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SMART Innovation

SMART Innovation

Von: Klaus Reichert
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Gespräche mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung – im Kontext des Klimawandels. -- Es geht, umsetzungsorientiert und fokussiert, um innovative agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie sowie den passenden Vorgehensweisen, Neues auch enkeltauglich zu entwerfen. -- In den mittlerweile über 160 Episoden haben Gesprächspartner/innen von Zeppelin, der Klimaschutzstiftung BW, Fraunhofer, KIT, TUM, DLR, Wuppertal Institut, acatech, Öko-Institut, ZF, EnBW, WMF, Bertelsmann Stiftung, Bayer, der Deutschen Telekom und vielen mittelständischen Unternehmen & Startups wie Trumpf, Schunk, Sacher, Simmler, Alb-Gold, Winterhalter, BITO, OPES Solar, Sonnenwagen, 3D-Werk, Rement, VCG AI schon etwas beigetragen. -- Der Innovationspodcast wird unabhängig produziert und finanziert. Alle Episoden sind bei Apple, Spotify, Youtube & Co zu finden, sowie hier mit Extras: https://www.klausreichert.de/podcast/ -- Mein Name ist Dr. Klaus Reichert. Ich bin unabhängiger Berater mit Herzblut und kreativer Business Coach für Innovation. Ich begleite engagierte Innovationsteams remote auf dem Weg von der Vision zu nachhaltigen Leistungen. Mein Standort ist Baden-Württemberg, zwischen Stuttgart, Karlsruhe und dem Bodensee. -- Newsletter: https://www.klausreichert.de/newsletter/ Linkedin: https://www.klausreichert.de/linkedin(c) 2026 Dr. Klaus Reichert Wissenschaft Ökonomie
  • Fassadenbegrünung - GreenTech am Bau optimiert die Klimatisierung
    Jun 29 2026
    Am konkreten Projekt mit Innovationscoaching nachhaltig innovativer werden und strukturiert Methoden, Teams & Führungskräfte entwickeln - ganz einfach mit meinem geförderten Beratungsprogramm. Der Link zum nächsten Schritt: https://www.klausreichert.de/coaching/

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    Fassadenbegrünung bietet weit mehr als reine Ästhetik. Im Smart Innovation Podcast Episode 167 spricht Klaus Reichert mit Jonathan Müller (Helix Pflanzensysteme) über Fassadenbegrünung als wirksame Klimainnovation. Der Beitrag zeigt, wie Vertikalbegrünung und GreenTech am Bau die biologische Klimatisierung von Gebäuden und ihrer Umgebung optimiert und eine messbare Ökosystemleistung erbringen kann.

    Kapitelübersicht
    00:00 Messbare Ökologie der Fassadenbegrünung
    02:00 Vorstellung Jonathan Müller und Helix Pflanzensysteme
    04:00 Maßgeschneiderte Konzepte mit hohem architektonischen Anspruch
    09:00 Sofort grüne Lösungen durch gärtnerische Vorkultur
    14:00 Der Fassadenbegrüner als notwendiger Fachplaner am Bau
    20:00 Messbare Ökosystemleistung und thermische Gebäudeentlastung
    25:00 Vorgaben der Kommunen zur Gebäudebegrünung im Stadtraum
    30:00 Einsparungen bei der Klimatisierung und der Zeitfaktor
    36:00 Handwerk trifft GreenTech am Bau
    43:00 Markenbildung und das lösungsorientierte Produktportfolio
    48:00 Drei praktische Tipps für Bauherren und Architekten

    Vertiefung
    Professionelle Fassadenbegrünung ist eine wirksame Klimainnovation und eine technische Weiterentwicklung, die weit über dekorative Zwecke hinausgeht. Jonathan Müller beschreibt die Pflanze als echtes Baumaterial, das wie eine zweite Hautschicht die Hitze vom Bauwerk fernhält. Messungen der Universität Stuttgart unterstützen diese Funktion. Die Vertikalbegrünung schluckt zudem Straßenlärm, fördert die urbane Biodiversität und kann das Umgebungsklima verbessern. Eine messbare Ökosystemleistung trägt zur Optimierung der Klimatisierung von Gebäuden direkt und nachhaltig bei.

    Die Integration von GreenTech am Bau und Fachplanung
    Um die positiven Effekte optimal zu nutzen, muss die Vertikalbegrünung frühzeitig in den Planungsprozess einfließen. Jonathan Müller sieht den Fassadenbegrüner als eigenständigen Fachplaner an der Schnittstelle zwischen Hochbauarchitektur und Landschaftsarchitektur. Eine frühzeitige Abstimmung zu technischen Faktoren wie Wasserversorgung und Strombedarf macht diese Form des nachhaltigen Bauens einfacher und günstiger. Die Systeme verbinden dabei automatisierte Bewässerungstechnologien mit traditionellem gärtnerischen Handwerk.

