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Teufelskrone

Ein Waringham-Roman
Sprecher: Detlef Bierstedt
Serie: Waringham-Saga, Titel 6
Spieldauer: 32 Std. und 44 Min.
4.5 out of 5 stars (2.081 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

England 1193: Als der junge Yvain of Waringham in den Dienst von John Plantagenet tritt, ahnt er nicht, was sie verbindet: Beide stehen im Schatten ihrer ruhmreichen älteren Brüder. Doch während Yvain und Guillaume of Waringham mehr als die Liebe zur selben Frau gemeinsam haben, stehen die Brüder John Plantagenet und Richard Löwenherz auf verschiedenen Seiten - auch dann noch, als John nach Richards Tod die Krone erbt. Denn Richards Schatten scheint so groß, dass er John schon bald zum Fluch zu werden droht...

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©2019 Bastei Lübbe (P)2019 Lübbe Audio

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Bewertung
Gesamt
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Sprecher
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Geschichte
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  • 10.09.2019

Waringham-Saga deluxe

Wie immer spannend und interessant bis zum Schluss. Ich konnte gar nicht aufhören zu hören.

13 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

schlechteste Waringhamgeschichte von allen

Ich bin seit der ersten Stunde großer Fan und war noch nie so enttäuscht. Die Hauptperson ist gut dargestellt aber die Story an sich und auch das Verhältnis zu Bruder und Schwägerin bleibt oberflächlich und flach und insgesamt einfach unglaublich unzufriedenstellend. Bin so enttäuscht

12 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Vorhersehbar

Jetzt habe ich den 6. Teil der ursprünglichen Waringham-Trilogie zu etwa drei Vierteln gehört.
Was habe ich gelernt?
1. Richard Löwenherz ist nicht der gutmütige Großvater, den uns Walt Disney im Zeichentrickfilm „Robin Hood“ vermittelt.
2. Am Ende wird wie immer alles gut.
Ich hatte mich auf das neue Buch der Reihe gefreut, vielleicht zu sehr gefreut.
Was passiert eigentlich?
Für mein Empfinden so gut wie nichts. Keine Höhen und Tiefen, es plätschert so vor sich hin. Alles ist wie immer und vorhersehbar. Die Hauptfigur ist tapfer und ein Ehrenmann (was sonst), der verlorene Bruder kehrt wieder zurück und die Männer der Waringhams gleiten wie immer in ihre Frauen (feuchtwarme Wärme).
Da kann auch Detlef Bierstedt (einer meiner liebsten Sprecher) nicht viel machen. Er spricht zwar die einzelnen Personen so, dass man sie gut unterscheiden kann, aber zwischenzeitlich ging mir die sonst angenehme Stimme mit einem salbungsvollen Tonfall einfach nur auf den Geist.
Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass jede Serie irgendwann ihren Höhepunkt überschritten hat, irgendwie ausgelutscht ist. Sollte es irgendwann noch ein weiteres Buch geben, werde ich mir allerhöchstens die gekürzte Form zu Gemüte führen.
Fazit: Für alle eingefleischten Waringham-Fans bestimmt ein Muss, aber von mir nur eine bedingte Kaufempfehlung.
Für meinen Teil werde ich jetzt erstmal schauen, was am Mississippi oder in Kopenhagen so los ist.

30 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Im Vergleich zu anderen Waringham-Romanen schwach.

Der Sprecher ist wie gewohnt wundervoll, die Story in einem interessanten Setting untergebracht. Im Vergleich zu anderen Waringham-Büchern ist in diesem Fall keine enge emotionale Bindung zur Hauptfigur und ihrer Entwicklung gelungen. Schade. Trotzdem hörenswert!

10 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Wie gewohnt ausgehzeichnet geschrieben

Der Roman ist wie immer spanned und informativ geschrieben und mit Detlef Bierstedts vertrauter Stimme eigentlich hervorragend vorgelesen; nur etwas stört mich schon seit langem sehr: Die Aussprache der englischen und französischen Namen verursacht mir oft schmerzhafte Stiche:

Da wird, um nur einige Beispiele zu nennen, der Name des englischen Königs Richard of the Lion Heart deutsch vorgetragen (Richard, der Sohn von Guillome, wird aber korrekt ausgesprochen). Der französische Vorname Jean wird irritierenderweise englisch ausgesprochen: Jean ist im Englischen aber ein weiblicher Vorname. Der Name des Waffenmeisters von Prinz John lautet Fulk und wird Fülk vorgelesen (wer hat im Englischen schon ein "ü" gehört?).
Wieso ums Himmelswillen?
Im ganzen Buch, auch schon in vorherigen, ist kein System zu erkennen: Mal korrektes Englisch, mal Deutsch in einem wilden Durcheinander.

