• 127 - Tyranidenschwarmflotten
    Jan 19 2026

    "Geschätzte Kolleginnen und Kollegen des Ordo Xenos… meine Lords und Ladys der Inquisition. Wir verlieren keine Zeit mit Förmlichkeiten — die Galaxie brennt, und der Feind rückt näher. Setzen Sie sich, hören Sie zu, und prüfen Sie Ihren Geist, denn was ich heute berichten muss, duldet weder Trost noch Zweifel.

    Der Befall durch die Tyraniden wuchert schneller, als selbst unsere düstersten Prognosen vorausgesagt haben. Ganze Sektoren sind verstummt. Welten, die einst im Lichte des Imperators standen, sind heute nur noch ausgeweidete Kadaver im Mahlstrom der Schwarmflotten. Und dennoch… wir sprechen weiterhin von Schwarmflotte Kraken, Leviathan, Gorgon, als wäre der Schwarm ein Bündel getrennter Entitäten. Eine Illusion von Kategorien, die wir uns selbst schaffen, um das Unfassbare greifbar zu machen.

    Ja — gewisse Muster lassen sich beobachten: bevorzugte Bioformen, Farbvarianten, Besonderheiten in operativem bis taktischem Verhalten, in der Tat... Kraken mit seiner rasenden Mobilität, Leviathan mit seiner erdrückenden Masse, Jormungandr mit seinem Unterwühlen ganzer Verteidigungsstellungen. Aber täuschen Sie sich nicht. Diese Bezeichnungen sind Krücken unserer eigenen Gelehrsamkeit, nicht Spiegel irgendeiner Realität. Der Schwarm ist eins. Ein Wille, ein Hunger. Und jede Mutation, jede „Flotte“, ist nichts weiter als eine Laune seines endlosen Wachstums.

    Aber wir stehen nicht mit leeren Händen da. Wir erinnern uns an unsere Siege — so selten sie auch waren. Macragge. Tarsis Ultra. Kallidar. Welten, auf denen der Schwarm zurückgeschlagen wurde, wo seine Kreaturen verbrannt, zerfetzt oder im heiligen Licht der Exterminatus-Waffen verdampft wurden. Siege, die mit Blut bezahlt wurden — dem Blut von Milliarden treuer Diener des Imperators, und dem Opfer zahlloser Brüder und Schwestern der Inquisition.

    Diese Siege beweisen: Der Schwarm ist nicht unfehlbar. Er kann verwundet werden. Und ein Feind, der verwundet werden kann, kann auch vernichtet werden — sofern wir entschlossen genug sind.

    Darum rufe ich euch nun auf, Inquisitoren: Legt eure Zweifel nieder. Die Menschheit steht am Abgrund, gewiss. Wir aber — wir — sind der Schildarm des Imperators. Unsere Pflicht ist nicht verhandelbar.

    Unser Wille muss ungebrochen bleiben, wie der Stahl des Thrones selbst.

    Möge der Gottimperator unsere Seelen stärken… denn unser Fleisch wird es nicht überleben. Wir werden kämpfen. Wir werden brennen. Und wir werden siegen — oder bei dem Versuch in der ewigen Dunkelheit verschwinden. Für die Menschheit. Für den Imperator."

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    1 Std. und 58 Min.
  • 126 - Chaostitanen
    Dec 7 2025

