Adeptus Inebris - Der Warhammer Lorecast mit Schuss Titelbild

Adeptus Inebris - Der Warhammer Lorecast mit Schuss

Adeptus Inebris - Der Warhammer Lorecast mit Schuss

Von: Jabba und Yrm
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Der 40k Lore Podcast mit Schuss! Begleitet eure Trinkkumpanen Jabba und Yrm auf ihrem feuchtfröhlichen Ritt durch die grimdarke Welt von Warhammer 40k. Erlebt die Iniziierung unseres Neophyten Jabba, der so gut wie kein Vorwissen über das Setting besitzt und von seinem langjährigen Freund Yrm durch die Galaxie und ihre wahnsinnige, fantastische Geschichte gezerrt wird. Ob er will oder nicht. Egal ob Veteran oder Neueinsteiger, hier ist für jeden was geboten. Mit Witz und Herz wird hier das Setting und seine Vorgeschichte erforscht, wobei eine Büchse nach der anderen dem Gottimperator der Menschheit geopfert wird.

Bernhard Knopf 2021
  • 133 - Charcarodons Astra
    Jun 19 2026

    Es gibt den Jäger und es gibt die Beute. Manchmal wird der Jäger zur Beute und manchmal wird die Beute zum Jäger, doch bleiben die fundamentalen Rollen gleich. In Gesellschaften, die Nahrung im Überfluss, permanente Geborgenheit, Selbstverwirklichung von Kindheit an sowie klar definierte Normen, Regeln und Tugenden als selbstverständlichen Bestandteil des Lebens wähnen, wird dies schnell vergessen. Bricht all das weg, so öffnet die hässliche Fratze der Gewalt abermals ihre düster funkelnden Augen.

    Sie, die sie seit Jahrtausenden völlig auf sich allein gestellt und ohne äußere Unterstützung durch die tiefste Dunkelheit des Alls streifen, haben diesen Umstand nicht nur verstanden, sondern regelrecht verinnerlicht. Ja, man könnte meinen, ihr gesamtes Schaffen ist um diese Erkenntnis gestrickt. Wenn sie etwas haben wollen, so nehmen sie es sich. Seien es nun wertvolle Artefakte, unentbehrlicher Treibstoff, Batterien an Schiffsmunition oder aber die elenden Menschlein selbst, die eben jene wieder und wieder unter Peitschenhieben in riesige Kanonenrohre hieven müssen. Du kannst das ja ruhig als grausam oder ungerecht empfinden, doch für sie, die in den Tiefen lauern, bedeuten diese abstrakten Konzepte nichts. Beute ist Beute.

    Auch nach all den Jahrtausenden der menschlichen Entwicklung, von der Erfindung des Rads, über die Errungenschaften der Aufklärung, bis hin zur Besiedelung unserer gesamten Galaxie, blieb das Urprinzip unter einem hauchdünnen zivilisatorischen Schleier unangetastet bestehen: Jagen und gejagt werden. Lasst eure Herzen ein wenig erkalten und akzeptiert, was ihr nicht ändern könnt. Begebt euch mit uns in die Tiefen der Leere, in die ultimatve Endstufe der Thalassophobie. Genau dort befinden sich ihre Jagdgründe: Ultimative Prädatoren, Haie im Astartesgewand; die Carcharodons Astra!

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    2 Std. und 38 Min.
  • 132 - Die Schlacht von Örgvayr
    May 12 2026

