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  • Dein neuer Lieblingskollege
    Oct 23 2025

    Schön, dass du da bist. Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. In meinem Alltag dreht sich alles um moderne Vertriebsprozesse – und wie KI dabei helfen kann, schneller und besser zu verkaufen. Heute zeige ich dir, was mich zuletzt richtig überzeugt hat.

    Die meisten denken bei Custom GPTs an Wissensmanagement. Aber das ist nur die halbe Miete. Für mich ist ein guter GPT wie ein zusätzlicher Kollege – der immer verfügbar ist, nie genervt reagiert und bei jedem Vertriebsjob mitzieht.


    Ein Beispiel: Ich habe einen GPT gebaut, der mich bei der Angebotsvorbereitung unterstützt. Ich gebe ihm den Kundennamen, ein paar Stichworte zur Ausgangslage und er schlägt mir eine passgenaue Formulierung vor. Klar strukturiert, auf meinen Stil angepasst, direkt einsetzbar.


    Oder: Ein anderer GPT hilft mir, komplexe Inhalte für Kundengespräche zu vereinfachen. Ich kopiere einen technischen Absatz rein – und bekomme eine Erklärung, die auch beim Entscheider ohne Fachhintergrund funktioniert. Genau das, was im Vertrieb oft den Unterschied macht.


    Der Clou ist: Diese GPTs sind nicht einfach kluge Chatbots. Sie sind trainiert auf meine Sprache, meine Inhalte, meine Prozesse. Und das macht sie so stark. Du kannst dir so einen GPT selbst bauen – in weniger als einer Stunde. Einfach bei OpenAI einloggen, auf „Create a GPT“ klicken, ein paar Beispiele und Dokumente hochladen, fertig.


    Wichtig ist nur: Denk beim Erstellen nicht wie ein Techniker, sondern wie ein Vertriebsprofi. Frag dich, welche Aufgaben dich wirklich aufhalten. Wo du regelmäßig Zeit verlierst. Und bau deinen GPT genau dafür.


    Ich hoffe, du konntest wieder etwas für dich mitnehmen – wir hören uns in der nächsten Folge.

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    2 Min.
  • Antworten auf Knopfdruck
    Oct 23 2025

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das mich aktuell besonders beschäftigt.

    Je größer ein Vertriebsteam wird, desto mehr Wissen geht verloren. Oder bleibt in Köpfen hängen, statt dort zu landen, wo es gebraucht wird – beim Kunden. Ich habe das selbst oft erlebt: Da gibt es eine geniale Angebotsformulierung, ein starkes Argument, eine rechtliche Klarstellung – aber keiner findet es mehr, wenn es wirklich zählt.


    Was mir dabei geholfen hat, ist eine einfache Erkenntnis: Wissen nützt nur dann, wenn es verfügbar ist. Schnell, präzise und im besten Fall sogar personalisiert. Und genau da kommt Künstliche Intelligenz ins Spiel.


    Ich nutze mittlerweile einen eigenen GPT – also einen Custom GPT, der auf meine internen Inhalte trainiert ist. Der Zugriff ist simpel: Ich öffne ihn, stelle eine Frage – und bekomme in Sekunden eine klare, verwertbare Antwort. Ob es um unsere Angebote geht, um Workshopformate oder um typische Einwände aus der Praxis.


    Der Trick dabei: Ich habe all meine internen Dokumente, Formulierungen, Antworten und auch gesammelte Best Practices in diesen GPT eingespeist. Und ich pflege ihn laufend weiter. So ist eine lebendige, sprechende Wissensdatenbank entstanden – nicht statisch, sondern dynamisch.


    Wenn du das nachbauen willst, brauchst du kein IT-Team. Du gehst einfach auf chat.openai.com, klickst auf „Explore GPTs“ und erstellst dir einen eigenen GPT. Im Setup kannst du Dateien hochladen, Anleitungen geben, den Ton definieren. Und plötzlich hast du ein intelligentes Nachschlagewerk, das dir und deinem Team Zeit spart – und Qualität sichert.


    Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst. Wenn Du mehr wissen willst, dann kontaktiere mich gern.

