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TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast

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Von: Tom Kaules
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Erfolg kann man lernen. Jeder. Im Erfolgspodcast TomsTalkTime von Tom Kaules lernst Du in inspirierenden Interviews und einzelnen Storys die Strategien von erfolgreichen Unternehmern und Prominenten. Egal ob Entrepreneur, Solopreneur oder Sidepreneur. Du lernst in Experten-Interviews wie erfolgreiche Menschen erfolgreich geworden sind und warum sie erfolgreich bleiben. Wie sie den richtigem Umgang mit Erfolg und auch den Umgang mit Niederlagen gelernt haben. Das richtige Mindset ist wichtig, um richtig viel Geld zu verdienen, glückliche Beziehungen führen, mit sich selbst im Einklang zu sein und dadurch Beruf und Familie bestens miteinander vereinbaren zu können. Einschalten. Zuhören. Sich motivieren und Inspirieren. Lernen. Tun. Erfolg haben. Viele inspirierende Interviews mit Persönlichkeiten wie Brian Tracy, Rüdiger Nehberg, Felix Baumgartner RedBull, Reiner "Calli" Calmund, Frank Otto, Joey Kelly, Frank Thelen, Alena Gerber, Sebastian Fitzeck, Fernanda Brandao, u.v.m. Besonders spannend für Jungunternehmer, Unternehmensgründer, Studenten oder andere Menschen die einfach mehr vom Leben haben wollen als jeden Tag den nine-to-five-Job zu Leben und dabei den Traum von anderen zu ermöglichen. Es wird Zeit DEINEN Traum zu leben :)(c) Tom Kaules Erfolg im Beruf Management & Leadership Ökonomie
  • Netzwerken – 3 Fehler, die Dich Kontakte kosten #969
    Oct 21 2026
    Netzwerken Shownotes In dieser Episode geht es ums Netzwerken – und um drei Fehler, die jeden Tag Kontakte kosten, ohne dass es auffällt. Nicht um Business-Frühstücke und Visitenkartentausch, sondern um die Beziehungen, die in fünf Jahren Aufträge bringen, Türen öffnen oder vor einem teuren Fehler bewahren. Netzwerken wird meistens als Fleißaufgabe verstanden: möglichst viele Leute kennen, möglichst viele Verbindungen sammeln. Genau das ist der Denkfehler. Entscheidend ist nicht die Anzahl, sondern wie viele Menschen Dich gut genug kennen, um Dich weiterzuempfehlen. Grundlage dieser Episode sind über fünfhundert Interviews aus vierzehn Jahren TomsTalkTime – und die Beobachtung, welche Kontakte davon über die Jahre gehalten haben und welche nicht. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Netzwerken Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Fehler 1 – Du meldest Dich nur, wenn Du etwas brauchst. Zwei Jahre Funkstille, dann eine freundlich formulierte Bitte. Das durchschaut jeder. Ein Netzwerk funktioniert wie ein Konto: abheben lässt sich nur, was vorher eingezahlt wurde. Eingezahlt wird in Dreiminuten-Beträgen – ein passender Artikel, eine Gratulation, zwei Leute miteinander bekannt machen. Wer regelmäßig einzahlt, stellt später keine Bitte, sondern eine normale Frage. Praktischer Einstieg: zehn Namen aufschreiben, diese Woche bei drei davon melden, ohne Anliegen.Fehler 2 – Du sammelst Kontakte statt Beziehungen. Dreitausend Verbindungen sehen gut aus. Die ehrliche Frage lautet: Bei wie vielen davon könntest Du heute anrufen und um einen echten Gefallen bitten? Diese Zahl ist Dein Netzwerk, der Rest ist eine Liste. Weiterempfohlen wird