    Qualitätssicherung durch Vorkultur und kontinuierliche Pflege
    Ein entscheidender Erfolgsfaktor für funktionierende Pflanzensysteme ist die professionelle Vorkultur. Helix Pflanzensysteme setzt auf sofort grüne Lösungen aus dem eigenen Betrieb in Stuttgart. Die Pflanzen wachsen unter idealen Gewächshausbedingungen auf, um an der Baustelle direkt ihre Schutzfunktion zu erfüllen. Jonathan Müller warnt vor Billiglösungen, die ohne Pflegekonzept installiert werden. Pflanzen sind lebende Systeme, die eine dauerhafte Pflege erfordern. Die kontinuierliche Wartung sichert die architektonische Qualität und den langfristigen Erhalt der biologischen Klimatisierung Gebäude.

    Weitere Informationen, Links und die Möglichkeit mitzureden sind in den Show Notes: https://www.klausreichert.de/fassadenbegruenung-greentech-am-bau-optimiert-die-klimatisierung/

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    Im Smart Innovation Podcast gibt es umsetzungsorientierte und fokussierte Gespräche mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung im Kontext des Klimawandels.

    Es geht um innovative agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie sowie den passenden Vorgehensweisen, Zukunft auch enkeltauglich zu entwerfen. Ebenso geht es um wechselnde aktuelle Themen wie neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Produkte & digitale Dienstleistungen. Episoden erscheinen dienstags. Bleiben Sie auf dem Laufenden und folgen Sie der Show, wo immer Sie Ihre Podcasts hören, bei Linkedin und per Newsletter. Alle Folgen mit Extras, Links, Kommentaren & Transkript sind hier: https://www.klausreichert.de/podcast/

