Don't Call Me Mutti Titelbild

Don't Call Me Mutti

Don't Call Me Mutti

Von: Libelle Verlag | Natalie McKeever
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Über diesen Titel

Zwei Frauen, zwei Perspektiven, viele Themen: Pia und Natalie haben zusammen ein Sixpack an Kindern zwischen 3 und 28 Jahren, aber das ist nicht ihre einzige Stärke. Ihr Podcast ist ein witziges, ehrliches und kluges Gespräch über alles, was Frauen mit Kindern beschäftigt – und noch so viel mehr. Von gesellschaftlichen Erwartungen bis zu persönlichen Herausforderungen, von Karriere bis Krisen, von Liebe bis Langeweile: „Don’t call me Mutti“ ist ein Podcast für alle, die sich nicht in einer einzigen Rolle wiederfinden wollen. Es geht um das Leben – und darum, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Frauen sind eben nicht nur Mütter – nicht, solange die Kinder klein sind, und schon gar nicht, wenn sie groß sind. Und so schauen Pia und Natalie aus sehr unterschiedlichen Positionen auf Träume, Perspektiven und Themen, die weit über den Familienalltag hinausgehen. Neue Folgen gibt es alle zwei Wochen. Infos und Kontaktmöglichkeiten findet ihr unter dontcallmemutti.de. Folgt uns auch auf Instagram. „Don’t call me Mutti“ ist eine Produktion von Libelle Verlags GmbH und der Podcastagentur CASTCREW.Libelle Verlag | Natalie McKeever Beziehungen Sozialwissenschaften
  • #22 Erwartungen: Zwischen Anspruch und Realität
    Jan 13 2026
    Willkommen in 2026 – und zwar genau so, wie man halt „Frohes Neues“ sagt: entweder zu sehr wenigen Leuten oder noch Wochen später im Vorbeigehen, weil man sich ja 'noch gar nicht gesehen hat'. Pia und Natalie starten mit Schnee in Düsseldorf und landen schnell beim eigentlichen Thema: Erwartungen. Die lauten, die leisen und vor allem die, von denen man erst merkt, dass man sie hatte, wenn sie enttäuscht werden.
    Natalie erzählt von Weihnachtsferien, die gleichzeitig Ferien und erstaunlich wenig erholsam waren, von unterbewussten Stimmungs-Erwartungen – und von einer Geburtstagseinladung, die dank recycelter WhatsApp-Gruppe zur kompletten Fehlfahrt wird. Pia kontert mit einer alltäglichen Tragödie: Jogginghose auf die Heizung, große Vorfreude – Heizung aus. Enttäuschung pur.
    Es geht um stille Erwartungen in Familien, um Partnerschaften („Sag, was du willst – oder mach es selbst“) und um das Mutter-Ding zwischen Genießen, Funktionieren und dem Anspruch, bitte alles gleichzeitig richtig zu machen. Fazit: Erwartungen lassen sich nicht abschaffen, aber erkennen, hinterfragen und besprechbar machen hilft. Und manchmal reicht es auch, sie einfach sein zu lassen.
    Und jetzt – Auftrag, nicht Erwartung: fünf Sterne, Kommentar, Nachricht. Wir sehen uns in zwei Wochen. Frohes Neues. (Geht noch.)
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    1 Std. und 4 Min.
  • #21 Jahresrückblick 2025: Entrümpelt ins neue Jahr
    Dec 30 2025
    Pia hängt schon halb zwischen den Jahren, Natalie macht das Intro – und damit ist klar: Wir sind angekommen in dieser komischen Woche, in der man gleichzeitig komplett durch ist und trotzdem noch „einmal kurz“ alles erledigen will. In der letzten DCMM-Folge dieses Jahres springen Natalie und Pia einmal quer durch das, was Eltern, Mütter und alle anderen halt so beschäftigt: Es geht um Vorsätze, die sich anfühlen wie Druck (und deswegen direkt wieder wegkönnen), um kleine Sachen, die man wirklich behalten will (Spazierengehen mit Kind statt Küche aufräumen) und um große Fragen zwischen Waldhexe, Karma und dem leisen Aberglauben, den man natürlich nicht zugeben würde, weil man’s sonst verschreit. Außerdem: Rauhnächte, Ritualkerzen, das 13-Wünsche-Ding – und ein „Fundstück“, das in Instagram-Videos magisch aussieht, in echt aber einfach nur Mandarinen und Wunderkerzen kostet (und am Ende dann doch ganz magisch funktioniert).
    Und weil es die letzte Folge 2025 ist, gibt’s den ganz großen Jahresrückblick im DCMM-Tempo: Pia hat zu jeder Folge eine Entweder-oder-Frage dabei – und plötzlich weiß man über sich selbst Dinge, die man nicht wusste (Paillettenkleid? Wirklich?). Zum Schluss wird’s noch einmal sehr zwischenmenschlich: eine „Frage für eine Freundin“ über kinderlose Silvesterpartys ohne Kinder (lol) – und ein kleines, verdientes Dankeschön an die Carstens und die CASTCREW, die DCMM durchs Jahr getragen haben. Guten Rutsch – und bis zum nächsten Jahr.

    Danke auch an euch da draußen, die ihr uns im zurückliegenden Jahr gehört habt. Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann hinterlasst uns doch gern ein Like oder einen Kommentar. Wir freuen uns schon sehr auf 2026, wenn es an dieser Stelle wieder heißen wird: "Don't call me Mutti!"
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    51 Min.
  • #20 Mental Load: Nicht noch eine Sache mehr – mit Heike vom Heede
    Dec 16 2025
    Heute ist DCMM mal wieder diese perfekte Mischung aus Alltagschaos, innerem Augenrollen und ehrlicher Selbstbeobachtung – und mittendrin: Heike vom Heede, Pädagogin, Familiencoach und Gründerin des Familieninstituts in Düsseldorf, die Mental Load so gelassen erklärt, dass man beim Zuhören automatisch ruhiger wird.

    Es geht um diese unsichtbare Dauer-To-do-Liste im Kopf: Kindergeburtstag, Organisation, Mitdenken, Erinnern, Absprechen – alles Dinge, die laufen, ohne dass sie jemand sieht. Heike macht klar, was hilft: sichtbar machen, Zuständigkeiten klären, radikal ausmisten. Nicht noch mehr Rituale und Selbstoptimierung, sondern weniger, dafür stimmig. Plus ein starkes neues Lieblingswort: Selbsthygiene.
    Dazu gibt’s DCMM-Klassiker wie eine sehr echte Glanzstunde und ein herzliches „Bravo!“ für all das, was sonst einfach untergeht. Ehrlich, entlastend, genau richtig für alle, die gerade denken: Ich trag hier ganz schön viel.

    Informationen zum Familieninstitut findet ihr hier: https://familieninstitut-duesseldorf.de/

    DCMM auf Instagram: https://www.instagram.com/dontcallmemutti.podcast/
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    1 Std. und 3 Min.
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