gerade ein bisschen aufgekratzt. Ich habe nämlich einen wunderbaren Film gerade gesehen. Wir haben gerade Live-Time, vierzehn Uhr dreiundzwanzig Berliner Zeit. Und ja, eine kleine Episode von heute. Es geht ja auch um das Leben aus oder um Episoden aus dem Leben eines späten Vaters. Und ich wollte den heutigen Vormittag nutzen mit meinem guten Freund Thomas äh nochmal eine wunderschöne Runde Golf zu spielen. Wir haben gerade in Berlin wunderschönstes Wetter. Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein bei vier Grad plus. Heute Nacht war es ziemlich kalt, als ziemlich gefroren gewesen, aber natürlich mit Bewegung an der frischen Luft. Zu zweit eine Runde Golfplatz äh Golfspielen gehen, das äh ist natürlich drin. Auch unter den üblichen Bedingungen und wenn schon sonst nichts geht, dann wollten wir das halt machen. Gesagt, getan, wir haben uns vormittags getroffen, nicht zu früh und äh fuhren halt zu unserem Platz unserer Wahl. Leider hatte ich versäumt zu fragen, ob er überhaupt geöffnet ist, äh, weil ich davon ausgegangen bin, dass der einfach offen ist, weil er das ein paar Tage vorher noch war. Und äh stehen dann also leider beim ersten Golfplatz vor verschlossenen Türen. Na ja, also nichts äh äh verdrossen sind wir um die Ecke zum nächsten Golfplatz gefahren, der ist fünf Kilometer weiter. Und ja, da hat man uns statt eines freundlichen guten Morgens mit wir haben geschlossen empfangen. Also ich weiß nicht, wo sind eigentlich die guten Sitten hinter Menschen, ja Man kommt zu der Tür rein, fröhlich lachend. Ja gut, das Problem ist natürlich, dass man dieses fröhliche Lachen hinter diesem komischen Mundschutz nicht mehr sieht, ne. Vielleicht ist genau das das Problem, dass die Menschen einfach Mimiken, nicht mehr lesen können in einem Gesicht, ja, sondern äh auch nicht gelernt haben im äh Augenkontakt vielleicht die Stimmung eines Menschen zu erkennen. Jedenfalls äh Thomas und ich sind halt in das Gebäude, wollten daran an den Schalter. Zum Empfang und das war halt die Begrüßung. Wir haben geschlossen. Ich sage mal, draußen laufen doch Leute auf dem Golfplatz rum, können wir nicht eine Runde Gold spielen. Sind sie Mitglied. Ich sage noch nicht, dann nicht mehr. Also. Ich weiß auch nicht, was los ist. Jedenfalls hatten wir heute Pech. Äh wir konnten keinen Golf spielen. Das hat uns ziemlich betrübt. Also sind wir erstmal vor lauter Frust zum Bäcker gefahren und haben uns satt mit Kuchen versorgt um die Idee zu haben, dann zu Hause auf der Couch einen Golffilm zuschauen. Thomas hat deine Idee, erkennt nämlich einen guten Film und zwar den Film Tim Cup, Kennt den einer von euch mit einer hervorragenden Besetzung, Kevin Kostner, Renne Russo, ähm John Dohnson, ne, Don Johnson, ich verwechsle ihn immer. Don Johnson und einige andere bekannte Schauspieler sind da mit dabei Ich hab den Film noch nie gesehen, aber Amazon äh Prime ist äh alles enthalten. Also schön Amazon treiben. Ja, wir mussten den Film allerdings glaube ich kaufen. Genau, wir haben für drei Euro achtundneunzig und heute war sie ein. Kinovormachmittag gegönnt. Der Film geht immerhin zwei Stunden vierzehn Minuten. Schön mit Kuchen und Kaffee haben wir uns auf der Couch. Kinoqualität diesen wunderbaren Film gegeben und es ist wirklich ein super toller cooler Film, kann ich nur empfehlen. Äh selbst für nicht ähm Sport oder auch Golf begeisterte Menschen. Da kann man auch einiges lernen. Da sind sehr viele äh Metaphern zum Leben, auch zu Lebenseinstellungen und so weiter, also eine klare Empfehlung, schaut euch mal Tinncup an, gerade jetzt zu äh Logdown Zeiten, wenn ihr vielleicht äh mal ein bisschen Zeit habt und wie gesagt, im Fernsehen läuft ja auch nur noch Gerütze. Guckt euch einfach, wo ihr diesen Film bekommt, Amazon, bei Netflix, wo auch immer, irgendwo in irgendeiner Bibliothek, werdet ihr diesen Film finden. Vielleicht habt ihr euch auch schon gewundert, dass die Folgen von heute noch nicht veröffentlicht war, wie sonst auch, nämlich schon morgens gegen sechs Uhr. Üblicherweise nehme ich diese Folgen ja dann vorher auf oder am Dienstag. Und gestern hatte ich eigentlich geplant, die Folge für heute zu machen, aber es ist etwas dazwischen gekommen. Nein, es ist eben nichts dazwischen gekommen, sondern es war etwas, was mir viel wichtiger war als alles andere, nämlich meine Kinder. In dem Falle, meine große Tochter, die war nämlich morgens oder gestern, den ganzen Tag zu Hause Und äh ich habe mir einfach die Zeit genommen und es auch genossen mit meiner Tochter die Zeit zu verbringen. Wir...
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