057 Kindergeburtstag im Lockdown Titelbild

057 Kindergeburtstag im Lockdown

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Über diesen Titel

Hallo, ich begrüße dich heute bei Folge 57 bei Späte Väter 50+, hier ist wieder Holger mit einer neuen Episode. Ja, du kannst den Podcast unter anderem hören auf iTunes, auf Spotify und auf anderen Plattformen wie Audio Now, etc und natürlich auch über Alexa, wenn du die Alexas Skills, zum Beispiel Alexa, spiele Späte Väter fünfzig Plus aufrufst und freischaltest. Und ich freue mich natürlich auch sehr, wenn du auf diese Folgen reagierst, wenn du mir schreibst mit Vorschlägen, mit Ideen und vielleicht auch selber ein Später Vater bist und mir berichten möchtest. Aber auch wenn du vielleicht eine Partnerin eines späten Vaters bist, denn dann sind wir auch sehr gespannt auf deine Informationen, ja gespannt, was du so zu sagen hast über uns später. Väter. Und es gibt noch eine Neuigkeit, denn in der nächsten Woche, also so ist der aktuelle Plan am 1. Februar wird die neue Webseite zu Späte Väter 50+ gelauncht, du wirst dort viel mehr Informationen bekommen, jede einzelne Folge wird mit einem Blogbeitrag entsprechend begleitet, du bekommst Informationen zu relevanten Themen. Ja, schau doch einfach mal rein. Natürlich kannst du hier auch jetzt auf die bisherige Webseite schauen, aber sei gespannt, ab nächste Woche die neue Webseite wird auch vom Design her ein bisschen schicker. Ich hoffe, sie gefällt dir. Schreib mir gerne, wie es dir gefällt an Holger(at) Spaete-vaeter.com. Ja, kommen wir zum heutigen Thema. Das Thema ist heute Kindergeburtstag im Lockdown. Warum? Na klar, weil die Große, die Helena hatte letzte Woche Geburtstag, Und es war schon der vierte. Sie ist vier geworden und ja, es ist unglaublich, wie die Zeit vergangen ist. Vier Jahre dieses Wunder genießen zu können. Vor vier Jahren ist sie geboren worden und schon da habe ich gedacht, ich habe das ganze Glück der Welt hat sich über mir ausgeschüttet und ja, bloß, wo sind diese vier Jahre geblieben? Und jetzt erstmal zur Geburtstagsfeier. Eigentlich war ja geplant eine große Party mit all ihren Freunden und Freundinnen aus der Kita und aus dem Umfeld hier von zu Hause. Aber wir sind ja im Lockdown, inzwischen sogar in wieder in einem verschärften Lockdown und ihr wisst alle, da ist das ja alles nicht so möglich. Was natürlich tja, einem Kind wirklich schwer zu vermitteln ist. Also sie versteht natürlich ein bisschen, auch wenn man sagt, ja, leider durch die Krankheit und Corona, das geht alles nicht so. Aber trotzdem ist es natürlich für Kinder extrem wichtig, auch andere Kinder zu treffen. Also haben wir uns überlegt, wie können wir das regeln und ihr wenigstens ein bisschen Spaß vermitteln? Also haben wir den Tag der Tage zu einem Ganztagespartymodus umgewandelt. Das ging los, dass morgens der Patenonkel kam. Wir haben zusammen gefrühstückt, wir haben zwei Stunden lang tja getobt und gespielt und vorgelesen, alles was so ging, dann sind wir quasi nahtlos übergegangen, dass dann die Berliner Oma zu Besuch kam, auch hier haben wir wieder entsprechend Party gemacht im Rahmen der Möglichkeiten und dann kam auch noch ihr Onkel und auf dem Nachmittag kam dann ihre beste Freundin. Wie gesagt, alle Einzeln nacheinander und so wurde der ganze Geburtstag quasi zu einer Party nicht bloß drei Stunden am Nachmittag, mit allen gleichzeitig, sondern wirklich mit jedem Einzelnen. Und das hat auch seine Vorteile, denn so konnte sie jede einzelne Person natürlich viel intensiver auch genießen. Wir alle haben zusammen sehr intensive Dinge gemacht, wir haben Spiele gespielt, sind rumgetobt, wir haben Eierlaufen im Haus gemacht. Irre, wenn man da durchs Wohnzimmer rennt, durch den Flur, durch die Küche und wieder zurück. Und ja, sie hat richtig viel Spaß gehabt. Sie war auch dann am Frühen Abend schon ziemlich erschöpft und ist dann auch sehr glücklich ins Bett gegangen. Schon morgens, es ging ja los, sie hat mich schon morgens, ich glaube schon vor sieben Uhr, hat sie mich geweckt und wollte ihre Geschenke sehen. Egal, ich glaube, ich bin jetzt vier, ich bin jetzt vier, kriege ich Geschenke und dann haben wir schon morgens um sieben die ersten Geschenke ausgepackt und das Witzige war ja, jeder, der dann kam an dem Tag, der erste Satz war immer, „hast du Geschenke, hast du Geschenke für mich?" Ja, also jeder musste die Geschenke mitbringen. Und was mir dann auch so ein bisschen aufgefallen ist, ist dass es gar nicht so wichtig ist, was das für ein Geschenk ist. Das Geschenk selber, sondern viel schöner und viel einprägsamer ist, wenn die schenkende Person dann auch Zeit mit dem Kind verbringt. Also am besten ist es, etwas zu schenken und dann auch gleich noch die Gelegenheit zu haben, dieses Geschenk zusammen mit dem Kind auszuprobieren, auszupacken, ja, zu spielen. Und das bleibt dann auch richtig hängen und man erinnert sich dann auch vielleicht so daran, von wem dieses Geschenk dann gekommen ist. Also, das war auch so für mich eine ganz interessante Erkenntnis, dass mal zu beobachten, wie...
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