nur, wer erklärbar ist – und erklären kann Dich nur jemand, der einmal eine Stunde mit Dir geredet hat. Deshalb zwanzig Menschen gezielt pflegen statt in die Breite gehen.Fehler 3 – Du netzwerkst nur nach oben. Alle wollen an die Großen ran, und die bekommen täglich dieselbe Nachricht von neun anderen. Beim Netzwerken entstehen die belastbaren Verbindungen auf Augenhöhe, lange bevor einer von beiden bekannt ist. Im Archiv des Podcasts sitzen zahlreiche Gäste, die zum Zeitpunkt der Aufnahme niemand kannte und die heute groß sind. Interessant ist also nicht, wer oben ist, sondern wer auf dem Weg ist. Der rote Faden: Beim Netzwerken zählt nicht die Reichweite der Liste, sondern die Tragfähigkeit der einzelnen Beziehung. Shownotes und Episodendetails Warum fällt Netzwerken gerade Selbstständigen schwer? Weil der Nutzen zeitversetzt eintritt. Wer heute eine Beziehung pflegt, sieht in diesem Monat keinen Effekt in der Buchhaltung. Alles, was sofort wirkt, gewinnt im Tagesgeschäft – und die Kontaktpflege landet dauerhaft unten auf der Liste. Dazu kommt ein verbreitetes Missverständnis über Kontaktpflege. Viele halten Netzwerken für eine Form von Verkaufen und fühlen sich dabei unangenehm. Es ist aber das Gegenteil: Es geht darum, über Jahre nichts zu wollen. Das Konto-Prinzip. Einzahlungen sind klein und kosten wenig Zeit. Ein weitergeleiteter Artikel, eine kurze Nachricht zu einer guten Nachricht, eine Vorstellung zwischen zwei Menschen, die voneinander profitieren. Wer das zwölfmal im Jahr tut, hat am Jahresende ein Guthaben, von dem er nie bewusst etwas abhebt – weil Anfragen irgendwann von selbst kommen. Der umgekehrte Fall ist genauso eindeutig: Wer sich ausschließlich mit Anliegen meldet, bekommt beim dritten Mal keine Antwort mehr. Nicht aus Ärger, sondern weil die Beziehung nie etwas anderes war als eine Abfolge von Bitten. Zwanzig statt dreitausend. Beim Netzwerken ist Konzentration wirksamer als Streuung. Zwanzig Menschen, mit denen zweimal im Jahr ein echtes Gespräch stattfindet, bilden ein tragfähiges Netz. Diese zwanzig kennen das eigene Thema, können es in eigenen Worten erklären und tun das in Situationen, von denen man selbst nie erfährt. Praktisch heißt das: Namen aufschreiben, zwei feste Termine im Jahr einplanen, Notizen führen. Wer sich merkt, woran jemand gerade arbeitet, hat beim nächsten Gespräch sofort einen Anknüpfungspunkt – und das ist der Unterschied zwischen einem Kontakt und einer Beziehung. Bleibt die Frage, wer zu diesen zwanzig gehört. Nicht die bekanntesten Namen, sondern drei Gruppen: Menschen, die im selben Markt arbeiten, ohne direkte Konkurrenz zu sein; Menschen, die regelmäßig mit der eigenen Zielgruppe sprechen; und Menschen, deren Arbeit man ehrlich schätzt. Wer nach diesen Kriterien auswählt, bekommt ein Netz, das in beide Richtungen trägt. Warum Netzwerken nach oben selten funktioniert. Ein etablierter Unternehmer erhält Anfragen im Dutzend, alle mit derselben Struktur: Wertschätzung, dann der Wunsch nach einem Gespräch. Ohne gemeinsamen Bezugspunkt bleibt das ohne Antwort, und das sagt nichts über die Qualität des Anfragenden. Weiter kommt man über den Umweg. Wer zu zwei Menschen im Umfeld einer Person eine echte Beziehung hat, wird irgendwann ...
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    16 Min.
