Folgen

  • Folge 21: Abgrenzung vs. People Pleasing
    Jan 23 2026

    Transkript:

    Hallo und herzlich willkommen zur 21. Folge des Podcasts. In dieser Folge möchte ich eine kleine Serie starten.

    Die Idee dazu hatte ich durch die letzte Folge, in der es um Glücksrituale ging. Und zwar möchte ich mit euch eine kleine Serie von Folgen über den Weg zum Glück starten. In dieser ersten Folge möchte ich über das Thema Abgrenzung sprechen.

    Abgrenzung ist etwas, das ich mittlerweile vor allem über die letzten zwölf Monate als etwas sehr Wichtiges für das eigene Lebensglück kennengelernt habe. Und es beschreibt die Fähigkeit, sich von Erwartungen und Aufgaben so abzugrenzen, dass man daran (halt) nicht kaputt geht, dass man (halt) seine Energie so investiert, dass man am Ende noch gut leben kann. Ich werde einmal ein paar Beispiele machen.

    Also sagen wir, du bist eine Person, die schlecht Nein sagen kann. Du sagst zu allen möglichen Aufgaben, die dir zugeteilt werden, ja, mache ich. Dann könnte es sehr gut passieren, dass sich das stark auslaugt und du am Ende des Tages oft kaum noch Energie hast, weil du einfach so viele Aufgaben annimmst, dass deine Energie dadurch verloren geht.

    Im Grunde genommen ist Abgrenzung also Nein sagen. Und du denkst jetzt vielleicht, okay, das ist ja ganz einfach, das kann ich. Aber ich habe anhand von unterschiedlichen Menschen in meinem Umfeld und auch mir selbst kennengelernt, dass es im Endeffekt leider nicht das einfache Nein sagen ist, was so die alltägliche Abgrenzung angeht, sondern ich habe zum Beispiel eine Bekannte, deren Freundin ein Kind bekommen möchte.

    Und ihre Freundin hat meine Bekannte fest dazu eingeplant, mit in der Kinderpflege zu sein. Und jetzt ist das Dilemma für meine Freundin oder für meine Bekannte, dass sie schon relativ viel zu tun hat, vor allem auch mit der Arbeit. Und wenn sie dann noch in der Pflege des dazu kommenden Kindes mitspielen soll, dann könnte es für sie zu viel werden.

    Aber es geht halt um einen Gefallen von ihrer guten Freundin. Würde es dir, lieber Hörer oder liebe Hörerin, da leicht fallen, Nein zu sagen? Ein anderes Beispiel, das mich selbst betrifft, ist, wenn Kollegen krank sind und ich dann auch selbst einmal krank bin, gehe ich dann zur Arbeit oder nicht? Und natürlich kann man jetzt sagen, es kommt darauf an, wie schwer es ist, aber ich kenne Kolleginnen und Kollegen, die, selbst wenn es ihnen sehr schlecht geht, zur Arbeit kommen. Und ich hatte früher die Motivation, auch selbst wenn es mir schon ordentlich schlecht geht, noch zur Arbeit zu kommen, weil ich einen gewissen Stolz hatte und mich in der Hinsicht aber auch nicht abgrenzen konnte.

    Ich hatte immer das Gefühl, wenn ich krank mache, dann könnte es sein, dass ich als schlechter Arbeiter angesehen werde, dass meine Kolleginnen und Kollegen schlecht von mir denken und ich weiß, dass ich da auch nicht der Einzige bin. Meine Ex-Freundin hat zum Beispiel regelmäßig gearbeitet, wenn sie krank war und sich eigentlich immerhin geschleppt zur Arbeit. Und Abgrenzung beschreibt die Fähigkeit, sich von der Erwartung der anderen abzugrenzen, also auch der Kolleginnen und Kollegen.