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    3 Min.
  • Schrauben, Sägen, Sales – wie Baumärkte echten Vertrieb machen können
    Sep 20 2025

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das mich aktuell besonders beschäftigt: Warum Baumärkte mehr können als nur Regalpflege – und wie genau dort echter Vertrieb beginnt.

    Viele denken beim Baumarkt an Selbstbedienung. Menschen kommen rein, holen sich, was sie brauchen, und sind nach zehn Minuten wieder draußen. Beratung? Fehlanzeige. Dabei liegt genau hier die Chance: Denn wer ein Projekt startet – ob Gartenhaus, Badrenovierung oder neuer Boden – hat meist viele Fragen. Und oft keine Lust, sie sich mühsam zusammenzugoogeln. Wenn ein Mitarbeitender dann nicht nur freundlich ist, sondern aktiv verkauft, entsteht sofort ein anderes Kundenerlebnis. Kein Druck, sondern Orientierung. Kein Aufschwatzen, sondern echter Mehrwert. Genau das ist Vertrieb – auch auf der Fläche.


    Ich habe kürzlich mit einem Baumarktleiter gesprochen, der das konsequent umsetzt. Seine Leute werden nicht nur nach Kassenzetteln gemessen, sondern nach aktiven Beratungen. Und der Effekt? Höherer Bon, zufriedenere Kunden, weniger Retouren. Aber jetzt wird’s spannend: Er nutzt dafür KI. Genauer gesagt ein internes ChatGPT-Tool, das speziell auf das Sortiment trainiert ist. Mitarbeitende können ihre Beratung vorbereiten, indem sie Fragen eintippen wie: Was braucht ein Kunde, der eine Terrasse aus WPC baut? Oder: Welche Unterkonstruktionen passen zu dieser Terrassendiele? Die Antworten kommen in Sekunden – präzise, sortimentsgenau, ohne Bullshit. So wird aus einem allgemeinen Verkaufsversuch eine fundierte Empfehlung.


    Noch ein Bonus: Dieses Tool funktioniert auch auf dem Handy. Das heißt, die Kollegin auf der Fläche kann im Zweifel einfach schnell nachschauen, ohne lang zu suchen. Und genau das macht den Unterschied – weil es Sicherheit gibt und Kompetenz zeigt. Die Kombination aus echter Präsenz und smarter Unterstützung durch KI ist kein Zukunftsmodell. Sie ist heute schon möglich. Und sie verändert, wie wir über Vertrieb im Baumarkt denken sollten.


    Wenn Kunden sich gesehen fühlen, kaufen sie nicht nur, sie kommen wieder. Auch im Baumarkt.

    Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst. Wenn Du mehr wissen willst, dann kontaktiere mich gern.

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    3 Min.
  • LinkedIn-Strategien – warum sie oft ins Leere laufen
    Aug 24 2025

    Intro

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das mir in letzter Zeit immer wieder begegnet: LinkedIn als Vertriebsplattform und die Strategien, die dort häufig empfohlen werden.

    Hauptteil

    Wenn ich mit Vertriebsleitern oder Geschäftsführern spreche, höre ich oft den Satz: Wir setzen jetzt voll auf LinkedIn. Dahinter steckt meistens die Hoffnung, dass Posts und Kommentare schon von allein für neue Kunden sorgen. Doch die Realität sieht anders aus. Wer glaubt, mit ein paar Standardstrategien auf LinkedIn langfristig erfolgreich zu sein, landet schnell in einer Sackgasse. Sichtbarkeit allein bringt nämlich keine Kunden. Es braucht ein echtes Gespräch, eine echte Verbindung, und genau das bleibt oft auf der Strecke.


    Ein Beispiel: Viele posten regelmäßig Inhalte, die aber weder die Sprache des Kunden treffen noch ein echtes Problem lösen. Das ist dann eher ein digitales Schaufenster, aber kein aktiver Vertrieb. Erfolgreich wird es erst, wenn die Brücke geschlagen wird – vom Beitrag zum persönlichen Austausch.


