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  • #2 Die Natur als der beste Business Case. Stefanie Hauer, Investorin
    Jan 22 2026

    Wer weiter rechnet wie gestern, teilt bald durch Null, sagt Stefanie Hauer. Sie investiert nicht in „weniger schlecht“, sondern in Geschäftsmodelle, die Natur aktiv zurückbringen. Stefanie argumentiert: Die Wirtschaft ist keine Gegnerin der Natur, sondern ihr untergeordnet. Wirtschaft als eine Funktion der Natur; wer das verwechselt, mag zwar kurzfristig Gewinne feiern, wird aber langfristig Rohstoffe und Grundlagen verlieren: Wertschöpfung ohne Wert.

    Weil wir schon lange genug Worte gehört haben, brauchen wir dafür eine Sprache, die wirklich alle verstehen: Geld. Stefanie sagt: „Put your money where you want the world to go“. Konsum, Kapitalanlage, Arbeitsplatz sind Hebel, die nicht erst nach Moral klingen müssen, um zu wirken.

    Das Spektrum dafür ist größer, als unsere Reflexe zu erlauben scheinen: Kakaopflanzen tragen mehr, wenn sie im Wald und nicht auf der Plantage stehen. Invasive Arten aus Ökosystemen zu entnehmen und sie als Luxusgüter vermarkten, kann die Systeme entlasten. Lieferketten werden per Daten und KI so transparent, dass ökologische Verbesserungen oft gleichzeitig Kosten, Risiken und Compliance voranbringen. Und Renaturierung wird zum Finanzprodukt: Land regenerieren lassen, Ökosystemleistungen verkaufen, Rendite inklusive.

    Am Ende bleibt es eine unbequeme Freiheit: „Ich allein rette die Welt“ ist nicht bequem, anfangen dagegen ist wirksam.

    Zu Gast:

    Stefanie Hauer, Investorin für naturpositive Geschäftsmodelle, Board Member bei NatureRe Capital und Host des Podcasts Planetary Business

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    48 Min.
  • #1 Wenn richtig immer schon falsch war. Axel Kaiser von Denttabs
    Jan 8 2026

    Zahnpasta tötet. Mindestens Tulpen. Axel Kaiser macht daraus kein Geheimnis - und erst recht keinen Marketinggang. Es ist der drastischste Beleg für eine radikale Erkenntnis: Zahnpasta ist nicht nur überflüssig, sondern regelrecht gesundheitsschädlich. Karies ist auch kein natürlicher Zustand, den es zu unterbinden gilt, sondern schlicht das Ergebnis falscher Pflegegewohnheiten, eines fest etablierten Geschäftsmodells und einer festen Überzeugung, die wir seit Kindertagen mit uns herumtragen: Zähneputzen tut Not. Denttabs hält mit Tabletten zur Zahnpflege dagegen, einem Produkt, das nicht heilt, sondern schlicht nicht schadet - und damit alles verändert.

    Müssten die Großen der Dentalbranche nicht darauf reagieren? Der Bruch mit der Zahnpasta wäre offentlichlich zu groß. Nicht aus Böswilligkeit, sondern aus struktureller Trägheit. Ein Stück Zellulose, also: Holz, soll die Lösung sein?

    Was also, wenn richtig schon immer falsch war? Axel meint dies durchaus als Aufruf zur Selbstermächtigung. Wer sich gegen die Überzeugungen aus unserer Kindheit entscheidet, gegen Zahnpasta, sagt auch: Ich treffe Entscheidungen selbst. Genau darin liegt der utopische Kern seiner Zahnputztabletten.

    Axel und Michael sprechen auch über die Geschichte des Unternehmens Denttabs. Der Versuch, einen Investor für Wachstum und Ausbau zu finden, endete im Oktober 2025 - mit der Insolvenz. Was nach Ende klingt, entpuppte sich als Anfang: Eine beispiellose Welle der Solidarität begann auf LinkedIn. Die Verkaufszahlen vervielfachten sich binnen Tagen und schließlich kam eine unverhoffte Lösung in Form einer gemeinnützigen AG zu Denttabs. Es hebe die Hand, wer vorher wusste, dass es die Form einer gAG überhaupt gibt. Über dieses Instrument ermöglicht Denttabs die unkomplizierte Investition - und sobald Gewinne entstehen, kommen die den gemeinnützigen Zwecken der gAG zu Gute. Win win. Und für die Zähne auch: Win.

