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NZZ Akzent

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Von: NZZ
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Über diesen Titel

Täglich erzählen NZZ-Korrespondentinnen und Redaktoren, was sie bewegt: Geschichten aus der ganzen Welt inklusive fundierter Analyse aus dem Hause NZZ, in rund 15 Minuten erzählt. Das ist «NZZ Akzent» – täglich ein Stück Welt. Und wenn du dich schnell, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen informieren möchtest, dann mach das mit unserem täglichen Newsletter, dem NZZ Briefing. Registriere dich dafür kostenlos unter go.nzz.ch/briefing.NZZ Politik & Regierungen Sozialwissenschaften Ökonomie
  • KI-Musik auf Spotify und Co. - Können wir noch hören, was echt ist?
    Jan 19 2026
    Ein Song klingt nach Country, ein anderer nach Blues aus den 1950er-Jahren – aber sind sie echt oder KI-generiert? In dieser Episode stellt «NZZ Akzent» deine Hörgewohnheiten auf die Probe. Technologie-Redaktorin Ruth Fulterer zeigt im KI-Quiz, wie schwer es geworden ist, echte Musik von KI-generierten Songs zu unterscheiden. Denn künstlich erzeugte Musik flutet Streaming-Plattformen wie Spotify, Apple Music oder YouTube – oft ohne klare Kennzeichnung. Die Folge erklärt, wie KI-Musik entsteht und welche typischen Spuren Maschinen dennoch hinterlassen: Am Beispiel des Streamingdienstes Deezer erklärt Ruth, wie KI-Songs von den Musik-Plattformen technisch identifiziert werden können – und warum sich trotzdem kaum etwas ändert. Gast: Ruth Fulterer, Technologie-Redaktorin Host: Simon Schaffer Du willst deinen KI-Radar testen und noch mehr technische Details erfahren? Dann schau dir das [Quiz](https://www.nzz.ch/technologie/geister-musiker-fluten-die-streamingdienste-wie-sie-ki-hits-in-ihrer-playlist-entlarven-ld.1912581) an. Du hast noch kein Abo, willst dich aber nicht direkt fest binden. Teste uns drei Monate lang mit dem [NZZ-Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
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    16 Min.
  • Trump vs. Powell: Was passiert gerade mit der US-Notenbank?
    Jan 16 2026
    Jerome Powell hat einen der verantwortungsvollsten Jobs der Welt: Er ist Chef der US-Notenbank. Seit acht Jahren sitzt Powell an der Spitze jenes Gremiums, welches die Geldpolitik der grössten Volkswirtschaft der Welt verantwortet. Doch mit der Beziehung zum Präsidenten hadert es. Seit Jahren muss sich Powell anhören, wie Donald Trump seine Entscheidungen kritisiert und ihn persönlich beleidigt. Jetzt geht Powell in die Offensive – und kritisiert Trump öffentlich. USA-Korrespondent André Müller erklärt, was dieser Streit für das amerikanische FED bedeutet. Es geht um die Unabhängigkeit der wichtigsten Notenbank der Welt, um Wahlkampfinteressen und darum, was passiert, wenn Regierungen direkten Einfluss auf den Leitzins nehmen – von Inflation bis zur Ansteckung anderer Wirtschaftsräume. Heutiger Gast: USA-Wirtschaftskorrespondent Host: Alice Grosjean Andrés Kommentar zum Statement von Jerome Powell könnt ihr [hier nachlesen](https://www.nzz.ch/meinung/der-us-notenbankchef-laesst-sich-von-trump-nicht-einschuechtern-gut-so-ld.1919826). Einen Überblick über die Ereignisse von letzter Woche [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/wirtschaft/drohende-anklage-powell-spricht-von-einschuechterungsversuch-ld.1919751). Das Baustellen-Video könnt ihr [auf Youtube anschauen](https://youtu.be/JJu03CUfPFI?si=jtGGCgol7FT5UT04).
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    17 Min.
  • Mercosur-Abkommen: Nach 25 Jahren ist die EU am Ziel – aber gespalten
    Jan 15 2026
    Bauern kippen Kartoffeln auf den Grand Place in Brüssel, Traktoren blockieren Autobahnen in Spanien und Frankreichs Landwirte gehen auf die Barrikaden. Der Grund: das Mercosur-Abkommen. Mercosur steht für "Mercado Común del Sur", ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und vier südamerikanischen Staaten. Nach 25 Jahren Verhandlungen steht der Vertrag kurz vor der Unterzeichnung – und sorgt für heftige Kontroversen. In dieser Episode erklärt NZZ-Brüssel-Korrespondent Daniel Imwinkelried, warum viele europäische Bauern massive Konkurrenz fürchten und weshalb besonders Frankreich so vehement Widerstand leistet. Gleichzeitig zeigt er auf, warum das Abkommen für die EU von grosser strategischer Bedeutung ist. Bei nächsten Abkommen sind deshalb weitere Konflikte vorprogrammiert. Gast: Daniel Imwinkelried, Brüssel-Korrespondent Host: Antonia Moser Daniels Analyse kannst du auch nachlesen, in der [NZZ](https://www.nzz.ch/wirtschaft/eu-einigung-weg-fuer-mercosur-handelsabkommen-ist-frei-ld.1919533). Und ein Probeabo dazu findest du [hier](https://abo.nzz.ch/25085842-2/).
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    15 Min.
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Für mich der interessanteste Hintergrundpodcast. Gute Themen von guten Journalisten nüchtern betrachtet. Fast immer auf der Spur. Darf gern länger sein. Ich würde deshalb glatt NZZ abonnieren, wenn ich sie nicht schon hätte.

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