  • Kunden gewinnen – so verkaufst Du ohne Druck #968
    Oct 14 2026
    Kunden gewinnen Shownotes In dieser Episode geht es ums Kunden gewinnen, und zwar ohne Druck. Ohne Abschlusstechniken, ohne Nachfassen im Wochentakt und ohne das Gefühl, beim eigenen Angebot Bittsteller zu sein. Das Problem der meisten Selbstständigen ist nicht fehlendes Verkaufstalent. Es sind drei Gewohnheiten im Gespräch, die genau den Druck erzeugen, den beide Seiten unangenehm finden. Wer sie abstellt, verkauft ruhiger und schließt häufiger ab. Wichtig dabei: Druck entsteht selten durch zu forsche Worte. Er entsteht durch Reihenfolge. Wer zuerst über sein Angebot redet und erst danach über das Problem des Kunden, muss überreden. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Kunden gewinnen Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Fehler 1 – Du redest über Dein Angebot, bevor Du das Problem kennst. Der Kunde nennt ein Stichwort, und schon läuft die Produktvorstellung. Je länger sie dauert, desto weniger bleibt dem Gegenüber außer ja oder nein. Das Verhältnis sollte umgekehrt sein: zwanzig Minuten fragen, fünf Minuten anbieten. Die wirksamste Frage ist nicht die nach dem Budget, sondern die nach den Folgen: Was passiert, wenn alles so bleibt wie jetzt? Da rechnet der Kunde sich seinen Bedarf selbst vor.Fehler 2 – Du willst jeden Kunden haben. Wer jeden Auftrag braucht, überträgt diese Bedürftigkeit ins Gespräch, und sie ist hörbar. Deshalb vor der ersten Arbeitsstunde vier Dinge klären: Gibt es ein Problem, das Du löst. Ist Geld da. Darf die Person allein entscheiden. Und ist der Zeitpunkt jetzt. Fehlt eines davon, entsteht kein Kunde, sondern ein Hobby. Die Fähigkeit, selbst abzusagen, ist der wirksamste Weg, Druck aus dem Verkaufen zu nehmen.Fehler 3 – Du lässt das Gespräch ohne nächsten Schritt enden. „Ich melde mich" ist in den meisten Fällen ein Nein auf Raten. Nicht aus Unehrlichkeit, sondern weil das Thema nach dem Termin auf der Prioritätenliste nach unten rutscht. Also wird noch im Gespräch ein konkreter Termin mit Datum und Uhrzeit vereinbart. Und statt „Haben Sie noch Fragen?" lautet die Abschlussfrage: Was spricht noch dagegen? So kommt der Einwand dort heraus, wo er beantwortet werden kann. Der rote Faden: Beim Kunden gewinnen entscheidet nicht die Überzeugungskraft am Ende, sondern die Reihenfolge am Anfang. Shownotes und Episodendetails Warum fällt Kunden gewinnen so vielen fachlich starken Selbstständigen schwer? Weil sie in ihrem Handwerk gut sind und im Verkaufsgespräch genau das zeigen wollen. Fachwissen kommt aber erst dann an, wenn das Gegenüber das Gefühl hat, verstanden worden zu sein. Vorher wirkt jede Erklärung wie eine Vorführung. Dazu kommt ein Rollenmissverständnis. Viele treten im Gespräch als Anbieter auf, der sich bewirbt. Besser ist die Rolle der Fachperson, die prüft, ob sie überhaupt helfen kann. Dieselbe Information, völlig andere Wirkung. Die Reihenfolge Diagnose vor Rezept. Beim Arzt ist diese Reihenfolge selbstverständlich: erst Anamnese, dann Therapie. Niemand diskutiert hinterher über den Preis des Rezepts, weil die Notwendigkeit vorher klar geworden ist. Im Verkaufsgespräch lässt sich das genauso aufbauen. Drei Fragen reichen für den Anfang: Was hast Du bisher probiert? Was hat daran nicht funktioniert? Und was passiert, wenn das so bleibt? Die dritte Frage ist die stärkste, weil der Kunde die Kosten des Problems selbst ausspricht. Danach ist das Angebot nur noch die Antwort auf etwas, das er gerade selbst formuliert hat. Qualifizieren statt überreden. Problem, Geld, Entscheidungsbefugnis, Zeitpunkt. Diese