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    Inhaltsangabe

    Science City ist eine künstliche Stadt, die im freien Weltraum errichtet wurde. Sie dient über 56 Sternenvölkern als Wissenschaftszentrum. Ein defekter Reinigungsroboter veranlasst TAKIMO, Science City anzufliegen. Dort trifft er zu seiner großen Überraschung Veronique Libère und wird in eine Angelegenheit kosmischen Ausmaßes verwickelt.
    ©2004 Polaris Hörspiele (P)2004 Polaris Hörspiele

    Kritikerstimmen

    "Sternenstaub" ist eine intelligente und spannende Geschichte, die dazu anregt, sich näher mit astronomischen und kosmologischen Fragen zu beschäftigen: "Science und Fiction". Die dramaturgische und technische Gestaltung ist auf hohem Niveau.
    --Dieter Wunderlich: Buch- und Filmtipps

    Ein richtiges Highlight am Hörspielhimmel, das in jede gute Sammlung gehört.
    --Science Fiction Club Universum

    Takimo ist intelligent gemacht und zu Recht ausgezeichnet mit dem Hörspiel-Award 2005 als Beste Serie.
    --www.fantasyguide.de

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    Das sagen andere Hörer zu Sternenstaub

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    • 4.5 out of 5 stars
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    Geschichte
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    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Kriminalfall, Astrophysik und Philosophie

    Takimo hat ein Problem: Sein Reinigungsroboter ist kaputt Tap ist kaputt, und bei dem vielen Sternenstaub, der sich bei seinen Reisen ansammelt wäre das Schiff sehr schnell sehr schmutzig, wenn Tap es nicht putzen würde. Takimo erhofft sich Hilfe in der Wissenschaftsstadt „Science City". Dort trifft er seine alte Schulfreundin Veronique Libère, die mittlerweile Leiterin einer Forschungseinrichtung geworden ist. In ihren Laboren erforscht man Inventfelder, die aus Sternenstaub oder Materie generell, Leben erschaffen. In letzter Zeit jedoch verschwinden Wissenschaftler und dann wird auch noch eingebrochen. Die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen, als ein Notruf des seit Jahrzehnten verschollenen Raumschiffes von Veroniques Großvater eintrifft, der schon damals die Existenz von Inventfeldern beweisen wollte.
    Der zweite Teil hält, was der erste Teil versprach: intelligente Unterhaltung und ein tolles Hörspiel. Wieder mit dabei Peter Flechtner als Takimo als Gäste jedoch einige wirklich richtig gute Sprecher wie Antje von der Ahe der deutschen Stimme von Dr. Lisa Cuddy aus der Serie Dr. House oder Ernst Meincke die deutsche Stimme von Patrick Steward (Jean Luc Picard) als Veroniques Großvater.
    Bei den Sprechern wurde also wirklich gespart, was auch kein Problem sein sollte, den den Rest Machen der Physiker Peter Liendl und die Künstlerin Gisela Klötzer wieder ganz allein. Angenehme Synth-Pop-Musikuntermalung die wunderbar zur Weltraumstimmung passt sorgt für die richtige Stimmung.
    Diesmal hat die Geschichte die Entstehung von Planten zum Thema angehaucht mit dem philosophischen, vielleicht ein wenig kreationistischen, Ansatz, dass hinter der Schöpfung eine Intelligenz stehen muss, sonst gerät die Schöpfung aus den Fugen.
    Ein Großteil des Hörspiels wird nur von Peter Flechtner und Antje von der Ahe getragen, und dennoch wird es ohne Aktion, Tote oder Blutvergießen nie langweilig.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    langweilig

    Dieser Teil war wirklich Langweilig. Der erste Teil gefiel mir besser. Ich war etwas enttäuscht.