    Wie oft ich bereits diesen langen und gewundenen Weg zu der Festungsschmiede unserer stolzenSippe beschreiten durfte, ich kann es dir nicht sagen. Bereits als vorlauter Lehrling, der es ohneHilfe nicht einmal geschafft hätte den Lauf einer herkömmlichen Bolt Kanone auszuwechseln,kannte ich ihn wie meine Westentasche. Und nach all der Zeit, die aus diesem jungen Burscheneinen alten und mürrischen Kauz werden ließ, hat sich nichts verändert.Der Weg führt, wie auch bereits vor 100 Jahren, vorbei an Laboren, Aufbereitungsanlagen undGewächskuppeln, in denen unaufhörlich daran gearbeitet wird die Grundlagen unseres Überlebenszu sichern. Er führt vorbei an der Kammer der Weisen, dem Spakerönde, in dem die klügsten undverdientesten der Kâhle, Gildenmeister und Grimnyr unsere Geschicke mit eiserner aber gerechterFaust lenken. Ich passiere grüßend Prospektoren, unsere Helden, die unerschrocken auf der Suchenach Ressourcen, Wissen und alter Technologie in die Tiefen des ungezähmten galaktischen Kernshinausjagen. Weiter hinaufgestiegen höre ich plötzlich aus der Ferne das rege Treiben derExerzierplätze: Befehlsrufe, Schüsse und Donnerschläge. Die letzte Etappe führt mich entlang dergroßen Mauer. Hier prangen die vergoldeten Namen unserer Altvorderen, denen wir alles zuverdanken haben, in ewigem Stein: Godok der Wilde, Ongul Sturmfaust, Brogat Weltentrinker,Thungdur Grünaxt...die Schriftzüge ziehen sich bis unter die Decke; sie alle vorzulesen wäre einfruchtloses Unterfangen. Seit ich denken kann wachen sie dort über uns, unsere Ahnen. EinTestament unserer Langlebigkeit, unserer Beständigkeit. Die Sippe war schon immer hier und wennes nach mir ginge wird sie es auch immer bleiben!Und nun steht all das auf dem Spiel, sagen die alten Grimnyr. Es kann nicht sein, es darf nicht sein.Eine kleine galaktische Wetterverschiebung soll uns in die Knie zwingen? Ein lächerlicher Sturm?Wir haben schon größere Schrecken überlebt. Ich möchte euch nur an die Grünhaut-Meute umdiesen hässlichen Warboss Raz'kull Gitsnot erinnern. Die hätten es sich im Nachhinein sicher zweimal überlegt ob sie sich wirklich mit uns anlegen wollen! Wir werden ausharren, wir werdenbestehen, so wie wir es immer getan haben. Die Ahnen stehen uns bei. Wir sind Kin und die großeSchlacht von Örgvayr wird nicht unsere letzte sein!

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    1 Std. und 39 Min.
  • 131 - Die Tallarnischen Wüstenkrieger
    Apr 24 2026

    Im Namen des Gottimperators spreche ich zu euch, nicht als Höfling der makellosen Hallen Terras, sondern als Sohn von Staub, Hitze und endlosem Horizont — ein Krieger Tallarns.

    Ihr blickt auf eine Wüste und seht Leere. Wir blicken auf sie und lesen ein Buch aus Wind, Stein und Schatten.

    Tallarn ist kein Ort, an dem man lebt, ohne geprüft zu werden. Jeder Atemzug ist geliehen. Jeder Schluck Wasser ist ein Eid. Unsere Heimat verlangt Wachsamkeit von Geburt an. Die Sonne brennt ohne Gnade, der Sand verschlingt Spuren wie ein Verräter seine Schuld. Wer dort überleben will, lernt Geduld vor Sprache, Tarnung vor Stolz und Präzision vor Verschwendung.

    Ein Scharfschütze aus Tallarn liegt nicht bloß verborgen — er wird zur Wüste selbst. Stundenlang, tagelang, unbewegt unter glühender Hitze, bis selbst seine Feinde vergessen, dass der Tod Augen haben könnte.

    Eine Panzerbesatzung aus Tallarn führt ihre Maschine nicht wie eine Festung, sondern wie ein Raubtier. Wir kennen das Spiel des Dünenkrieges. Wir erscheinen, wo der Feind uns nicht erwartet, schlagen in Bewegung zu und verschwinden, bevor seine Geschütze sich neu ausrichten können. Unsere Fahrzeuge sind keine Bollwerke. Sie sind Klingen.

