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Almuths Pausen-T

Almuths Pausen-T

Von: Almuth Schult und Roman Gerth
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Donnerstag ist Pausenzeit – und zwar Zeit für Almuths Pausen-T, ein Podcast von RND und der ARD-Sportschau. Die Welttorhüterin von 2014 und Olympiasiegerin 2016 mit Deutschlands Fußballerinnen Almuth Schult stellt hier ihr Thema oder ihre These der Woche vor. Co-Host Roman Gerth, Reporter beim RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) unter anderem für die DFB-Elf, muss sich davon überraschen lassen. Er kennt es vorher nicht, ist also in der gleichen Situation wie ihr, liebe Hörerinnen und Hörer. Und dann wird diskutiert. Davon darf man sich neue Erkenntnisse, interessante Einblicke und auch spannende Anekdoten aus Almuths noch immer aktiver Profilaufbahn erhoffen. Die neue Folge gibt es jede Woche immer donnerstags ab 18 Uhr! Almuths Pausen-T bei Instagram: https://www.instagram.com/almuths_pausen_t/?hl=de Roman Gerth bei Instagram: https://www.instagram.com/romger94/?hl=deRedaktionsNetzwerk Deutschland Fußball
  • Folge 108: Bremer Lücke(n) füllen Leihen
    Oct 15 2026
    Niclas Füllkrug, aber auch weitere Leihspieler, präsentieren sich bei Werder Bremen gerade in Topform. Almuth ist sich sicher: „Werder Bremen wird sich zum Klassenerhalt leihen. Niclas Füllkrug kann seine Erwartungen, die schon sehr hoch waren, noch übertreffen.“ Bislang schoss er vier Bundesligatore. Wie wird die Geschichte weitergehen nach der Saison?„Du hast die Chance, mit ihm Identität zu schaffen, obwohl er gerade nur ausgeliehen ist. Das ist wirklich ein Sonderfall“, meint Roman. „Menschen, die wieder zurück in ihr Umfeld kommen, können plötzlich wieder leistungsbereit sein“, so Almuth. In Bremen handelt es dich dabei durchaus um gewöhnlichen Leihen, etwa auch bei Eren Dinkci; er kommt aus der Werder-Jugend und hat damit wie Füllkrug eine Vergangenheit beim SVW. Besonders die Wertigkeit des 24-maligen Nationalstürmers aber hebt Jens Walbrodt, ARD-Gastexperte dieser Folge, deutlich hervor: „Vielleicht ist Niclas Füllkrug gemessen an der Bedeutung für seine Mannschaft gerade der wichtigste Spieler in der Bundesliga.“ Spielt sich der 33 Jahre alte Torjäger sogar wieder in den Fokus von Jürgen Klopp für die DFB-Auswahl?
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    34 Min.
  • Folge 107: Was heißt die Causa Israel/Irland für die Uefa?
    Oct 8 2026
    Rund um die zwei Nations-League-Spiele von Israel gegen Irland kam es zu unschönen Vorfällen. Zwischen beiden Ländern gibt es aufgrund des Gaza-Konflikts seit 2024 große Spannungen, die Duelle wurden so zur Bühne für politische Auseinandersetzungen, der Fußball geriet ins Abseits. Almuth und Roman diskutieren über die Rolle des Sports in hochpolitischen Angelegenheiten. „Ich finde es unpassend, den Spielern die Entscheidung zu überlassen, ob das Spiel stattfindet oder nicht“, sagt Almuth und ergänzt: „Diesen Druck aushalten zu müssen, das macht was mit einem. Das darf nicht die Aufgabe eines Fußballspielers sein.“ Sie gibt daher die Frage an Roman weiter: „Was macht die Uefa jetzt damit?“ Er ist überzeugt, dass nach den Vorfällen der europäische Verband nun „als Richter gefragt“ sei, aber „auch im Vorwege präventiv“ hätte einschreiten müssen. „Nur so kann man das verhindern“, meint Roman. Zur Eskalation kam es etwa, als die Frage eines israelischen Journalisten an den irischen Nationaltrainer Heimir Hallgrímsson (selbst übrigens Isländer) zum Abbruch der Pressekonferenz führte. Daher reden Almuth und Roman darüber, ob es womöglich eine Überlegung wert gewesen wäre, israelische Reporter nicht bei Irlands Pressekonferenz zuzulassen und umgekehrt. Inka Blumensaat, Gast-Expertin der ARD in dieser Folge, ist der Meinung, dass es sich bei der Frage um „pure Provokation“ gehandelt und „der israelische Verband wenig dazu beigetragen“ habe, „den Konflikt nicht eskalieren zu lassen“.
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    36 Min.
  • Folge 106: Für die Frauen-Bundesliga wird's ernst
    Oct 1 2026
    Wo steuert die Frauen-Bundesliga hin? „Dem neu gegründeten Ligaverein läuft die Zeit davon“, sagt Almuth Schult. Auf die Vergabe der EM 2029 an Deutschland im Dezember 2025 war gefolgt, dass die Liga sich unabhängig macht, seit September ist geklärt, dass sie sich komplett vom DFB löst. „Um festzuzurren, dass die Liga ausgegliedert werden darf, hat es neun Monate gedauert. Wenn wir jetzt neun Monate weitergehen, muss es schon losgehen, da weiß ich nicht, wie das gelingen soll“, meint die Olympiasiegerin von 2016. Roman Gerth stimmt zu und weist zudem auf einen anderen Umstand hin: „Wenn der Fan den Eindruck hat, dass der Frauenfußball an einem Wendepunkt steht, der zu viele Fragezeichen aufwirft, dann ist das auf jeden Fall schädlich.“ Wo muss der Frauenfußall also ansetzen, um voranzukommen – im Ligabetrieb vor allem, wovon aber auf lange Sicht dann auch die Nationalelf profitiert? „Das Wichtigste wird sein, einen professionellen Wettbewerb zu haben. Und du brauchst Spielerinnen, die sich auf den Fußball als Job konzentrieren können. Den Mindestlohn gibt es sogar in der zweiten englischen Liga. Ein Mindestgehalt in Deutschland gibt es nicht“, sagt Almuth. Stephanie Baczyk, als Gast-Expertin in dieser Folge dabei, blickt anders auf die aktuelle Lage. Sie hat mit Dirk Zingler, dem Chef von Union Berlin, ein Interview geführt und der habe den Eindruck vermittelt, sich keine Sorgen zu machen. „Zingler sagt, er spürt, dass jetzt bei den Vertretern der FBL, bei den Vereinen, dass sie Bock drauf haben etwas zu verändern“, so Baczyk. „Interne Sicht: alles im Zeitplan bis hierhin“, resümiert die „Sportschau“-Reporterin ihr Gespräch mit Zingler.
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    36 Min.
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