vier Punkte vor der Angebotserstellung zu prüfen, kostet zehn Minuten und spart im Jahr Wochen. Wer sie überspringt, schreibt Angebote für Menschen, die gar nicht kaufen können. Ein frühes Nein ist dabei das günstigste Ergebnis überhaupt. Teuer wird nicht die Absage, sondern die Hängepartie über Monate. Wie das aussieht, wenn Verkaufen vom Überreden auf echte Passung umgestellt wird, war Thema in Folge 669 mit Christine Schlonski. Praktisch heißt das auch: keine ausgearbeiteten Konzepte vor dem ersten bezahlten Schritt. Wer kostenlos vorarbeitet, um sich zu beweisen, verschiebt die Entscheidung des Kunden nach hinten und bindet eigene Zeit ohne Gegenwert. Eine kurze, kostenpflichtige Erstanalyse klärt Passung und Zahlungsbereitschaft in einem Schritt. Der feste nächste Schritt. Jedes Gespräch endet mit einer Verabredung, nicht mit einer Absichtserklärung. „Ich schicke das heute raus, wir telefonieren Donnerstag um zehn kurz darüber" ist keine Bedrängnis, sondern Organisation. Der Nebeneffekt: Wer sich an dieser Stelle windet, liefert heute eine ehrliche Antwort statt in vier Wochen gar keine. Das macht die eigene Pipeline ehrlich und erspart das Nachlaufen, das beim Kunden gewinnen am meisten Energie kostet. Dasselbe gilt für die Nachverfolgung. Zwei Kontakte nach dem Angebot sind normal, fünf sind Hinterherlaufen. Wer nach dem zweiten Versuch keine Reaktion bekommt, ...
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    15 Min.
  • Entscheidungen treffen – 3 Fehler, die Dich lähmen #967
    Oct 7 2026
    Entscheidungen treffen Shownotes In dieser Episode geht es ums Entscheidungen treffen – und um drei Fehler, die dabei lähmen. Nicht bei den großen Weichenstellungen, für die man sich zu Recht Zeit nimmt, sondern bei den zwanzig kleinen Entscheidungen pro Tag, die sich aufstauen und nachts im Kopf weiterlaufen. Welches Angebot geht raus. Nehme ich den Kunden oder nicht. Stelle ich jetzt jemanden ein. Diese Dinge bleiben liegen, und am nächsten Morgen ist immer noch nichts entschieden. Der eigentliche Schaden beim Entscheidungen treffen entsteht selten durch eine falsche Wahl. Er entsteht durch die Zeit, in der gar nichts passiert – und durch die Energie, die offene Punkte im Hintergrund verbrauchen. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Entscheidungen treffen Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Fehler 1 – Warten auf Informationen, die nicht kommen. Noch ein Angebot einholen, noch einen Artikel lesen, noch jemanden fragen: Das fühlt sich an wie Arbeit an der Entscheidung, ist aber Aufschieben mit gutem Gewissen. Die gesuchte Information existiert in den meisten Fällen gar nicht – gesucht wird nämlich keine Information, sondern Sicherheit. Die Faustregel aus der Folge: Bei rund 70 Prozent Wissensstand wird entschieden. Die restlichen 30 Prozent gibt es erst, wenn man losgelaufen ist.Fehler 2 – Jede Entscheidung gleich behandeln. Der teuerste der drei. Es gibt nur zwei Sorten: umkehrbare und endgültige. Ein Tool abonnieren, eine Kampagne testen, einen Preis ausprobieren – alles rückgängig zu machen, also schnell entscheiden und notfalls zurückrudern. Ein Fünfjahresmietvertrag, ein Geschäftspartner, ein Firmenverkauf – da darf es dauern. Die meisten machen es genau andersherum: Sie zerdenken die kleinen Dinge und unterschreiben die großen zwischen Tür und Angel.Fehler 3 – Das falsche Problem bearbeiten. Wer seit Wochen schwankt, hat selten ein Entscheidungsproblem. Er hat ein Kriterienproblem. Solange unklar ist, ob mehr Umsatz oder mehr Freizeit das Ziel ist, kann es keine richtige