    Falls du noch nicht verstanden hast, warum diese Fähigkeit essentiell zum eigenen Lebensglück ist. Wie gesagt, noch einmal, wenn du dich abgrenzen kannst, dann bist du in der Regel seltener verausgabt, du hast mehr Energie und dir geht es schlicht vom Energielevel tagtäglich besser. Ich möchte diese Folge jetzt auch nicht zu lang machen, nur weil ich jetzt ein Programm zur Transkription entdeckt habe, weil bearbeiten muss ich die Folge letzten Endes immer noch.

    Und ich hoffe, der Punkt ist erstmal soweit verstanden. Wenn nicht, schreibt mir wie immer gerne eine E-Mail. Meine E-Mail verlinke ich immer in der Beschreibung der jeweiligen Folge.

    Und das war es dann auch mit dieser ersten Folge zur Serie zum Lebensglück. Bis zum nächsten Mal. Mach's gut!

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  • Kleine Revidierung
    Jan 16 2026

    Transkript:

    Moin Leute! Das hier ist keine reguläre Folge, ich möchte lediglich eine Aussage revidieren. Und zwar hatte ich ja am Anfang des Jahres eine Ankündigung gemacht, in der ich gesagt habe, dass die Folgen jetzt erstmal nur noch eine Minute dauern werden, weil ich so viel mit der Arbeit zu tun habe. Und ich habe immer noch leider sehr viel mit der Arbeit zu tun, daran hat sich nichts geändert, aber ich habe ein Programm gefunden, das die Transkribierung beziehungsweise die Transkription erleichtert. Und ihr habt es an den letzten beiden Folgen sicherlich schon gemerkt, sie waren beide länger als eine Minute. Und ich werde das jetzt auch mit gutem Gewissen weitermachen können.

    Genau. Mehr wollte ich eigentlich gar nichts sagen, außer, dass es sein könnte, dass jetzt im Januar aufgrund der Arbeit keine weitere Folge mehr kommt, aber dann ziemlich sicher spätestens wieder im Februar.

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  • Folge 20: Meine Glücksrituale
    Jan 11 2026

    Transkript:

    Hallo und herzlich willkommen zur zwanzigsten Folge des Podcasts. Heute werde ich auf noch einen Zuhörerinnenwunsch von Luiza eingehen. Luiza hat mich gefragt, ob ich einmal über meine persönlichen Glücksrituale sprechen kann, also Rituale, mit denen ich meine Stimmung heben kann.

    Das erste Glücksritual, das ich regelmäßig mache, ist ein Dankbarkeitstagebuch führen. Ich schreibe morgens einmal auf: eine Sache, für die ich dankbar bin. Und abends schreibe ich sogar drei Sachen auf, für die ich dankbar bin. Dankbarkeitstagebücher zu führen, ist durch Studien erwiesen ein guter Weg, seine Perspektive ein bisschen mehr auf das Positive zu verändern und nicht immer nur auf die negativen Sachen.

    Glücksritual Nummer zwei ist, in die Natur gehen und in meinem Fall besonders Spaziergänge zu machen. Ich denke, die Natur ist eine Sache, mit der wir Menschen auf natürliche Art und Weise (aus Mangel an besseren Wörtern) verbunden sind, und mich macht es immer fröhlich, wenn ich bei Sonnenschein irgendwo draußen einen Spaziergang mache. Und Glücksritual Nummer drei ist, andere Menschen zu treffen, also sei es Freunde, sei es Familie, und manchmal hilft es sogar, einfach nur Menschen zu treffen, zu denen man eventuell nicht so eine starke Beziehung hat, mit denen man sich aber nett unterhalten kann.

    Ich finde, es macht einfach etwas aus, sozialen Kontakt zu haben. Das ist für mich das dritte Ritual. Das war's mit dieser kurzen Folge. Bis zur nächsten Folge. Tschüss!