    In unserer Galaxie des 41. Milleniums sind die Schlachtfelder zahlreich und grausam. Das Dröhnen von Kanonenrohren, das rasseln von Panzerraupen, die verzweifelten Schreie der armen Teufel, die noch wenige Minuten des Ausblutens vor sich haben, bevor sie in die Dunkleheit des ewigen Immateriums gehüllt werden. All das ist natürlich, beim Imperator, keine Besonderheit und eingewisser Abstumpfungseffekt stellt sich schnell ein. Erschallt jedoch plötzlich, wie ein Messer in deinem Trommelfell, dieses grausame, langezogene Heulen aus dem undurchsichtigen Nebel des Krieges, so wandelt sich dieses Gefühl des alltäglichen Grauens schlagartig in Endzeitstimmung. Die Titanen des Collegia Titanica sind die ultimativen Kriegsmaschinen des Imperiums der Menschheit. Sie stellen den deutlichsten Beweis der Überlegenheit der Technologie aus dem Goldenen Zeitalter dar. Dass der große Kreuzzug unseres Imperators zur galaxieweiten Einigung der Menschheit ein solcher Erfolg wurde, war unter anderem auf diese wandelnden Halbgötter aus Adamantium zurückzuführen. Doch wir alle wissen wie die Geschichte endete: Der Kriegsmeister Horus verschwor sich gegen IHN und vollführte somit den endültigen Verrat an der gesamten Menschheit. Die Titanenlegionen des Collegia Titanica, die sich auf Horus Seite schlugen, kehrten dem bald entstehenden Imperium den Rücken undentschieden sich für einen weitaus düstereren Pfad. Nach der gescheiterten Belagerung Terras verbrachten diese gefallenen Gottmaschinen terranische Millenia im Auge des Schreckens. Der dort allgegenwärtige Warp vergiftete die Maschinengeisterund die physische Gestalt der einst so stolzen Avatare des Omnissiah derart, dass sie sich nach undnach zu den wohl vollkommendsten Dämonenmaschinen der dunklen Götter wandelten. Wo sieeinst auf den Siegesparaden der zahllosen von den Expeditionsflotten eroberten Welten für Jubel und erfürchtiges Staunen sorgten, werden ihre Namen heute nur noch angsterfüllt geflüstert. Ihr könnt es euch sicherlich schon denken: Heute, ihr lieben Fans der dunkelfinsteren Unterhaltung, wandeln wir im Schatten der unheiligen Chaostitaten!

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    2 Std. und 28 Min.
  • 125 - Die Enslaver
    Nov 22 2025

    „So also sieht ein Enslaver aus, wenn man ihm die Möglichkeit nimmt, sich in unsere Gedanken zu bohren… eingefroren in Stasis, gefesselt von einer Technologie, die selbst du nicht zu korrumpieren vermagst. Und dennoch… selbst so gebannt strahlt dein widerwärtiger Leib eine Art geistigen Nachhall aus, als würde der Warp selbst durch jede Faser deiner fauligen Existenz pulsieren.

    Die Aeldari-Hexen berichteten von euresgleichen. Millionen von Jahren ist es her, lange bevor der Mensch auch nur ein primitives Werkzeug schuf. Eure Schatten krochen durch die Risse zwischen den Realitäten, infizierten jede empfindsame Kreatur, die töricht genug war, euch wahrzunehmen. Ganze Systeme, sagen sie, seien ausgelöscht worden — nicht durch Feuer, nicht durch Klingen, sondern durch den schleichenden Würgegriff eurer mentalen Unterjochung. Ein Flüstern hier… eine Verzerrung dort… und bald lag alles im Bann eurer fremdartigen Tyrannei.

    Ich habe im Dienst des Imperators das Antlitz des Erzfeindes mehrmals gesehen. Dämonen, Warpgeburten, psionische Anomalien, deren bloße Anwesenheit das Fleisch vergären lässt. Doch du… du bist anders. Keine Versuchung, kein Wahnsinn, keine perverse Reflexion der menschlichen Seele. Du bist kalt. Zweckmäßig. Ein Parasit der Realität selbst. Deine Anatomie — wenn man diese unförmige Masse aus Fühlern, Säcken und pulsierenden Drüsen überhaupt so nennen will — ist ein Affront gegen jede Ordnung, die der Mensch jemals zu begreifen vermochte. Mir graut weniger vor deiner Macht als vor der Abwesenheit jeglichen Sinns dahinter. Du bist nicht böse. Du bist nicht einmal feindselig im klassischen Sinne. Du bist schlicht… hungrig.

