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Verwesung

David Hunter 4
Autor: Simon Beckett
Sprecher: Johannes Steck
Serie: David Hunter, Titel 4
Spieldauer: 10 Std. und 25 Min.
4.5 out of 5 stars (2.702 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Sie mussten tot sein. Von Tina Williams und den Bennett-Zwillingen fehlte jede Spur. Als der Außenseiter Jerome Monk bei dem Überfall auf ein viertes Mädchen gefasst wird und die Morde gesteht, sind alle erleichtert. Ein Albtraum scheint zu enden. Doch Monk weigert sich zu verraten, wo die Opfer begraben sind. Bis in den Sümpfen von Dartmoor eine Leiche gefunden wird und David Hunter Tina Williams identifizieren kann. Eine großangelegte Suchaktion nach den anderen beiden Mädchen endet jedoch in einem Desaster. Zehn Jahre später bricht Jerome Monk aus dem Hochsicherheitsgefängnis aus und scheint sich an allen, die damals an der Suche beteiligt waren, rächen zu wollen.
©2011 Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg. "Verwesung" von Simon Beckett. Aus dem Englischen von Andree Hesse. "The calling of the grave" by Hunter Publications Ltd. (P)2013 Argon Verlag GmbH, Berlin

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Hörerbewertungen
Bewertung
Gesamt
  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    1.709
  • 4 Sterne
    738
  • 3 Sterne
    216
  • 2 Sterne
    28
  • 1 Stern
    11
Sprecher
  • 5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    2.139
  • 4 Sterne
    364
  • 3 Sterne
    43
  • 2 Sterne
    12
  • 1 Stern
    4
Geschichte
  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    1.452
  • 4 Sterne
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    284
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    17

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  • Gesamt
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  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Unterhaltsam, aber schwächer als die vorherigen

"Verwesung" ist ein netter, unterhaltsamer Krimi. Tiefgang oder eine komplexe Story sollte man allerdings nicht erwarten. Die Handlung ist geradliniger als die der vorherigen Bücher, auch die "überraschenden" Wendungen fand ich sehr vorhersehbar. Am meisten störte mich jedoch, dass die Geschichte praktisch nichts mit forensischer Anthropologie zu tun hat. David Hunter ist hier rein privat unterwegs, dass er zufällig forensischer Anthropologe ist spielt außer im Prolog kaum eine Rolle.

Die Vertonung ist wie bei den Vorgängern sehr gelungen. Ich finde, dass man Johannes Steck sehr gut zuhören kann und durch unterschiedliche Stimmlagen kann man auch Dialogen gut folgen. Mir ist nur eine kleine technische Panne aufgefallen, gegen Ende wird ein Satz wiederholt.

Insgesamt ist das Hörbuch durchaus empfehlenswert. Wer die vorherigen David-Hunter-Bücher mochte wird auch dieses gerne hören. Wer aber einen spannenden Krimi mit detaillierten anthropoligischen Hintergründen erwartet sollte lieber die Finger von diesem Band lassen.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Kein Vergleich zu den anderen Büchern

Leider ist dieses Buch sehr langatmig und nicht mal annähernd so spannend wie die vorherigen, sehr schade! Der Sprecher ist aber gut...

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Spannend...

...aber nicht das beste Buch aus der Dr. Hunter Reihe!
Nichtsdestotrotz ein guter Begleiter auf den täglichen Autofahrten.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Was für eine Enttäuschung

Ich kann gar nicht glauben, dass das wirklich von Simon Beckett sein soll. Ein Klischee jagt das nächste. Die Spannung basiert auf der Dummheit der Protagonisten. Ich habe einige Bücher von Simon Backett gelesen und fand sie immer sehr gut, gerade weil er viel Hintergrundwissen einbringt und man nicht immer gleich weiß, was als nächstes passiert. Hier kannst du die Geschichte auch selbst weitererzählen, so offensichtlich ist sie.
Schade...

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Einfach nur nervtötend

Ich lese Simon Becketts Hunter-Reihe eigentlich wirklich gerne. Der Thriller-Markt ist in den letzten Jahren ja nur so überschwemmt worden von amateurhaften und furchtbar austauchbaren Büchern und die sogenannten "Großmeister" des Genres wie Fitzek tun auch kaum mehr, als auf die platteste Art und Weise ein gruseliges Stereotyp ans nächste zu reihen um nur mögchlist stark zu schockieren.

Die David Hunter Reihe gehört da zu den wenigen "klassischen" Thrillern, die wirklich gut geschrieben sind und bei der Spannung und Atmosphäre tatsächlich noch aus dem Stil des Autors heraus entstehen.
Das heißt nicht, dass die Reihe nicht auch einige der gängigen Klischees des Genres erfüllt, aber genau das will man ja auch irgendwie wenn man einen Thriller liest - respektive hört.

