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Diss & Dat - auf dem Weg zum Doktortitel

Diss & Dat - auf dem Weg zum Doktortitel

Von: Tabea und Daniel
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Über diesen Titel

Wie überlebt man die Promotion mit halbwegs guter Laune? Tabea und Daniel nehmen euch alle zwei Wochen mit in ihren ehrlichen, oft chaotischen PHD-Alltag zwischen Dissertationsdruck, Selbstzweifeln und kleinen Erfolgen. Für alle, die promovieren. Oder es vorhaben. Oder es sich lieber nur anhören. Folgt uns gerne auch auf Instagram unter @dissunddat_podcast und teilt eure Erfahrungen und Fragen mit uns per Mail: DissUndDat@gmx.de!Copyright 2024 Tabea und Daniel Wissenschaft
  • Jahrescheck PhD: Fortschritt, Fairness und Vorsätze 2026
    Jan 16 2026

    Wir beginnen mit einem chaotisch-charmanten Wortspiel, dann folgt der ehrliche Jahresrückblick: Wo stehen Tabea und Daniel im PhD, was hat 2025 gut funktioniert und was nicht? Es geht um Messlatten vs. Realität (30 % vs. 50 % Fortschritt), Admin-Bürde und implizite Aufgabenverteilung, Institutsklima und Führungslücken, Zweifel und Motivation, Schreibhürden, Bewerbungspläne (Postdoc ja/nein) sowie konkrete Ziele für 2026. Zum Abschluss ein sehr eigener Neujahrsgruß.

    Themen:

    • Rückblick 2025: ehrliche Bestandsaufnahme zu Projekten, Lehre, Energie und Gesundheit

    • Fortschritt im PhD: 30 % vs. 50 %, realistische Erwartungen und „zwei Prozent pro Monat“

    • Admin und implizite Aufgaben: Workload-Gerechtigkeit, Grenzen setzen, schwierige Gespräche

    • Institut und Führung: Schutzräume, Rollenunklarheiten, wie man sich Zeit für Forschung schafft

    • Größte Hürden: Schreiben zu Ende bringen, Drafts abschließen, Feedback annehmen

    • Karrierepfade: In der Forschung bleiben oder nicht, selektive Postdoc-Optionen, CV doppelt denken (Academia/Industrie)

    • Produktiv bleiben: Struktur, klare Regeln, zuerst am wirkungsstärksten Hebel arbeiten

    • Ziele 2026: Projekte priorisieren, Pipeline ordnen, Fortschritt messbar machen – ohne Overpromise

    Fazit:

    Weniger Wunschdenken, mehr Prioritäten: Wer Admin-Lasten aktiv begrenzt, Schreibarbeit konsequent fertigstellt und Ziele an die echte Woche koppelt, kommt 2026 spürbar voran – auch wenn nicht jeder Plan auf Anhieb klappt. Kleine Schritte zählen, Konsistenz schlägt Perfektion.

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    Über eure Erfahrungen und Fragen freuen wir uns – gerne per Mail an DissUndDat@gmx.de!

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  • Is Academia just a job?
    Dec 22 2025

    Kurzer Cold-Open mit Advents-Kiten, dann direkt ins Thema: Tabea und Daniel diskutieren „Academia is just a job“ (https://www.nature.com/articles/s41562-025-02376-2) – zwischen Kreativität und Stress, Berufsbild und Berufung und der Frage, ob Grenzen setzen Karriere kostet. Es geht um Anreize, mentale Gesundheit, Machtasymmetrien für Juniors, sichtbare und unsichtbare Care-/Housekeeping-Arbeit im Institut (Geschenke, Kaffeemaschine, Tea Time) und darum, wie Balance und Begeisterung zusammengehen. Jahresabschluss inklusive: Frohe Weihnachten, guter Rutsch und vielleicht wieder zweiwöchiger Rhythmus.

    Themen:

    • Kreativität unter Druck: Forschen als Sog vs. Produktdruck und befristete Verträge

    • „It’s just a job“: Grenzen, Gesundheit, aber kein Garantieschein auf dem Jobmarkt

    • Macht und Fairness: Wer kann Grenzen wirklich durchsetzen (Juniors, Internationales, Frauen)

    • Academic Housekeeping: Care-Arbeit sichtbar machen und fair verteilen (Geburtstage, Kaffee, Orga)

    • Drei Bs fürs neue Jahr: Balance, Boundaries und Begeisterung ohne Burnout

    Fazit: Academia ist mehr als ein Job, aber weniger als Identität. Wer Grenzen setzt, Care-Arbeit teilt und Begeisterung klug dosiert, bleibt länger kreativ und gesund.

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  • Winter is coming...
    Dec 6 2025

    Neues Büro, dunkle Tage, helle Tricks: Tabea und Daniel sprechen darüber, wie sie durch die kalte Jahreszeit kommen—von „Hygge“ im Büro (Lichterketten > Leuchtstoffröhre), dem Prinzip des Lichtschnappers (jede Minute Tageslicht mitnehmen), bis zu Winter-Hobbys zwischen Snowboard, Klavier, Yoga und Laufen im Nieselregen. Außerdem: soziale Energie vs. Sofa, Urlaub im Süden (Kanaren!) und warum Sichtbarkeit manchmal den Ruf „immer im Urlaub“ erzeugt. Finaler Showdown: Schnick-Schnack-Schnuck um die Büro-Lichterkette.

    Themen:

    • Büro-Upgrade/-Downgrade & Gemütlichkeits-Setup: Warmes Licht statt Neon, Decke ja/nein, „cozy productivity“.

    • Lichtschnapper & Rhythmus: Helligkeit maximieren, mittags rausgehen, Homeoffice clever timen.

    • Winter-Hobbys & Energie: Snowboarden, Puzzlen, Serien, Klavier, Yoga, Laufen—warum es im Winter oft leichter fällt.

    • Sport & Gesellschaft: Energie tanken durch Bewegung und Menschen (auch wenn’s nasskalt ist).

    • Timing & Außenwahrnehmung: Wenn Urlaube auffallen und Semesterbetrieb drückt.

    • Bonus: Badewanne > Blues & die zehn-Meter-Lichterketten-Frage.

    Fazit: Winter ist kein Produktivitätskiller—mit Licht, Struktur und kleinen Highlights wird’s erträglich, manchmal sogar gut. Gemütlich einrichten, Tageslicht jagen, Sport & Leute einplanen, Erwartungen runterdimmen. Und ja: Lichterkette kaufen.

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    23 Min.
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