    Und gerade deshalb stehst du hier, ein stummer Beweis dafür, dass die Menschheit sich ihr Erbrecht als dominante Spezies der Galaxis immer wieder aufs Neue erkämpfen muss. Gegen gesichtslose Schrecken wie dich, gegen jene, die aus dem Warp kriechen, gegen die, die im Dunkel zwischen den Sternen lauern. Nichts an dieser Galaxis ist unser — außer dem, was wir mit Feuer, Glauben und Opfer verteidigen.

    (Er wendet sich ab.) Sind alle Tests abgeschlossen? Jede psionische Messung, jedes neuro-reaktive Protokoll vollständig? Gut. Und die Berichte… wurden sie ausreichend geschwärzt, bevor sie an die administrativen Archive übermittelt wurden? Keine Details über die resonanten Impulse, keine Hinweise auf die aeldarischen Quellen? Vorzüglich.

    Dann bleibt nur noch eines.

    Verbrennt dieses Ding. Prometheumreinheit, volle Sättigung. Kein Molekül darf bestehen bleiben.

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    1 Std. und 39 Min.
  • 124 - Die Legion der Verdammten
    Nov 7 2025

    Schädel und Flammen, die Insignien unseres Untergangs. Wir wissen was geschehen wird, doch esgibt kein Entkommen. Seit Jahr und Tag verfolgt uns das Pech. Unserer Heimat, Identität undZukunft beraubt streifen wir, die letzten unserer Art, durch die Weiten der Galaxie um das eine zutun, das wir schon immer getan haben: Unsere Pflicht im Dienste des Gottimperators.So oder so ähnlich würde der Klappentext der Autobiographie eines dieser dunklen, grusligen undfeurigen Astartes lauten, über die wir uns gleich gemeinsam den Kopf zerbrechen werden.Zumindest dann, wenn wir der gängigsten Erklärung über ihre Herkunft glauben schenken wollen.Machen wir es diesen dunklen Brüdern gleich und verlieren wir keine weiteren Worte der Erklärungmehr, denn das würde die Spannung aus dieser Folge nehmen, und ihr wollt doch alle ganz sichermitfiebern und mit uns beiden Hallodris der Wahrheit gemeinsam näher kommen, nicht wahr?Heute wirds schaurig finster, meine Lieben! Dimmt die Lichter, zieht die Vorhänge zu und lauschtunseren Bemühungen zu verstehen wer sie ist: die Legion der Verdammten.

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    2 Std. und 6 Min.
  • 123 - Die Chaoszwerge
    Oct 29 2025

    Sie sind kurz, bärtig, grantig und mordsgefährlich. Schon klar, Zwerge. Was gibt's sonst noch neues? Immer langsam mit den jungen Kriegszentauren. Diese Zwerge haben etwas besonderes an sich und was das ist erklärt Lisa uns heute in dem Rundown: Chaoszwerge. Habt Spaß und genießt's!

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    1 Std. und 56 Min.
  • 122 - Die Mordianische Eiserne Garde
    Oct 3 2025

    „Seht euch um, und ihr versteht, warum wir Mordianer sind, was wir sind. Unser Planet kennt keine Dämmerung. Ewige Nacht lastet über uns, nur das harte, kalte Licht der Industrieflammen erhellt unsere Städte. Aus dieser Schwärze erwuchs unsere Ordnung. Wo andere Welten zerfließen in Farben und Launen, hat die Dunkelheit uns gelehrt: Nur Disziplin schenkt Bestand. Nur eiserne Strukturen geben Halt.

    Die Gesellschaft Mordians ist wie ein Regiment. Jeder Platz, jeder Stand, jede Pflicht ist genau abgemessen. Die Arbeiter in den Fabriken, die Aufseher in den Hallen, die Kommissare und Offiziere – und wir, die Oberschicht, die mit klarer Hand lenkt und den Willen des Imperators in eiserne Formen gießt. Manche außerhalb wagen es, uns hochmütig zu nennen. Aber Hochmut ist ein Wort der Schwachen. Wir nennen es Verantwortung. Ohne uns bräche das Gefüge. Ohne unsere Strenge würde Mordian im Chaos versinken, wie so viele Welten vor uns.