Antwort geben – jede Option gewinnt bei einem Kriterium und verliert beim anderen. Das verräterische Signal: Erleichterung, wenn jemand anders die Entscheidung abnimmt. Der rote Faden: Beim Entscheidungen treffen kostet nicht die falsche Wahl das meiste Geld, sondern die ausbleibende. Shownotes und Episodendetails Warum ist Entscheidungen treffen für Selbstständige anstrengender als für Angestellte? Weil es kein Korrektiv gibt. Kein Vorgesetzter, der abnickt, kein Gremium, das mitträgt, keine Vorgabe, an der man sich ausrichten kann. Jede Entscheidung ist am Ende die eigene, und jede Konsequenz auch. Dazu kommt beim Entscheidungen treffen die schiere Menge. Wer alleine oder mit einem kleinen Team arbeitet, trifft an einem normalen Tag Dutzende Entscheidungen quer durch alle Bereiche: Technik, Preise, Personal, Marketing, Kunden. Die Qualität nimmt dabei messbar ab, je länger der Tag dauert. Die 70-Prozent-Regel im Alltag. Der Gedanke dahinter ist nicht Leichtsinn, sondern eine Kostenrechnung. Die letzten 30 Prozent Information sind meist die teuersten: Sie kosten Wochen, und oft sind sie gar nicht beschaffbar, weil sie erst in der Umsetzung entstehen. In derselben Zeit, in der auf diese Sicherheit gewartet wird, ließe sich eine falsche Entscheidung längst erkennen und korrigieren. Entscheidungen treffen wird damit zu einer Frage der Geschwindigkeit, nicht der Treffsicherheit. Die Sortierung nach Umkehrbarkeit. Diese Unterscheidung lässt sich sofort anwenden. Nimm deine offenen Punkte und stelle bei jedem nur eine Frage: Komme ich da wieder raus? Bei allem, was umkehrbar ist, ist Schnelligkeit wertvoller als Gründlichkeit. Der mögliche Schaden ist begrenzt und bekannt, der Zeitverlust durch Zögern dagegen unbegrenzt. Ein Beispiel dafür aus dem Archiv: In Folge 961 erzählt Rolf Kipp, wie er mit Mitte zwanzig ein Immobilienangebot unterschrieb, ohne die Verträge zu lesen. Danach war ein zweistelliges Millionenvermögen weg, plus eine halbe Million Schulden. Eine endgültige Entscheidung, getroffen wie eine umkehrbare. Bei allem, was endgültig ist, gilt das Gegenteil. Verträge mit langer Bindung, Beteiligungen, Bürgschaften und Partnerschaften gehören gelesen, geprüft und beschlafen. Was hier schiefgeht, lässt sich nicht mit mehr Arbeit reparieren. Der versteckte Preis offener Entscheidungen. Eine offene Entscheidung ist nie wirklich ruhig. Sie meldet sich beim Einschlafen, im Meeting, beim Sport. Das kostet Aufmerksamkeit, die an anderer Stelle fehlt. Wer fünf ungeklärte Punkte mit sich herumträgt, arbeitet deshalb nicht an fünf Themen, sondern schlechter an allen. Genau deshalb lohnt es sich, die umkehrbaren Entscheidungen zügig vom Tisch zu bekommen – nicht weil sie wichtig wären, sondern weil sie sonst Platz belegen. Warum Kriterien vor Optionen kommen. Die meisten beginnen beim Vergleichen: zwei Angebote nebeneinander, Vor- und Nachteile, Tabellen...
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    10 Min.
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⭐⭐⭐⭐⭐

Die Interview-Episode mit Joel Burghardt beeindruckt auf ganzer Linie!

Joels Entwicklung vom Gebirgsjäger zur KI-Automation und SEO-Expertise hat mich tief beeindruckt! Sein Weg von der Armee zur Gründung einer erfolgreichen Agentur mit 14 Freelancern zeigt anschaulich, wie persönliche Erfolge zu unternehmerischen Chancen werden. Mit Expertise in KI, SEO und Investitionen beeindruckt er durch seine Vielseitigkeit. Eine wirklich inspirierende Erfolgsgeschichte!👏

Eine inspirierende Erfolgsgeschichte!🎙️🚀

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