Insofern kann ich durchaus damit leben, dass David Hunter, der sich normalerweise stets irgenwo zwischen Selbstmitleid und Selbstzweifel selbst zwerfleischt und aus jeder Mücke einen Elefanten macht, in offensichtlich gefährlichen Situationen plötzlich seinen ganzen Vorrat aus Mut, Sturheit und Unbedachtheit herauskramt, um sich in Nervenkitzel hervorrufende SItuationen zu begeben.
Sowohl der omnipotente Serienkiller aus "Leichenblässe", als auch das abgeschnittene-Insel-Drama von "Kalte Asche" waren durchaus unterhaltsam.

"Verwesung" ist aber leider einfach nur nervtötend. Zum einen greift Beckett hier ein wenig zu star in die Kiste der platten Charaktere.
So ziemlich jede an der Ermittlung beteiligten scheint darauf bedacht zu sein, möglichst unfreundlich und unsympathisch zu sein. Der karrieregeile Ermittlungsleiter, der schleimige-untertänische Bückling, der alkoholsüchtige Machopolizist und der arrogant-aufgeblasene Forensiker. Der vermeintliche Schurke ist quasi Frankensteins Monster auf Vergewaltigertour. In der Rückblende, die David mit seiner toten Familie zeigt, fragt er seine Tochter, ob sie auch "ein gutes Mädchen" sein wird, wenn er auf Reisen ist, während die tote Ehefrau in spe liebevoll-verzückt Marmeladenbrote schmiert und sich Sorgen macht. Alles wirklich sehr anstrengend.

Am schlimmsten aber ist Sophie. Das wohl furchtbarste Love-Interest der letzten Jahre Thrillergeschichte.
Über alle Maßen trotzig und stur fädelt sie mit viel Ehrgeiz eine vorhersehbar dämliche Situation nach der anderen ein und hat in regelmäßigen Abständen kleinkindhafte Wutanfälle. Und das, obwohl sie angeblich Psychologin ist.
Das ist besonders deshalb lästig, weil David aus welchem bescheuerten Grund auch immer natürlich total verknallt in sie ist und den Beschützerinstinkt entdeckt. Egal wie unerträglich sich die Dame auch aufführt, er schmachtet sie treudoof an.

Demnach verbringen wir auch unangenehm viel Zeit damit, David und Sophie dabei zuzuschauen, wie sie in langatmigen und langeweilgen Sequenzen ihre total uninteressanten und lahmen Flirts austauschen und damit die Handlung behindern.

Die wenigen Ermittlungssequenzen sind trotz aller Schwächen des Romans und dank des doch ganz stimmungsvollen Settings im Moor ziemlich nett anzuhören. Aber es kommt nie wirklich ein Flow auf, denn hinter jeder Ecke wartet eine nervtötende David-Sophie-Sequenz, in der sie entweder turteln, streiten oder sich mit offenen Augen in eine ungünstige Situation navigieren. Manchmal auch alles auf einmal.

Johannes Steck macht einen sehr guten Job als Vorleser, kann das Buch aber leider nur sehr bedingt damit retten.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Spannend

Tolle Fortsetzung der Reihe. Freue mich schon auf weitere Teile mit David Hunter. Es ist ein durchgängiger Schreibstil, der einen in die Geschichte zieht.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Leider enttaüschend

Die Geschichte wirkt leider sehr konstruiert und unglaubwürdig. Hunter viel zu oft wieder mit seinem typischen Schmachten und "Rumgeiern". Innere Konflikte, die sinnbefreit wirken und den Anschein erwecken nur Platz schinden zu wollen. Leider kam für mich keine Atmosphäre rüber. Die vorherigen Hunter-Teile fand ich sehr viel besser. Einzig der Sprecher trägt die Story voran, an manchen Stellen allerdings zu forciert. Für das Gesamtbild ergeben es für mich letztendlich doch nur magere 2 Sterne.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

vorzeitiger tiefpunkt der david hunter reihe

der erzähler is wie immer, wirklich herrausragend gut, für mich auf dem gleichen level wie david nathan. die story is nich schlecht, aber leider weit von den vorherigen 3 büchern entfernt. der kauf hat sich trotzdem gelohnt, allein der vollständigkeithalber.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Johannes Steck wie immer Hammer // Inhalt ok

Rein inhaltlich schwächer als die drei vorigen Teile. Aber wie immer insgesamt noch sehr gut, allein schon wegen der klasse Atmosphäre und dem tollen Erzählstil plus Sprecher.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Hammer!

Das Buch ist ein Highlight der Serie.
Natürlich brilliant gelesen :-)
Von Anfang bis zum Ende ein Spannungsbogen. Jede Unterbrechung erweckt Vorfreude auf die Fortsetzung.
Nach meinem Dafürhalten gibt es nichts zu bemängeln.
Man leidet mit, hofft, spürt die Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit, genauso wie die Gefühlswirrungen.