    Und aus dieser Ordnung entspringt unser größter Stolz: die Eiserne Garde. Ihr Anblick ist ein Bekenntnis – makellos sitzende Uniformen, glänzende Knöpfe, jeder Schritt im Gleichklang, als wären sie Teile einer Maschine. Andere Regimenter mögen wild toben, mögen brüllen und rasen. Wir hingegen kämpfen in vollkommener Formation. Kein Mann, keine Frau wagt es, aus der Reihe zu treten. In der Schlacht marschiert die Garde, als würde selbst der Tod den Atem anhalten, um den Takt zu hören.

    Ich sage euch: Der Feind fürchtet nicht nur ihre Waffen, sondern ihre Gewissheit. Denn was ist furchterregender, als Menschen, die kämpfen, als wären sie selbst schon aus Stahl geschmiedet?

    So mag manch einer im Imperium uns steif und kalt nennen. Aber ich sage: Nur in der Kälte überdauert das Metall. Nur im Dunkel kann Disziplin leuchten. Und solange Mordian atmet, solange wird die Eiserne Garde marschieren – und das Universum wird sich an unsern Schritt erinnern.“

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    2 Std. und 54 Min.
  • 121 - Die Ynnari
    Sep 20 2025

    Es gibt keinen Ausweg, euer Schicksal ist bereits besiegelt. In den schwarzen Wogens des Immateriums lauert sie, und sie dürstet. Ihr könnt natürlich versuchen das Unausweichliche herauszuzögern, doch ganz tief in euren Herzen schlummert die allgegenwärtige Gewissheit eines grausamen Endes. Für eine so edle, eitle und stolze Spezies wie die Aeldari ist dieser Umstand nachvollziehbarerweise nicht nur nicht erträglich, er ist inakzeptabel.

    Doch was genau sollen sie denn dagegen tun? Es ist ja nicht so, als würden die Aeldari in dieser Galaxie im dunkeln tappen. Die Runenpropheten der Assuryani können buchstäblich in die Zukunft schauen, und selbst sie sehen keine Möglichkeit, aus dieser misslichen Lage zu entkommen. Und, mal Hand aufs Herz, das nahende Rhana Dandra ist nun wirklich kein Trost.

    Doch am Ende des Tunnels ist bekanntlich immer ein Licht. Eine Prohpezeihung, die so mächtig ist, dass sie es vermag jahrtausende alten Zwist und tief verwurzeltes Missvertrauen zwischen den Aeldari Fraktionen mit nur einem Versprechen zu sprengen: Wenn wir gemeinsam stehen können wir unser Schicksal abwenden und uns aus eigener Kraft retten. Diese neue Hoffnung entfachte in den Herzen der Zuversichtlichen unter den Aeldari einen beispiellosen Feuereifer. Gemeinsam ziehen sie in die Schlacht!

    Doch wer sind diese Recken, die sich nichts Geringeres als die Rettung ihrer gesamten Spezies vor dem sicheren Untergang auf die Fahne geschrieben haben? Wer ist ihre Anführerin Yvraine und welche Rolle spielt in all dem ein schlummernder, flüsternder Gott? Wir verratens euch, keine Sorge! Sie sind gekommen um auch deinen bleichen Arsch zu retten, mein geliebtes Spitzohr. Hier kommen: Die Ynnari!

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    3 Std.
  • 120 - Sigmar II und III
    Jul 7 2025

    Springt rein in die Geschichte des Wirkens von Daddy Sigmar und seinen Gefährten wenn uns Lisa erneut in die Lore von Warhammer Fantasy entführt und findet mit uns heraus wie die Saga weitergeht!

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    3 Std. und 57 Min.