    Das Schlachtfeld… ah, das Schlachtfeld ist für uns ein Königsmordbrett.

    Weit, offen, erbarmungslos — ein riesiges Spielfeld aus Staub und Feuer. Andere Regimenter sehen Deckung oder ihren Mangel. Wir sehen Linien und Winkel. Wir sehen Flanken, die nur darauf warten, aufgerissen zu werden. Wir sehen den gegnerischen König — seinen Kommandanten, seine Versorgung, seine Moral — und wir setzen nicht auf rohe Gewalt, sondern auf das saubere Herauslösen des entscheidenden Steins.

    Manöverkrieg ist keine bloße Taktik. Er ist unsere Natur.

    Wir schlagen nicht dort zu, wo der Feind stark ist. Wir locken ihn heraus, teilen ihn auf, ermüden ihn. Wir geben ihm Schatten zum Jagen, während unsere wahre Hand bereits an seiner Kehle liegt. List ist kein Makel. Sie ist Effizienz. Und im Dienst des Imperators ist Effizienz Frömmigkeit.

    Doch verwechselt uns nicht mit einem einzigen Volk.

    Tallarn ist ein Mosaik aus Stämmen, Karawanenblutlinien und uralten Kriegerhäusern. Dünenläufer, Felsensucher, Sturmrufer, Sandpropheten — jeder Stamm trägt eigene Farben, eigene Rituale, eigene Eide. Manche bevorzugen den langen Blick des Schützen, andere das tosende Vorrücken gepanzerter Kriegsmaschinen. Manche wiederum kämpfen wie lautlose Geister, andere wie ein Sandsturm, der ganze Armeen verschluckt.

    Und doch eint uns mehr als Herkunft.

    Uns eint das Überleben. Uns eint die Erinnerung an eine Welt, die verbrannt, vergiftet und dennoch nicht gebrochen wurde. Uns eint die Gewissheit, dass Härte nicht nur aus Stahl entsteht, sondern aus Entbehrung.

    Das unterscheidet uns von anderen Regimentern des Astra Militarum.

    Wo andere marschieren, gleiten wir. Wo andere befestigen, täuschen wir. Wo andere blind gehorchen, verstehen wir zuerst das Gelände — und dann den Feind.

    Wir sind keine Mauer.

    Wir sind der Wind über den Dünen.

    Uns sieht man selten kommen. Doch wenn der Sand sich legt, gehört das Brett uns.

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    1 Std. und 44 Min.
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Am relevantesten
Wunderbarer Podcast um mit 40k einzusteigen ich selbst hatte keine Ahnung von 40k als ich angefangen habe mir diesen Podcast anzuhören aber inzwischen verstehe ich relativ viel von 40k, also meiner Meinung nach eine Empfehlung. M.F.G. P.C.A.

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einfach super jungs es macht mega spaß euch zuzuhören,perfekt für nebenbei auf der Arbeit

Der lockere 40k Podcast

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Ich höre, lese und spiele jede Menge Warhammer habe euch aber lustigerweise erst vor kurzem entdeckt. Ich lausche täglich euren Ausschweifungen und beömel mich regelmäßig. Ich bin noch lange nicht bei eurer aktuellen Folge, geniesse aber jede Episode.
Macht weiter so! Skoll!

Auf geht der wilde Ritt! Mit 300 Sachen über Mundus Planus!

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Extrem lockere und entspannte Atmosphäre
Super informativ selbst bei Themen die ich sonst nicht so spannender finde
Einfach toll macht weiter so

Bester Warhammer 40k Potcast

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Ich möchte mehr Folgen bitte wieder häufiger Folgen hochladen. In diesem Sinne: Zum Wohl

Mega lustig und kurzweilig. So schnell sind mal eben zwei Stunden rum.

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