    Mein Name ist Klaus Reichert. Ich bin unabhängiger Berater mit Herzblut, kreativer Business Coach und Experte für Innovation. Ich begleite Unternehmen remote auf dem Weg von der Vision zu nachhaltigen Leistungen. Mein Standort ist Baden-Württemberg, zwischen Karlsruhe, Stuttgart und dem Bodensee.
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    52 Min.
  • Anwendung von KI im Unternehmen als nächste Schritte der Digitalisierung
    Jun 22 2026
    Am konkreten Projekt mit Innovationscoaching nachhaltig innovativer werden und strukturiert Methoden, Teams & Führungskräfte entwickeln - ganz einfach mit meinem geförderten Beratungsprogramm. Der Link zum nächsten Schritt: https://www.klausreichert.de/coaching/-------------------------------------------------Das Abwarten oder Ignorieren von AI ist für KMU definitiv keine Lösung mehr. Die Episode vermittelt wertvolle Erkenntnisse, wie ein strukturierter KI-Workshop Unternehmen dabei hilft, Risiken zu minimieren und den KI-Einsatz KMU sicher zu gestalten. Episode 166 des Smart Innovation Podcast beschäftigt sich mit dem Thema Anwendung von KI im Unternehmen als nächste Schritte der Digitalisierung. Dr. Klaus Reichert, kreativer Innovationscoach aus Baden-Württemberg, begrüßt den KI-Berater Jürgen Kroder. Er ist Ein-Mann-Marketing-Agentur mit KI-Team, Betreiber des Blogs KI-Känguru und erläutert praxisnah die Potenziale von neuen Arbeitsweisen wie Vibe Working.Kapitelübersicht und Zeitmarken00:00 Start und das Risiko von Schatten-KI im Unternehmen00:03 Begriffsklärung und Praxis: Vibe Working und Vibe Coding00:07 Datenschutz, Datensicherheit und rechtliche Haftung für KMU00:12 Digitalisierung planmäßig gestalten statt blind Tools kaufen00:16 Menschen im Change-Prozess mitnehmen durch konkrete Use Cases00:24 Der Weg zur KI-Beratung und die Entstehung des Blogs KI-Känguru00:29 Das RTF Framework für zielgerichtetes Prompting00:37 Markensprache erhalten und KI im internen Wissensmanagement nutzen00:45 Die Zukunft der Arbeit: Verdrängung oder Ergänzung durch AIVertiefende Erläuterung der GesprächsinhalteGefahren von Schatten-KI und mangelndem DatenschutzIn vielen Betrieben etabliert sich bereits eine unkontrollierte Schatten-KI, da Mitarbeiter ohne klare Richtlinien kostenlose AI-Tools nutzen. Jürgen Kroder warnt ausdrücklich vor den Risiken im geschäftlichen Kontext: Wenn ein Produkt nichts kostet, bist du das Produkt, oder die Daten, die da eben reingehen. Kundendaten oder Geschäftsgeheimnisse in kostenlosen Versionen hochzuladen, kann zu gravierenden Verstößen gegen die Datenschutzgrundverordnung führen. Die Einführung von KI-Lösungen darf laut Kroder nicht die alleinige Entscheidung der IT-Abteilung sein. Da es um Compliance, Haftung und Datenschutz geht, steht die Geschäftsführung in der persönlichen Verantwortung und kann sich im Ernstfall nicht herausreden. Eine professionelle Innovationsberatung hilft KMU, diese Chancen strukturiert zu realisieren.Eine Arbeitswelt mit Vibe Working und dem RTF FrameworkDer aktuelle Begriff Vibe Working leitet sich vom Programmiertrend Vibe Coding ab. Der Mensch schreibt dabei nicht mehr mühsam Zeile für Zeile selbst, sondern agiert wie ein Dirigent, der die verschiedenen KI-Tools koordiniert und steuert. Für die effiziente Kommunikation mit großen Sprachmodellen empfiehlt der KI-Experte das RTF Framework. Die Abkürzung steht für Role, Task und Format. Anwender sollten der AI zuerst eine klare Fachrolle zuweisen, danach die konkrete Aufgabe stellen und schließlich das gewünschte Ausgabeformat exakt vorgeben. Zudem betont Kroder, dass das erste Ergebnis einer KI immer nur als rohe Masse und erstes Konzept zu betrachten ist. Erst durch den anschließenden interaktiven Austausch entsteht echte Qualität in der Produktentwicklung.Wissensmanagement und die menschliche Rolle im DigitalisierungsprozessKI-Tools bieten enorme Vorteile für das interne Wissensmanagement und das Onboarding neuer Mitarbeiter im Mittelstand. Komplexe Betriebsanleitungen, Richtlinien oder firmeninterne Dokumente lassen sich in eine geschützte KI-Datenbank einspeisen. Mitarbeiter können das System danach in natürlicher Sprache befragen und komplexe Inhalte auf das Niveau eines Zwölfjährigen eindampfen oder in verschiedenen Sprachen nutzen. Bezüglich der weit verbreiteten Angst vor dem Wegfall von Arbeitsplätzen durch KI positioniert sich Kroder differenziert. Er rät Unternehmen davon ab, KI rein für Personalentlassungen zu nutzen. Sinnvoller ist es, die Technologie als zusätzlichen virtuellen Mitarbeiter zu betrachten, der repetitive Aufgaben übernimmt und Freiräume für anspruchsvollere Tätigkeiten schafft.--Weitere Informationen, Links und die Möglichkeit mitzureden sind in den Show Notes: https://www.klausreichert.de/anwendung-von-ki-im-unternehmen-als-naechste-schritte-der-digitalisierung/--Im Smart Innovation Podcast gibt es umsetzungsorientierte und fokussierte Gespräche mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung im Kontext des Klimawandels.Es geht um innovative agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie sowie den passenden Vorgehensweisen, Zukunft auch enkeltauglich zu entwerfen. Ebenso geht es um wechselnde aktuelle Themen wie neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Produkte & digitale Dienstleistungen. Episoden erscheinen dienstags. Bleiben Sie auf dem ...