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  • Folge 19: Essgewohnheiten der Deutschen
    Jan 5 2026

    Transkript:

    Hallo und herzlich willkommen zu dieser superkurzen Folge. In dieser Folge möchte ich auf noch einen Zuhörerinnenwunsch der Zuhörerin Susanne eingehen. Und sie hat sich gewünscht, dass ich einmal über die Essgewohnheiten der Deutschen spreche. Dazu möchte ich einmal wieder die künstliche Intelligenz zur Hilfe ziehen, denn ich finde, Google hat das sehr schön und knapp ausgedrückt: „Deutsche Essgewohnheiten sind eine Mischung aus herzhafter Tradition (wie Bratkartoffeln, Würstchen, Rouladen), regionalen Spezialitäten (wie Spätzle oder Fisch) und zunehmend internationalen Einflüssen (wie Pizza oder Döner) sowie einem wachsenden Fokus auf Gesundheit, Gemüse, Obst und pflanzliche Alternativen, wobei die Mahlzeitenstruktur sich vom traditionellen Mittagessen zur oft warmen Hauptmahlzeit am Abend verschiebt.“

    Und das war jetzt ein ganz schön langer Satz. Deswegen empfehle ich, einmal in das Transkript zu gucken. Also, im Prinzip ist die deutsche Essgewohnheit nicht mehr so traditionell wie damals und mittlerweile viel internationaler. Ich esse selbst regelmäßig Nudeln und Pizza. Und es gibt aber vor allem noch in den älteren Generationen viele Deutsche, die gerne Brot sowohl zum Frühstück als auch zum Abend essen. Oder natürlich auch regionale Spezialitäten, wie hier im Norden Pinkelwurst und Kohl. Das war’s mit dieser Folge, die jetzt doch wieder länger geworden ist, als ich geplant hatte, aber naja. Was soll’s? Bis zum nächsten Mal. Macht’s gut. Tschüss.


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    2 Min.
  • Frohes neues Jahr & Ankündigung(en)
    Jan 2 2026

    Transkript:

    Moin alle zusammen und frohes neues Jahr! Oder wie wir Deutschen auch ganz kurz (nur) sagen: Frohes Neues! Dies ist keine reguläre Folge, sondern lediglich eine Folge, in der ich ein paar Ankündigungen machen möchte. Und zwar hatte ich in der allerersten Folge, die ich hochgeladen habe, der Pilotfolge, gesagt, dass ich eigentlich immer Folgen machen möchte, die ungefähr eine Minute dauern. Das hat nicht so ganz geklappt. Und (ähm) ich möchte in nächster Zeit aus Arbeitsgründen, weil ich einfach auch immer noch sehr viel mit meinem Hauptberuf zu tun habe, versuchen, die Folgen ungefähr bei einer Minute zu halten. Das ist die erste Ankündigung. Die zweite ist, dass ich in der Pilotfolge gesagt habe, dass die Folgen so spaßig zu hören sein sollen, dass man einfach Lust bekommt, sie zu hören, und ich musste, als ich die Pilotfolge angehört habe, ein wenig schmunzeln, weil ich meine Art in dieser Pilotfolge sehr trocken fand. Ich fand, die Pilotfolge sehr langweilig anzuhören. (Ja genau und…) Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere, beziehungsweise die eine oder andere mir einmal Feedback an meine E-Mail schreiben kann und mir sagt, wie die weiteren Folgen geworden sind, weil ein paar Rückmeldungen habe ich schon bekommen, aber (ja) es ist immer schön für mich, zu hören, was ihr von dem Podcast haltet. Ob ihr meint, ob er spaßig anzuhören ist. Das war’s, bis dann. Ciao.


