Hasse mit Liebe Titelbild

Hasse mit Liebe

Hasse mit Liebe

Von: Kerstin Hasse
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Über diesen Titel

Klug, feministisch und mit Haltung.Copyright 2025 Kerstin Hasse Politik & Regierungen Sozialwissenschaften
  • Unapologetic ins 2026 (oder: Was ich mir für das nächste Jahr wünsche)
    Dec 21 2025

    Die letzte Folge des Jahres. Kerstin Hasse hasst Silvester, aber ausweichen kann man dem Wechsel der Jahre nicht. Deshalb denkt sie darüber nach. Über ein Jahr, das manchmal wild war, manchmal wunderschön und manchmal unerträglich. Ein Jahr wie ein funky, überraschend guter Orange-Wein.

    2025 war das Jahr, in dem Katy Perry ins All flog und Menschen für Labubus Schlange standen. Das Jahr, in dem Elon Musk den Hitlergruss machte und Hollywood brannte. Das Jahr von performative Male, Louvre-Diamanten, von gefühlt 500 Millionen Wicked-Interviews und Sydney Sweeneys Blue Jeans.


    In dieser Folge schaut Kerstin aber nicht nur zurück, sie teilt auch fünf Lektionen, die sie ins neue Jahr mitnehmen will. Sie spricht darüber, warum sie aufhören will, sich für ihre Arbeit zu rechtfertigen und darüber, dass Communities das Wertvollste sind, was wir als Gesellschaft haben. Sie erzählt, warum sie 2026 lernen will, kleine Erfolge zu feiern statt ständig schon beim nächsten Projekt zu sein. Warum wir wachsam bleiben müssen, wenn sich konservative Werte elegant einschleichen und Dinge beim Namen nennen sollten – ohne Relativierung. Und warum sie sich mehr Liebe wünscht für die Welt.


    Eine ehrliche Folge zwischen Popkultur-Absurditäten und politischen Abgründen. Und eine Einladung, euch selbst zu fragen: Was wollt ihr im Jahr 2025 lassen – und was nehmt ihr mit?


    Ihr wollt Kerstins Tipps für die Zeit zwischen den Jahren? Ihr könnt ihren Newsletter auf hassemitliebe.com abonnieren.

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    49 Min.
  • Erwachsen sein ist anstrengend (oder: Warum das Leben kein Weihnachtsfilm ist)
    Dec 10 2025

    Weihnachtsfilme geben uns die Illusion, dass am Ende alles gut wird. Aber Erwachsensein? Ist leider kein romantischer Weihnachtsfilm. Kerstin spricht darüber, warum sich erwachsen sein so verdammt anstrengend anfühlt und warum sie manchmal immer noch das Gefühl hat, Erwachsene zu spielen.

    Sie reflektiert über die magische und stressige Zahl 35, gesellschaftlichen Druck rund um Fruchtbarkeit, verlorene Corona-Jahre und die Frage: Wann fühle ich mich eigentlich erwachsen?

    Ausserdem gibt's eine Special Edition von Hasse dies und liebe das zu romantischen Weihnachtsfilmen – und warum wir kitschige Happy Ends manchmal einfach brauchen. Plus: Kerstins ultimative Geschenktipps für Weihnachten.

    Hinweis: Nach der Aufnahme des Podcasts hat der Ständerat entschieden, dass doch die erforderte Erhöhung zum Schutz vor Gewalt gegen Frauen gesprochen werden soll. Dies nachdem innert weniger Stunden über 250 000 Unterschriften in einer Petition gesammelt wurden. Nun ist der Nationalrat wieder am Zug.

    Genannte Leseempfehlungen:

    Informationen zu Femiziden auf https://www.stopfemizid.ch/

    New York Times Artikel: https://www.nytimes.com/2025/12/02/well/fertility-cliff-pregnant-after-35.html

    Podcast von Kerstin bei mal ehrlich: https://mal-ehrlich.ch/podcast/wie-ehrlich-und-verletzlich-duerfen-wir-wirklich-sein/

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    54 Min.
  • Go Doxx Yourself (oder: Wenn Sichtbarkeit zur Gefahr wird)
    Nov 26 2025

    Kopenhagen ist stylish, Love is Blind Italy startet bald und Ronaldo schlendert durch das Weisse Haus. So viel zu den Internet-News der Woche. In dieser Episode spricht Kerstin Hasse aber vor allem über ein Thema, das sie nicht loslässt: Online-Belästigung und Doxxing.

    Nachdem sei nämlich Thomas Gottschalk kritisiert hat, wurde sie vor ein paar Tagen mit Beleidigungen auf Social Media konfrontiert. In Kopenhagen traf Kerstin dann an einer Konferenz Dr. Rebecca Whittington, Online Safety Editor bei Reach Media. Sie hat den ersten Job dieser Art in Grossbritannien – und schützt Journalist:innen vor Online-Gewalt.

    Die Zahlen sind erschreckend: Sechs von zehn Medienschaffenden in der Schweiz wurden 2024 beleidigt. Besonders betroffen sind Frauen. Fast drei von vier Journalistinnen weltweit haben Online-Gewalt erlebt. Die Folge: Selbstzensur, Rückzug, Angst.

    Das ist das Paradox der Creator Economy: Creator Journalistinnen müssen sichtbar sein, um zu überleben. Aber genau diese Sichtbarkeit macht sie angreifbar. Kerstin teilt in dieser Folge Hasse mit Liebe nicht nur, wie sie selbst mit Beleidigungen im Netz umgeht, sondern auch wertvolle Tipps von Rebecca, wie man sich als Journalist:in besser schützt.

    Tipps der Woche:

    Rebeccas Podcast heisst Go Doxx Yourself! https://open.spotify.com/show/6EV9KHQYHf9tip9ghdL4iJ

    Mein Geld im Griff von Corin Ballhaus und Angela Mygind https://shop.beobachter.ch/buecher/vorsorge-und-finanzen/mein-geld-im-griff

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    1 Std. und 1 Min.
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