Glaube. Macht. Politik. Titelbild

Glaube. Macht. Politik.

Glaube. Macht. Politik.

Von: PRO | Das christliche Medienmagazin
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Über diesen Titel

Glaube. Macht. Politik - Der Politikpodcast von PRO© 2021 PRO | Das christliche Medienmagazin Politik & Regierungen Spiritualität
  • (38) „Es gibt eine Erweckung im Iran“ – mit Markus Rode
    Jan 14 2026
    PRO-Redaktionsleiter Digital Nicolai Franz spricht in dieser Folge mit Markus Rode, Leiter von „Open Doors Deutschland“, über den Weltverfolgungsindex. Wie hat sich die Lage der Christen weltweit entwickelt? Ein besonderer Fokus liegt auf Syrien und Iran – wo es laut Markus Rode viel mehr Christen gibt, als man meinen könnte. [PRO auf Instagram](https://www.instagram.com/promedienmagazin/) [Jetzt PRO mit einer Spende unterstützen](https://www.pro-medienmagazin.de/spenden/) [Aktuelle News auf pro-medienmagazin.de](https://www.pro-medienmagazin.de/) [PROkompakt, unser wöchentlicher Newsletter – jetzt bestellen](https://www.pro-medienmagazin.de/prokompakt/) [Schreibt uns gerne auch eine E-Mail](mailto:leserbriefe@pro-medienmagazin.de?subject=Feedback%20zum%20Podcast%20%E2%80%9EGlaube.%20Macht.%20Politik.%E2%80%9C)
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    53 Min.
  • (37) „Generation Deutschland“: Radikal oder nur konservativ? Mit Ruth Korte
    Dec 3 2025
    Die AfD hat in Gießen ihre neue Jugendorganisation „Generation Deutschland“ gegründet. Erste Eindrücke: nationalistisch, ausgrenzend, christlicher Glaube spielt kaum eine Rolle – aber wie radikal ist diese Gruppierung wirklich? Darüber spricht PRO-Redaktionsleiter Digital Nicolai Franz mit der Journalistin Ruth Korte vom „Gießener Anzeiger“. Sie war beim Gründungskongress vor Ort, hat Reden, Stimmung und Auftreten der jungen AfD-Mitglieder beobachtet und ordnet ein, wie stark völkische Positionen, Remigrationsforderungen und ein exklusives Menschenbild dort vertreten wurden. Außerdem geht es darum, welche Rolle der christliche Glaube auf dem Parteitag spielte – und welche nicht.
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    39 Min.
  • (36) Von der Arche in die Politik – Mit Bernd Siggelkow
    Nov 13 2025
    In wenigen Tagen feiert das christliche Hilfswerk „Die Arche“ seinen 30. Geburtstag. Sich selbst feiern will Gründer und Pastor Bernd Siggelkow deshalb aber nicht. Es gehe ihm vor allem um die Kinder, denn das Hilfswerk gründete er einst auch aus der eigenen Erfahrung heraus, als Junge vernachlässigt worden zu sein. „Ich komme selbst von der Straße“, sagt er, und weiter: „Wir versuchen, Menschen stark zu machen und ihnen das Gefühl zu geben: Es gibt jemanden, der an dich glaubt.“ Nun aber wartet vielleicht eine neue Berufung auf ihn: Im kommenden Jahr tritt Siggelkow für die CDU bei den Berliner Abgeordnetenhauswahlen an. „Alles, was ich tue, ist immer auch politisch“, sagt er mit Blick auf die Arbeit der Arche. Immer habe er die Stimme der sozial Benachteiligten sein wollen, denn: Der Erfolg der Arche zeige vor allem den Misserfolg der Politik. Seine Frau habe ihn schließlich dazu motiviert, selbst in die Politik einzusteigen. „Ich möchte das schlechte Gewissen für soziale Gerechtigkeit sein.“ „Politik muss Wahrheit sagen“ An seiner Partei übt er durchaus auch Kritik, bei der CDU habe er aber die wenigsten Kompromisse machen müssen, das „Wertegefühl“ stimme mit seinem überein. Sein großes politisches Vorbild sei Wolfgang Bosbach, der ebenfalls immer intern Kritik geübt habe und noch übe. Genau wie er sei er kein „Freund von Wischi-Waschi“. „Politik muss Wahrheit sagen“, erklärt Siggelkow. PRO hat mit ihm auch über die Debatte um Friedrich Merz’ Stadtbild-Äußerungen gesprochen. In Marzahn-Hellersdorf, wo die Arche ihre Zentrale hat, sprächen die Menschen kaum über das Thema. Siggelkow hält den Streit auch deshalb für übertrieben. „Friedrich Merz hat zwei Sätze zu wenig gesagt. Aber er hat recht.“ Das Stadtbild habe sich im Zuge der Zuwanderung verändert, sagt er und verweist etwa auf Sicherheitsmaßnahmen auf Weihnachtsmärkten. Er habe sich vom Bundeskanzler aber eine bessere Erklärung für seine Worte gewünscht, „um das Thema zu entschärfen“. Dennoch kritisiert er auch die Form der öffentlichen Debatte: „Man muss auch mal polarisieren, um ins Gespräch zu kommen, aber das Gespräch findet heutzutage nicht mehr statt. Stattdessen finden Hass und Hetze statt.“ Sogar er selbst habe bereits Morddrohungen erhalten.
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    1 Std. und 5 Min.
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