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    2 Min.
  • Folge 18: Beim Lernen motiviert bleiben
    Dec 28 2025

    Transkript:

    Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Podcastfolge. In dieser Folge möchte ich auf den Zuhörerinnenwunsch von Sarra eingehen. Sarra kommt aus dem Iran und hat mir geschrieben, dass sie sich wünscht, dass ich einmal das Thema behandle „Wie bleibe ich beim Lernen motiviert?“. Und ich will ganz offen mit euch allen sein. Ich weiß nicht, ob ich dafür die beste Ansprechperson bin, weil ich selbst, als ich Fremdsprachen gelernt habe, immer wieder Phasen hatte (und auch heutzutage noch Phasen habe) in denen ich nicht super motiviert war. Aber ich denke, ich kann nichtsdestotrotz zumindest ein paar Tipps mitgeben. Also Tipp Nummer 1: Frag dich „Warum will ich dieses Ziel erreichen?“. „Warum will ich das lernen?“ Wenn du Deutsch lernst: „Warum will ich eigentlich Deutsch lernen?“. Manchmal passiert es leider, dass wir vergessen, was unsere Grundmotivation war, oder dass es uns einfach nicht so präsent ist. Und die Frage „Warum will ich das eigentlich erreichen?“. „Warum will ich das eigentlich lernen?“, hilft uns dabei, es uns wieder präsenter zu machen. Tipp Nummer 2 und dieser Tipp ist im Prinzip mit Tipp Nummer 1 verbunden: Visualisiere dein erreichtes Ziel. Also, wenn du Deutsch lernst und das Ziel hast, gut Deutsch sprechen zu können und gut Deutsch verstehen zu können, dann visualisiere ein Bild in deinem Kopf oder auch auf einem Vision Board (eventuell hast du schon mal etwas von einem Vision Board gehört). Visualisiere, wie es ist, wenn du das kannst. Wenn du das Ziel erreichst, hast du Tipp Nummer 3: Finde Methoden, mit denen dir das Lernen Spaß macht. Das ist bei mir leider immer wieder ein persönliches Problem. Ich habe zum Beispiel Italienisch lange Zeit mit Duolingo gelernt, aber finde Duolingo heutzutage nicht mehr gut. Und die Kunst, beim Lernen am Ball zu bleiben, ist, denke ich, auch ein wenig, Methoden zu finden, mit denen man Spaß hat. Also, mir macht es immer wieder Spaß, Podcasts zu hören über Themen, die ich interessant finde. Auf Italienisch gibt’s da leider momentan nicht so vieles, aber (ja) man darf nicht aufgeben. Man sollte einfach dann auch immer wieder suchen, ob man etwas findet, mit dem man lernen kann, das einem Spaß macht. Das war’s von mir in dieser kurzen Folge wieder. Ich hoffe, euch haben diese drei Tipps ein bisschen inspirieren können. Dies ist die letzte Folge für dieses Jahr und deswegen möchte ich am Ende dieser Folge noch jedem und jeder, der oder die diesen Podcast hört, guten Rutsch in das neue Jahr wünschen. Und (ja) kommt gut ins neue Jahr, bis dann, ciao!


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    3 Min.
  • Folge 17: Prokrastination
    Dec 21 2025