    Und hier kommt mein KI-Hack: Nutze ChatGPT, um aus Kommentaren und Nachrichten sofort kleine Gesprächsleitfäden zu erstellen. Kopier dir den Text eines Kundenkommentars oder einer Anfrage, gib ihn in ChatGPT ein und sag: Mach mir daraus drei mögliche Gesprächseinstiege für ein persönliches Gespräch. So bekommst du schnell Ideen, wie du elegant vom oberflächlichen Austausch in ein echtes, relevantes Gespräch kommst. Dieser Schritt wird von vielen vernachlässigt – dabei macht er den Unterschied zwischen Content und Vertrieb.


    Outro

    LinkedIn kann funktionieren – aber nur, wenn du die Plattform als Türöffner begreifst und nicht als Ersatz für echte Gespräche. Sichtbarkeit ist der Anfang, nicht das Ziel.


    Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst. Wenn Du mehr wissen willst, dann kontaktiere mich gern.

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    3 Min.
  • Höhenflug im Vertrieb
    Jul 24 2025

    Ich bin Lars Bertram von der becoss GmbH – und ich glaube: Wer heute im Vertrieb erfolgreich sein will, muss Prozesse smart denken und KI sinnvoll nutzen. Genau darum geht’s auch heute wieder.

    Wenn man sich den Vertrieb bei Airlines anschaut, sieht man sofort: Das ist ein Business, das extrem datengetrieben und gleichzeitig sehr emotional ist. Einerseits geht’s um knallharte Auslastung, Margenoptimierung, Preisdynamik in Echtzeit. Andererseits verkaufen Airlines eben auch Träume – von Freiheit, von Urlaub, von neuen Möglichkeiten.


    Was mich daran fasziniert: Die meisten Airlines haben ihr klassisches Vertriebsmodell komplett umgekrempelt. Früher lief fast alles über Reisebüros oder große Vertriebspartner. Heute sind die Direktkanäle über eigene Websites und Apps dominant – einfach weil sie mehr Kontrolle, mehr Marge und mehr Kundendaten liefern.


    Aber der eigentliche Gamechanger ist: Der Verkauf endet nicht mit dem Ticket. Im Gegenteil. Der eigentliche Hebel liegt im Upselling – von Gepäck über Sitzplätze bis hin zu Lounge-Zugang und Bordmenüs. Diese sogenannten Ancillaries bringen inzwischen oft mehr Gewinn als der Flug selbst.


    Und genau hier setzt mein Lieblings-KI-Hack an. Ich nutze ein Tool wie „Trellis“ oder auch „Kraftful GPT“, um die komplette Customer Journey zu analysieren – also zu verstehen, an welchem Punkt welcher Upsell am besten funktioniert. Zum Beispiel: Kunden, die nachts buchen, reagieren stärker auf Rabatte für Business-Class-Upgrade. Oder: Wer länger als drei Minuten in der Sitzplatzauswahl hängt, ist empfänglicher für ein Comfort-Paket.


    Das Schöne: Man kann solche Modelle einfach mit ChatGPT bauen. Frag das Modell, welche Variablen auf Conversion einzahlen könnten. Lass es dir ein einfaches Scoring-Modell bauen. Und dann verknüpf das mit deinen Marketing-Automationen. Du wirst überrascht sein, wie schnell sich das rechnet.


    Airlines zeigen, was im Vertrieb möglich ist, wenn man Daten ernst nimmt und KI smart nutzt. Und das Beste daran: Diese Prinzipien lassen sich auf viele andere Branchen übertragen.

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    3 Min.
  • Technik verkauft sich nicht von selbst
    Jun 25 2025

    Ich bin Lars Bertram von der becoss GmbH – und ich glaube: Wer heute im Vertrieb erfolgreich sein will, muss Prozesse smart denken und KI sinnvoll nutzen. Genau darum geht’s auch heute wieder. Diesmal mit einem Blick in eine Branche, die viele für hochkomplex halten – aber in der gerade deshalb richtig viel Potenzial liegt. Es geht um Robotik und Engineering.

    Wenn du im technischen Vertrieb unterwegs bist, gerade im Bereich Robotik, kennst du das: Die Produkte sind stark, die Technik ist beeindruckend – aber oft fehlen die klaren Use Cases, die greifbaren Mehrwerte für die Kunden.