    Axel wird ebenso wie der gAG-Investor Mario Erdmann auf dem "The Elephant"-Festival am 13. Januar 2026 in Leipzig sprechen. Wer kurzfristig noch dabei sein will: https://www.carls-zukunft.de/festival-2026-jetzt-die-letzten-tickets-sichern/

    Zu Gast:

    Axel Kaiser, Gründer von Denttabs

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    54 Min.
  • #291 Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach – 2026. Das Jahr der Ideen
    Dec 25 2025

    Wenn zwei Sprachbots einen Podcast machen würden, wäre das Resultat vermutlich fehlerfrei, formvollendet – und vollkommen uninteressant. Denn echte Kommunikation lebt von etwas, das jenseits der Rechenleistung liegt: dem Überraschenden, dem Unplanbaren, dem menschlichen Impuls, der nicht nur wiederholt, was schon gesagt wurde. Wolfgang Lüdenbürger-Reidenbach bringt diesen Gedanken mit einer entwaffnenden Klarheit auf den Punkt: Künstliche Intelligenz kann helfen, sortieren, neu kombinieren – aber nicht das echte Neue hervorbringen.

    Gerade deshalb ist der kreative Spielraum heute größer denn je. Weil generative Modelle Routinearbeit übernehmen, bleibt mehr Raum für Strategien, Ideen, für präzise Visualisierungen und für inklusives Arbeiten – etwa, wenn Menschen mit ADHS durch KI erstmals zusammenhängend schreiben können. 2026, sagt Wolfgang, werde das Jahr der Ideen sein. Ein Jahr, in dem Kommunikation nicht verschwindet, sondern sich neu erfindet.

    Aber all das ist nicht technikgetrieben, sondern haltungsgeladen. Denn wer Inhalte personalisiert, gestaltet auch Wahrnehmung – und muss sich fragen, wessen Realität er eigentlich reproduziert. Dass KI männliche Gesichter besser generiert als weibliche, ist kein Zufall, sondern ein Bias. Und der ruft nach Aufklärung, nach Transparenz, nach Verantwortung.

    Was also tun? Sich frisch an die Arbeit machen. Nicht als naiver Optimist, sondern mit einem klaren Blick auf die Unvollkommenheit – und der Überzeugung, dass das Bessere möglich ist.

    Zu Gast:

    Wolfgang Lünenburger-Reidenbach, Kommunikations- und Digitalexperte, Managing Director Germany bei DEPT

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    44 Min.
  • #290 Franzi von Kempis – Weihnachtsleitfaden: Adé AfD
    Dec 18 2025

    Ein Unternehmen, das rechtsextreme Funktionäre zu seinen Empfängen einlädt, hat sich längst entschieden – nicht für Dialog, sondern für Normalisierung. Franzi von Kempis bringt in ihrer Klarheit auf den Punkt, was viele in diffuse Diskurse verpacken: Haltung beginnt nicht mit der Entscheidung, ob man die AfD „auch mal einladen“ sollte, sondern damit, sich eine rote Linie zu setzen – und ihr treu zu bleiben.

    Haltung ist kein Selbstgespräch. Sie zeigt sich dort, wo andere zuschauen: im Team, im Unternehmen, auf der Weihnachtsfeier. Wer sich über menschenfeindliche Positionen empört, aber keine Konsequenz folgen lässt, macht Empörung zur Pose. Franzi fordert eine Führungskultur, die sich nicht hinter Unsicherheit versteckt, sondern klar macht: In dieser Organisation gelten Werte – nicht nur in der Schublade, sondern im Alltag.

    Ihr Blick auf die AfD ist dabei doppelt scharf: als Gefahr und als Symptom. Wer ihre Funktionär*innen einlädt, stellt nicht nur den Stuhl – er stellt auch eine Bühne. Und wer meint, das sei Dialog, verkennt, dass die Gegenseite gar keinen Dialog will. Die Einladung ist kein neutraler Akt, sie ist ein politischer.

    Die eigentliche Aufgabe liegt bei denen, die sich sicher fühlen dürfen: Haltung zu zeigen, wo andere sich das nicht leisten können. Denn nicht die radikale Minderheit entscheidet über unsere Zukunft, sondern die schweigende Mehrheit – wenn sie endlich aufhört zu schweigen.

    Zu Gast:

    Franzi von Kempis, Politik- und Kommunikationsberaterin

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    43 Min.
  • #289 Ruth Beniermann – Mit Beton gegen den Klimawandel
    Dec 11 2025

    Beton kann mehr als tragen – er kann Verantwortung übernehmen. Ruth Beniermann von ecoLocked zeigt, wie sich die CO₂-Schleuder in eine CO₂-Senke verwandeln lässt. Ihr Ansatz: Biokohle aus Abfallstoffen, die durch Pyrolyse stabilisiert und dem Beton beigemischt wird. Das Ergebnis: ein dunklerer Beton, der nicht mehr nur Fundament ist, sondern Zukunftsspeicher. Drei Kilogramm CO₂ pro Kilogramm Material – nicht als Kompensation irgendwo verrechnet, sondern physisch eingebaut und sichtbar.

