Totenweg Titelbild

Totenweg

Elbmarsch-Krimi 1

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Totenweg

Von: Romy Fölck
Gesprochen von: Michael Mendl
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Über diesen Titel

Eine junge Polizistin. Ein Kriminalhauptkommissar kurz vor der Pensionierung. Nichts verbindet sie - außer dem nie aufgeklärten Mord an einem jungen Mädchen. Für ihn ist es ein Cold Case, der ihn bis heute nicht loslässt. Für sie: ein Alptraum ihrer Kindheit. Denn sie fand damals die Leiche und verbirgt seither ein furchtbares Geheimnis. Achtzehn Jahre hat sie geschwiegen - bis ein weiteres Verbrechen geschieht und die Vergangenheit sie einholt...©2018 Lübbe Audio (P)2018 Lübbe Audio Krimis Polizei Thriller Weibliche Detektive
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Die Story, die im Buch erzählt wird ist wirklich gut und auch spannend. Allerdings hat mich der Sprecher durchgängig genervt. Das, was mich gestört hat, war die seltsame Intonation, die Michael Mende an den Tag legt. Er betont die Sätze häufig ganz anders, als man es erwartet - als es "normal" wäre. Das heißt, er geht z.B. am Satzende mir der Stimme hoch, auch wenn es gar keine Frage ist... Ich fand es beim Hören sehr anstrengend, weil es mich immer wieder aus der Story gerissen hat.
Fazit: Romy Fölck ist zu empfehlen. Michael Mende als Sprecher nicht.

Gute Story, aber unangenehmer Sprecher

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Frida und Bjarne könnten unterschiedlicher nicht sein: Sie steht ganz am Anfang ihrer Polizeikarriere, er steht kurz vor der Pensionierung.
Als Fridas Vater niedergeschlagen wird, kehrt Sie in ihr Heimatdorf zurück und wird dort mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Marit, ihre beste Freundin starb vor 20 Jahren und Frida weis wer der Mörder ist, hat aber jahrelang geschwiegen. Bjarne hat dieser alte Fall nie losgelassen und jetzt wo Frida wieder da ist, geschieht ein Verbrechen nach dem anderen und die beiden müssen zusammenarbeiten um den Fall zu lösen.

Ein sehr gelungener Start einer neuen Serie! Vielschichtig, unvorhersehbar, abwechslungsreich und richtig zum mitfiebern. Die Spannung wird von Anfang bis zum Schluss gehalten und ist rundum gelungen!

Der Sprecher hat eine sehr tolle Stimme und bringt damit eine gewisse Düsterheit mit, die hier unheimlich gut passt. Er betont zwar manche Sätze etwas komisch aber daran gewöhnt man sich schnell.
Sehr empfehlenswert für alle Krimi-Fans!

Gelungener Krimi, spannend bis zum Schluss

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Eine spanende Geschichte, die gut geschrieben ist. Sprecher hat eine angenehme Stimme, aber leider ist der Szenen- und Zeitsprungwechsel nicht zu bemerken und wird erst durch das inhaltliche Geschehen nach einiger Zeit deutlich, was den Hörfluss etwas stört.

Szenenwechsel nicht deutlich

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Die Geschichte ist ausgeklügelt und vertrackt, so dass sie bis zum Schluss spannend bleibt. An den Sprecher muss man sich allerdings erst gewöhnen, weil er manchmal zu bedächtig und langsam erzählt.

Spannende Geschichte

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Die Geschichte ist wendungsreich, weit verzweigt und spannend konstruiert.

Was stört, ist die stereotype Figurenzeichnung, die nicht nur die Nebenfiguren blass wirken lässt, sondern auch die Hauptfiguren wie Hauptkommissar Haverkorn oder die junge Polizistin Paulsen.

Sprachlich bewegt sich Fölck manchmal auf Groschenroman-Niveau. Extrem peinlich wird es, wenn die Figuren in Jugendjargon sprechen oder wenn sie - angeblich in höchster Wut - zu albernen Schimpfwörtern wie "Halunke", "Polizeischlampe" oder "blondes Flittchen" greifen.

Ermüdend ist das ewige Kaffeekochen bzw. Kaffee- oder Teetrinken. Gefühlt alle 5 Minuten fragen sich die Figuren, ob jemand einen Tee oder Kaffee trinken möchte und jedes Mal (!) wird danach die Zubereitung der Getränke beschrieben.

Michael Mendl übertreibt als Sprecher gewaltig. Manchmal überschlägt sich vor lauter Überbetonung und Hysterie seine Stimme. Zuhören schwierig.


Insgesamt spannend

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