Mörder ohne Gesicht
Kurt Wallander 1
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Gesprochen von:
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Christoph Schobesberger
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Heinz Kloss
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Christian Hagitte
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Von:
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Henning Mankell
Mit "Mörder ohne Gesicht", dem ersten seiner Wallander-Krimis, legte Henning Mankell, geboren 1948, den Grundstein zu seiner Karriere als Erfolgsschriftsteller. Der beharrliche Kommissar mit dem untrüglichen Gespür und den sympathischen Schwächen eroberte seither die Herzen der Leser im Sturm.(c) + (p) 2007 Der Hörverlag, übersetzt von Barbara Sirges und Paul Berf
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Kritikerstimmen
Der Roman enthält die Grundausstattung für den Mankell-Fan: das Psychogramm des Kurt Wallander, der stoisch und beharrlich ermittelt. Dazu seine Polizisten-Crew, die bei Bedarf über sich hinauswächst, sowie die Atmosphäre südschwedischer Provinz. Und einen Fall, der sich so kompliziert wie aufregend gestaltet.
--HAMBURGER ABENDBLATT
--HAMBURGER ABENDBLATT
Spannend
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nicht so spannend wie das Buch
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Ein wunderbar fesselnder Kommissar Wallander.
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Die Sprecher sind sehr gut gewählt und ziehen den Hörer mitten in die Geschichte.
Eine kleine Zeitreise
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Wie in früheren Fällen, gibt auch hier Heinz Kloss den knarzigen, weltmüden Wallander, dessen gescheiterte Ehe und der abgerissene Kontakt zur Tochter Linda ihn beständig an der Sinnfrage des Seins entlangschrammen lässt. Auch Boulevard-Urgestein Friedrich Schönfelder ist als Sprecher jedesmal erneut eine Offenbarung. Nicht lumpen ließ man sich in der Abteilung Soundeffekte und Musik. Zu den opulenten Orchester-Klängen, in dem sogar eine singende Säge als Uralt-Horrorfolterinstrument reüssiert, blitzt und donnert es, was der schwedisch-schwüle Sommer hergibt.
Wer sich gerne an die dunklen und düsteren Martin-Beck-Kiminalgeschichten von Maj Sjöwall und Per Wahlöö erinnert, dem wird auch diese Kurt-Wallander-Kriminalgeschichte von Henning Mankell gefallen.
Licht aus! Spot an! Wallander at his best!
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