    Ruth denkt diesen Wandel nicht als technologische Spielerei, sondern als systemische Intervention. Denn die grauen Emissionen des Bauens – jene, die entstehen, bevor ein Gebäude überhaupt genutzt wird – sind längst zu den eigentlichen Klimakillern geworden. Doch während der Wille zum Wandel wächst, fehlt oft die Entscheidungsgewalt: Zwischen Projektentwicklern, Investoren, Betonwerken und Architekturbüros verheddert sich die Verantwortung.

    ecoLocked begegnet dem mit einer Strategie der Allianzen. Überzeugt wird nicht mit Pathos, sondern mit Pilotprojekten. Der Treppenhaus-Test ersetzt die Großbaustellen-Utopie. Es geht um greifbare Beweise, dass Nachhaltigkeit kein Kostenfaktor, sondern ein Marktargument ist. Und um Haltung. „We are not slowing down“ steht auf ihrer Website – ein Satz, der keine Zukunft verspricht, sondern baut. Schicht für Schicht, Kubikmeter für Kubikmeter.

    Zu Gast:

    Ruth Beniermann, Business Development bei ecoLocked

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    40 Min.
  • #288 Marit Hansen – Freiheit ist kein Cloud-Service
    Dec 4 2025

    Der gefährlichste Irrtum über Datenschutz ist vielleicht der Glaube, es handle sich um ein Verhinderungsrecht. Dabei ist es ein Freiheitsrecht – oder genauer: eine infrastrukturelle Voraussetzung für Freiheit in digitalen Gesellschaften. Marit Hansen, Landesbeauftragte für Datenschutz in Schleswig-Holstein, macht das deutlich, ohne in normativen Pathos zu verfallen. Sie spricht präzise über Machtasymmetrien zwischen Individuen und Behörden oder Konzernen – und über den Anspruch, diese auszugleichen.

    Im Zentrum ihrer Argumentation steht nicht die Empörung über Überwachung, sondern die Forderung nach Selbstbestimmung. Das klingt nüchtern, ist aber radikal. Denn wer Selbstbestimmung will, muss die Systeme verstehen, die Entscheidungen über uns treffen. Besonders dann, wenn diese Systeme auf Künstlicher Intelligenz basieren, die ihrerseits vergangene Verzerrungen perpetuieren und verstärken kann.

    Marits Plädoyer: Machtkontrolle beginnt bei den Daten, die noch gar nicht existieren – und bei der Architektur, mit der sie erhoben und verarbeitet werden. Wer hier auf Sorgfalt setzt, nicht auf blinden Fortschrittsglauben, betreibt keine Technikfeindlichkeit, sondern schützt die Grundlage demokratischer Souveränität. Dazu gehört auch, wie Michael Carl zugespitzt formuliert, ein „Planspiel der Abhängigkeiten“: Was passiert, wenn Cloud-Dienste ausfallen oder politische Entscheidungen Zugriff auf unsere Systeme erzwingen?

    Datenschutz wird in dieser Perspektive zur Verteidigungslinie der Freiheit – nicht gegen Technik, sondern gegen ihre unreflektierte Anwendung.

    Informationen zur Open-Source-Strategie des Landes Schleswig-Holstein: https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/themen/digitalisierung/linux-plus1

    Zu Gast:

    Dr. h.c. Marit Hansen, Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Schleswig-Holstein

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    46 Min.
  • #287 Globale Zukünfte 5: Botswana
    Nov 27 2025

    In der Podcastreihe „Globale Zukünfte“ fragt Michael, ob es Orte auf der Welt gibt, von denen aus sich die großen Krisen unserer Zeit – Klima, Politik, Gesellschaft – neu denken lassen. Fünf Länder auf fünf Kontinenten sollten dafür den Blick weiten. Die letzte Station führt nach Botswana: ein Land, das viele kaum verorten können – und das gerade deshalb überrascht.

    Botswana wirkt wie ein afrikanisches Paradox. Gesprächspartner Thilo Schöne, Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Gaborone, beschreibt ein Land, das sich aus bitterer Armut heraus zu Stabilität und relativer Wohlhabenheit manövriert hat – ohne den typischen „Ressourcenfluch“ zu erliegen. Diamanten wurden hier nicht zum Motor von Korruption und Oligarchie, sondern zur Grundlage von Infrastruktur, Bildung und öffentlicher Versorgung. Ein Staatsfonds nach norwegischem Vorbild, ein klug verhandeltes 50-50-Modell mit De Beers und eine politische Elite der ersten Generation, die Entwicklung vor Selbstbereicherung stellte, haben ein seltenes Fenster geöffnet: Rohstoffreichtum als gesellschaftlicher Gewinn.