Ich würde es sehr begrüssen, wenn die Produzenten der Hörbücher die Vorgabe machten, dass v.a. englische Namen englisch und französische Namen französisch korrekt ausgesprochen würden. Man sollte doch meinen, dass Sprecher und Sprecherinnen im heutigen Europa in der Lage dazu sein sollten, die richtige Aussprache von Namen herauszufinden. Ich habe das schon mehrfach bei deutschsprachigen Vorlesern, festgestellt, dass sie viel zu wenig Ahnung von der Aussprache englischer und französischer Namen haben und das stört mich gewaltig. Ich frage mich auch, ob die Autorin je ein Hörbuch angehört hat, ich finde, auch sie müsste sich an diesem grässlichen Durcheinander stören.

43 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Historischer Schmöker

Mein erster Gablé und ich fand mich bei diesem "historischen" (oder sollte man besser sagen: Rittergeschichte im historischen Umfeld? - denn ein Grossteil der handelnden Figuren sind Angehörige der fiktiven englischen "Waringham-Dynastie") Wälzer durchaus gut unterhalten.
Ein Manko könnte man nennen, dass die Frauen sich meist durchwegs "fraulich" verhalten und die Männer halt stets ihr "Jungs-Zeug" mit Schwertern, Schlachten und Politisieren durchziehen. Alltag im Mittelalter? Möglicherweise. Dennoch fand ich die einzelnen Figuren des Romans glaubwürdig und interessant, mit der Ausnahme des persönlichen Gegenspielers des Protagonisten Waringham, Pentecote der manchmal etwas gar mechanisch und unmenschlich geraten ist und in wirklich jeder Situation den totalen "Unhold" mimen muss.
Die Geschichte hangelt sich ansonsten relativ sauber den historischen Fakten (soweit ich dies als Laie beurteilen kann) um König Richard Löwenherz und seinem Nachfolger John Ohneland entlang, wobei natürlich die faktischen historischen Geschehnisse in der mittelalterlichen Welt des 12. Jhdts. mit allen Scharmützeln, Rangeleien und Ränken noch weit unübersichtlicher waren als im Roman dargestellt.
Gefallen hat mir durchaus, dass die Autorin sich bemüht hat, dem Mittelalter den Hang zur "religiösen Schwere" zu nehmen, da das Christentum und die damit verbreitete "Heilslehre" (Leben=Jammertal, Tod=Erlösung) sicher einen Grossteil des Lebens im Mittelalter bestimmt hatten.
Sicher nicht mein letztes Buch der Autorin, denn geschrieben ist es flott, selten etwas klischiert, aber immer unterhaltsam und mit interessanten Wendungen, die nicht zu reisserisch daherkommen.
Klar sind solche Romane nicht im eigentlichen Sinn "historisch", da das meiste der Handlung erfunden (gut erfunden oder ergänzt) sein muss. Wichtig finde ich aber dennoch, dass man die Zeit (also in diesem Fall das Mittelalter Englands / des Frankenreichs) so portätiert, wie es etwa gewesen sein könnte. Eine Mischung halt aus Fakt & Fiktion. Und die passt für meinen Geschmack.

Ein Wort zum Sprecher: Detlef Bierstedt ist durchaus ein guter Sprecher mit lebendigem Vortrag, jedoch finde ich seine "weiblichen" Stimmen grauenvoll - entweder klingt es nach altem Weib oder jungem Naivchen. Mühe hatte er offenbar auch mit der Aussprache einiger französischer und englischer Namen, was zwar schade ist, aber kein Drama. Nächstes Mal bitte "phonetisch" etwas besser recherchieren.