    Hallo und herzlich willkommen zu dieser weiteren Folge. In der heutigen Folge möchte ich wieder auf einen Zuhörerinnenwunsch eingehen. Und der heutige Wunsch kommt von Luiza. Luiza hat mir geschrieben und sich gewünscht, dass ich über das Thema Prokrastination spreche und was man sagen kann, wenn man etwas jetzt nicht erledigen möchte. Und auf die Dinge, die man sagen kann, wenn man etwas in diesem Moment nicht erledigen möchte, werde ich nur kurz eingehen, weil es jetzt keine außergewöhnlichen Dinge sind. Man könnte sagen: „Das mache ich später“ oder „Dazu komme ich gerade nicht“ (wenn man wirklich beschäftigt ist). Oder ein Sprichwort: „Ich schiebe es auf die lange Bank.“ Wenn man etwas wirklich (wirklich) verschiebt. Ich würde aber gerne noch einmal genauer auf Prokrastination als Phänomen eingehen, denn ich weiß selbst erst seit noch gar nicht ganz so langer Zeit, dass Prokrastination eigentlich bestimmte psychische Ursachen hat. Und zwar werde ich jetzt einmal ganz kurz von Google Gemini zitieren, denn die künstliche Intelligenz kann es sogar noch etwas knapper und besser auf den Punkt bringen als ich. Also es gibt als Ursachen für Prokrastination: Perfektionismus, Angst vor Bewertung, Überforderung und fehlendes Selbstwirksamkeitsgefühl. Und ich kann euch sagen, weil ich regelmäßig an Prokrastination bei der Unterrichtsplanung leide, dass es bei mir vor allem mit Perfektionismus und der Angst zusammenhängt, dass das, was ich mache, am Ende eh nicht gut wird. Also falls du prokrastinierst, solltest du eventuell einmal hinterfragen, womit das genauer zu tun haben könnte. Und zum Glück kann man daran letzten Endes arbeiten, wenn man weiß, was das Problem ist. Das war’s mit der heutigen Folge. Ich hoffe, sie hat dir gefallen. Das ist jetzt der zweite Anlauf und der Versuch, meiner eigenen perfektionistischen Tendenz zu widerstreben. Ich werde die Folge jetzt auch einfach so lassen. Bis zum nächsten Mal. Hab eine schöne Weihnachtszeit. Mach’s gut.

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    3 Min.
  • Folge 16: Adventskranz und Adventsbräuche
    Dec 20 2025

    Transkript:

    Hallo und herzlich willkommen zur 16. Folge dieses Podcasts. In dieser Folge möchte ich auf einen Zuhörerinnenwunsch eingehen. Der Wunsch kommt von Susanne und Susanne hat sich gewünscht, dass ich einmal über das Thema Adventskranz und Bräuche in der Adventszeit spreche. Die Adventszeit ist eine Zeit in Deutschland, die durch das Christentum geprägt ist. Also sie dient als Vorbereitung auf Heiligabend und Heiligabend ist im Christentum der Abend, an dem Jesus geboren wurde. Die Adventszeit beginnt mit dem vierten Sonntag vor dem Heiligen Abend. In Deutschland wird die Adventszeit folgendermaßen symbolisiert: Wir benutzen einen Kranz aus Tannenzweigen und platzieren darauf Kerzen sowie eventuell noch weitere Dekorationen. Und zünden ab dem 4. Sonntag vor Heiligabend an jedem Sonntag eine Kerze an. Abgesehen von diesem Brauch gibt es aber auch noch den Brauch der Weihnachtsmärkte. Weihnachtsmärkte sind in Deutschland Märkte, an denen zu Weihnachten bestimmte Leckereien, also weihnachtliches Essen und Kunsthandwerk, sowie andere Kleinigkeiten verkauft werden. Oder an denen man auch Karussells fahren kann. Abgesehen davon ist der letzte Adventsbrauch, der mir gerade so einfällt, noch der Nikolaustag. Das ist der 6. Dezember, an dem, wenn die Kinder am vorherigen Abend einen Stiefel für den Nikolaus bereitstellen, am nächsten Morgen dieser Stiefel mit Süßigkeiten und eventuell Mandarinen oder anderen leckeren Sachen gefüllt ist. Der letzte Brauch im Dezember, mit dem die Adventszeit dann abschließt, ist der heilige Abend. Der Abend, an dem im Christentum Jesus geboren wurde und an dem die Familien zusammenkommen und Weihnachten feiern. Wie Weihnachten gefeiert wird, dürften die meisten von euch wissen. Deswegen werde ich hier nicht mehr gesondert darauf eingehen. Falls ihr noch Fragen habt, schreibt mir gerne an meine Mail. Die ist, wie immer, in der Podcastbeschreibung verlinkt. Und ansonsten bis zum nächsten Mal, ciao.

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    3 Min.