    Dieser Erfolg ruht jedoch auf einer zweiten, tieferen Säule: einer demokratischen Kultur, die älter ist als die koloniale Moderne. Konsenssuche, lokale Versammlungen, Machtteilung zwischen Chiefs und Räten – Botswanas politische Tradition hat demokratische Elemente hervorgebracht, bevor Demokratie zum Exportbegriff wurde. Streit wird hier nicht als Sieg der Mehrheit über eine Minderheit gedacht, sondern als gemeinsames „talk it out“ bis eine Lösung tragfähig ist. Das Ergebnis ist ein Land, das nach außen ruhig wirkt: wenig Aggression im öffentlichen Raum, hohe Toleranz im politischen Wettbewerb, eine fast unaufgeregte Normalität des Zusammenlebens.

    Gleichzeitig steht Botswana heute an einer Schwelle. Die Abhängigkeit von Diamanten wird zur gefährlichen Einseitigkeit, seit der Weltmarkt schwächelt. Vor allem junge Menschen spüren das als Zukunftskrise: „Jobs, Jobs, Jobs“ ist der Ruf einer Generation, die auf Teilhabe wartet. Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit und ein wachsender Frust, der sich nicht in Straßenprotesten entlädt, sondern nach innen kippt – in Depression, Alkoholismus, Gewalt. Hinter dem Bild des „Juwels“ liegen Wunden, die lange übersehen wurden. Gerade hier wird Zukunft zur Frage, ob das Land seine eigene Erfolgsgeschichte modernisieren kann.

    Botswana ist damit kein idyllischer Ausnahmefall, sondern ein Lernraum. Ein Land, das zeigt, dass demokratischer Fortschritt möglich ist – und dass Stabilität immer wieder neu erfunden werden muss. Die Bereitschaft zur Reform, die neue Regierung und starke zivilgesellschaftliche Kräfte jetzt sichtbar machen, wirkt wie ein Angebot an uns alle: Institutionen nicht nur zu verteidigen, sondern mutig zu erneuern, bevor sie brüchig werden.

    Zu Gast:

    Thilo Schöne, Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung Botswana

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    41 Min.
  • #286 Globale Zukünfte 4: Indien
    Nov 20 2025

    In der neuen Podcastreihe „Globale Zukünfte“ fragt Michael, ob es Orte auf der Welt gibt, von denen aus sich die großen Krisen unserer Zeit – Klima, Politik, Gesellschaft – neu denken lassen. Fünf Länder auf fünf Kontinenten sollen dafür den Blick weiten. Die vierte Etappe führt nach Indien: groß im Maßstab, komplex in seiner Wirklichkeit, und näher an unseren Zukunftsfragen, als man auf den ersten Blick vermutet.

    Ein Land, das sich nie als geschlossene Einheit verstand, ringt heute mit seiner eigenen Vielschichtigkeit. Gesprächspartner Manuel Vermeer zeichnet Indien als Subkontinent voller Spannungen: ein Demokratieriese, der gleichzeitig in alten sozialen Hierarchien gefangen bleibt; ein wirtschaftlicher Aufsteiger, der Hunger und Bildungsnot noch immer nicht überwunden hat. Moderne Apps erreichen hunderte Millionen Menschen – doch nur wenige Schritte weiter ringt ein Kind um das Nötigste. Zukunft und Vergangenheit liegen hier so dicht beieinander wie nirgendwo sonst.

    Gleichzeitig lebt Indien von einer tief verwurzelten Dynamik: Vielfalt ist Alltag, nicht Ausnahme. Religionen, Sprachen, Kulturen – sie stehen nicht nebeneinander, sondern ineinander. Konflikte gibt es, doch bemerkenswert selten entladen sie sich in jener Härte, die wir aus anderen Weltregionen kennen. Unterschiedlichkeit wird nicht bekämpft, sondern ausgehalten – und bildet damit ein Fundament für eine Gesellschaft, die Veränderung nicht fürchtet.

    Indien bleibt ein Ort der Möglichkeiten – nicht trotz, sondern wegen seiner Widersprüche. Die junge Bevölkerung drängt nach vorne, Gründergeist ist allgegenwärtig, und die Überzeugung, dass Zukunft gestaltbar ist, trägt weiter als jede wirtschaftspolitische Strategie. Doch wer genauer hinschaut, erkennt: Auch in Indien liegen die globalen Konflikte offen – sie zeigen sich nur in anderer Gestalt.

    Zu Gast:

    Dr. Manuel Vermeer, Asienstudien, Berater und Autor

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    41 Min.