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    53 Min.
  • Verkehrswende - Szenarien für autonomes Fahren im ÖPNV
    Jun 17 2026
    Am konkreten Projekt mit Innovationscoaching nachhaltig innovativer werden und strukturiert Methoden, Teams & Führungskräfte entwickeln - ganz einfach mit meinem geförderten Beratungsprogramm. Der Link zum nächsten Schritt: https://www.klausreichert.de/coaching/-------------------------------------------------Das Thema Autonomes Fahren entwickelt sich rasant und bildet den technologischen Schlüssel, um auch den akuten Fahrermangel im öffentlichen Nahverkehr zu lösen. Thomas Drewes, Leiter autonomes Fahren bei DB Regio Straße, stellt in Episode 165 des Smart Innovation Podcast die wissenschaftliche Studie „Autonomes Fahren - Schlüssel zur Mobilität von morgen“ vor, die durch ioki, KIT Karlsruhe, DLR und Prognos erstellt wurde.Die Ergebnisse zeigen Szenarien für den Zeithorizont 2045, wie ein flächendeckender, fahrerloser ÖPNV autonom und wirtschaftlich betrieben werden kann. Die Umstellung sichert die Daseinsvorsorge, reduziert Kosten für den On-Demand-Verkehr im ländlichen Raum und bietet Fahrzeiten auf dem Niveau eines privaten Pkw. Ein umfassender Marktumschwung im deutschen Ausschreibungsmarkt für den Bus kann ausgelöst werden, sobald der fahrerlose Betrieb kostengünstiger als fahrerunterstützte Linien sein wird. Aktuell arbeitet DB Regio weiter am Produkt autonomes Fahren und am Aufbau gezielter Modellregionen.Kapitelübersicht und Zeitmarken00:00 Technologieentwicklung und die Notwendigkeit von Modellregionen03:00 DB Regio Straße als Mobilitätsanbieter und die Relevanz fahrerloser Systeme10:30 Regulatorische und wirtschaftliche Meilensteine bis zum Break-Even18:00 Vorstellung der drei Zukunftsszenarien für das Jahr 204534:00 Fokus auf On-Demand-Verkehr im ländlichen Raum und Kundennutzen49:00 Technische Anforderungen an Fahrzeughersteller und globale Software-AnbieterVertiefende Erläuterung der GesprächsinhalteWirtschaftliche Treiber und der technologische Sprung zu Level 4Der deutsche Nahverkehr leidet unter einem wachsenden Fahrermangel, da geburtenstarke Jahrgänge kontinuierlich in den Ruhestand gehen. Um den Betrieb systemrelevanter Linien langfristig zu sichern, treibt DB Regio die Einführung fahrerloser Flotten voran. Das technologische Fundament bilden Technologien des autonomen Fahrens, bei der das System die alleinige Verantwortung für die Steuerung übernimmt. Der entscheidende nächste Schritt im Markt ist die Erteilung der Typgenehmigung für eine Serienzulassung ohne Sicherheitsfahrer. Sobald dieser Meilenstein erreicht ist, verschieben sich die wirtschaftlichen Parameter im wettbewerbsgeprägten Ausschreibungsmarkt für den Bus nachhaltig.Thomas Drewes führt dazu aus: "Wenn dieser Ausschreibungsmarkt dieses Thema bekommt dass die Fahrzeuge günstiger sind, autonom als fahrerbasiert. Dann kippt der Markt automatisch weil im Ausschreibungsmarkt ist der Preis das Relevante das Wichtigste."Drei Szenarien für die Mobilität von morgen im VergleichDie in Zusammenarbeit mit mehreren Forschungsinstituten erstellte Studie vergleicht drei Entwicklungspfade bis zum Jahr 2045. Das Basisszenario digitalisiert den bestehenden ÖPNV autonom, senkt Kosten bei Linienbussen, verändert jedoch das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung kaum. Das Wettbewerbsszenario simuliert einen freien Robotaxi Einsatz rein privatwirtschaftlicher Anbieter in Ballungsräumen. Dieser Ansatz führt in Metropolen zu einem Mehrverkehr von bis zu 40 Prozent durch Leerfahrten und veränderte Gewohnheiten, während ländliche Gebiete unversorgt bleiben. Den maximalen gesellschaftlichen Nutzen stiftet das Daseinsvorsorge-Szenario, welches beschleunigte Hauptachsen mit flexiblen Zubringerdiensten vernetzt.Das autonome Geschäftsmodell im ländlichen Raum und die PraxisEin zukunftsfähiges Geschäftsmodell Autonomes Fahren entfaltet seine Stärken primär über den flexiblen On-Demand-Verkehr im ländlichen Raum. Die Verknüpfung virtueller Haltestellen mit digitaler Disposition ermöglicht kurze Zustiegszeiten von durchschnittlich 13 Minuten abseits der Städte. Die Fahrzeit verlängert sich im Vergleich zum eigenen Auto um lediglich 10 Prozent, wodurch Haushalte durch den Systemwechsel monatlich rund 170 Euro einsparen können. Zur Absicherung dieser Konzepte baut DB Regio auf Modellregionen wie das Tira-Projekt im Rhein-Main-Gebiet. Hier werden Fahrzeugspezifikationen und Preissysteme direkt mit den Kunden evaluiert, um den Transformationspfad vom heutigen zum zukünftigen System praxistauglich zu gestalten.Thomas Drewes verdeutlicht die Relevanz der Kundenerprobung: "Wir müssen das mit dem Kunden verproben. Was braucht der für Fahrzeuggrößen? Was braucht der für Innenraumausstattung in diesen Fahrzeugen? Was braucht der für Buchungsmöglichkeiten? Was braucht der für Preismodelle? Das sind entsprechend alles Themen, die wir noch entwickeln müssen und das idealerweise gemeinsam mit Kunden in Modellregionen."Weitere Informationen, Links und die Möglichkeit mitzureden sind in den Show ...
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    1 Std. und 3 Min.
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