3 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Historisch gut recherchiert, aber mit Längen

Ich bin hin und her gerissen. Der Roman ist historisch sauber recherchiert, mir aber an einigen Stellen ganz einfach zu langatmig. Man hätte die Geschichte um Johann Ohneland erheblich kürzer und weniger schwülstig erzählen können. Ich fand den Palast der Meere schon etwas schwächer als seine Vorgänger, aber die Teufelskrone konnte mich zu keinem Zeitpunkt so richtig in ihren Bann schlagen. Dennoch möchte man nun wissen, was in den folgenden gut 140 Jahren bei den Waringhams noch so alles passiert, aber vielleicht wird diese Lücke bis hin zu Robin ja noch geschlossen. Bleibt zu hoffen, dass etwaig kommende Protagonisten nicht so flach und stereotyp bleiben wie Yvain, aus dem man sicher sehr viel mehr hätte machen können. Detlef Bierstedt liest gewohnt gut, wenngleich er doch mit französischen Begriffen und Namen so seine liebe Mühe hatte. Es wundert mich, wie unterschiedlich er wiederkehrende Namen und Orte im Verlauf der Saga ausspricht.
Für echte Fans der Waringhams ist der Roman dennoch ein Muss.

2 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Absolutes Hörerlebnis

Ich bin begeistert mal wieder etwas von den Warringhams zu hören. Es waren 30 wunderbare Stunden.

4 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Leider zäh

Bislang habe ich jeden Roman von Rebecca Gablé gehört oder gelesen und zumindest solide gefunden. Aber mit Teufelskrone wurde ich nicht warm. Und ich habe es wirklich versucht.
Als ich es vor Langeweile und Desinteresse nicht mehr aushielt, habe ich abgebrochen. Nach ein paar Wochen dachte ich, ach komm, versuchste es nochmal. Aber es geht nicht. Die Figuren sagen das Gleiche wie immer, sie verhalten sich wie in den drölfzig Romanen davor, bringen sich durch ihr "loses Mundwerk" in Teufels Küche und es könnte mir egaler nicht sein. Ich habe es auch beim zweiten Versuch nicht ausgehalten und zwei Stunden vor dem Ende ausgemacht.
Entweder bin ich der Erzählart überdrüssig oder Frau Gablé schreibt wirklich immer das Gleiche.

Detlef Bierstedt liest aber natürlich großartig wie immer.

1 Person fand das hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Lebendiger Geschichtsunterricht ganz nach Gablé ...

Dieser Roman beweist wiedermal Rebecca Gablés großes Erzähltalent und das Können, historische und fiktive Personen vor einem historisch fundierten Hintergrund lebendig werden zu lassen. Vor ihren Warringham-Romanen hatte ich von englischer Geschichte nicht mehr Ahnung als das, was man am Rande im Englischunterricht hört und ein klein wenig darüber hinaus. Aber seit diesen Romanen habe ich ein großes Interesse für diesen Teil der Geschichte entwickelt und hoffe, dass wir womöglich in irgendeiner Form noch weitere Werke werden genießen dürfen.
Leider muss ich sagen, dass mich „Teufelskrone“ zwar erzählerisch, aber diesmal nicht so sehr durch Herrn Bierstedts Können und auch nicht von den Feinheiten her so sehr überzeugen konnte wie die anderen Teile. Von einem Sprecher, der vermehrt mit französischen Begriffen und Standardwendungen konfrontiert wird, erwarte ich, dass er diese fehlerfrei aussprechen kann. Das war hier zu meinem zeitweisen Verdruss nicht der Fall. Detlef Bierstedt kann Französisch nicht zu seinen Stärken zählen, leider. Und so lebendig, wie auch diesmal die Geschichte und beispielsweise John Ohneland wurden, so ungewohnt schwülstig und ein wenig zu romantisch-abgedroschen wird es zwischendurch. Es ist zwar wie immer auf Gablés gewohnt humorvolle und fast schon verspielte Art, aber trotzdem finde ich den romantischen Schluss ein wenig übertrieben.
Insgesamt aber trotzdem eine klare Hörempfehlung, da ich mal wieder über Stunden gut unterhalten wurde und dabei soviel über zwei Könige gelernt habe, über die ich nicht mehr wusste, als man eigentlich in Verbindung mit den Robin-Hood-Legenden kennt. Und das scheint doch meilenweit von historischen Fakten entfernt zu sein - zumindest das, was ich als Kind gehört und gelesen habe. Einfach ein großartiger Abschluss der Warringham-Geschichten - falls das wirklich ein muss!

3 Leute fanden das hilfreich