    Viele Ingenieure und Entwickler sprechen am liebsten über Features. Was aber wirklich zählt, sind konkrete Anwendungsprobleme, die gelöst werden. Genau da liegt der Schlüssel.

    In einem aktuellen Projekt ging’s um Automatisierung in der Qualitätssicherung – mit Hilfe von kollaborativen Robotern. Die Technik war super. Aber der Vertrieb kam nicht vom Fleck, weil alles zu technisch erklärt wurde. Wir haben das umgedreht. Statt Sensoren und Achsen ging’s auf einmal um verlorene Produktionszeit und unnötige Ausschusskosten. Das war die Sprache des Kunden. Ergebnis: drei Termine in zwei Wochen. Vorher waren’s null in zwei Monaten.


    Und jetzt kommt der KI-Hack: Nutze GPT, um technische Produkte in Kundensprache zu übersetzen. Nimm einfach deine bestehende Produktbeschreibung und gib folgenden Prompt ein:

    „Übersetze diesen Text in eine verständliche, kundenorientierte Nutzenargumentation für einen Produktionsleiter in der Automobilindustrie. Keine Fachbegriffe. Fokus auf Effizienz, Qualität und ROI.“


    Du wirst staunen, wie sich die Perspektive verändert. Und genau diese Texte kannst du direkt für deine nächste Kundenpräsentation oder Website nutzen.


    Technologie verkauft sich nicht über Technik – sondern über den Nutzen.

    Wenn Du wissen möchtest wie Du aus der Theorie Praxis machst, dann freue ich mich über Nachricht von Dir. Danke fürs Zuhören. Abonnier den Kanal – und bleib inspiriert.

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    3 Min.
  • Klick statt Krise
    Jun 23 2025

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das mich aktuell besonders beschäftigt.

    Kennst du das Gefühl, wenn der Tag voll ist – aber am Ende nichts Zählbares rauskommt? Gerade in Vertriebsorganisationen sehe ich das oft: Es wird viel geredet, geplant, dokumentiert. Aber was wirklich zählt – Kontakte, Gespräche, Abschlüsse – bleibt auf der Strecke. Das Problem ist nicht der Wille. Es ist der Fokus. Und der lässt sich gezielt zurückholen.


    Ein Hebel, den ich dafür immer wieder einsetze, ist Zapier. Klingt erstmal technisch, ist aber super simpel. Ich baue mir kleine Automationen, die mich im Alltag entlasten. Zum Beispiel: Wenn ein neues Lead-Formular ausgefüllt wird, wird automatisch ein Slack-Alert verschickt, ein CRM-Eintrag angelegt und eine vorbereitete Mail gestartet. Alles ohne mein Zutun.


    Das spart nicht nur Zeit – es bringt sofort Struktur rein. Kein Lead geht mehr unter. Keine Info bleibt liegen. Und mein Kopf bleibt frei für das, was ich wirklich tun will: Verkaufen.


    Ich hoffe, du konntest wieder etwas für dich mitnehmen – wir hören uns in der nächsten Folge.

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  • Der Vertriebsboost am Montagmorgen
    Jun 19 2025

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das mich aktuell besonders beschäftigt.

    Montagmorgen. Kalender voll, Kopf leer – und das Gefühl, wieder bei null anzufangen. Genau da habe ich für mich eine Lösung gefunden, die mit einem Klick funktioniert. Eine Mini-Automation, die mir Montag früh automatisch eine Zusammenfassung der offenen Deals, Termine und To-dos schickt – in Slack oder per Mail.


    Das funktioniert über eine Kombination aus Zapier und GPT. Ich ziehe mir die relevanten Infos aus dem CRM, lasse sie über GPT sinnvoll zusammenfassen – und bekomme so eine smarte Übersicht. Kein Suchen, kein Aufschreiben – sondern ein klarer Start in den Tag.


    Das klingt banal, hat aber große Wirkung. Ich verliere keine Zeit mit Planung, sondern bin direkt im Modus. Und genau das macht den Unterschied: Klarheit statt Chaos. Fokus statt Flut.


    Ich hoffe, du konntest wieder etwas für dich mitnehmen – wir hören uns in der nächsten Folge.

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