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Mit Skalpell und Lippenstift

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Mit Skalpell und Lippenstift

Von: Alessia Gazzola
Gesprochen von: Ariane Seeger
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Über diesen Titel

Ein Mord in Roms Oberschicht: Giulia, Jurastudentin aus bester Familie, wird tot aufgefunden. Wer war der Liebhaber, den sie kurz vor ihrem Tod empfangen hat? Und wer hat ihr die tödliche Dosis Medizin verabreicht? Alice Allevi, Assistenzärztin der Rechtsmedizin, löst den fast perfekten Mord mit Witz, Intelligenz und Hartnäckigkeit. Dabei hat sie es nicht leicht: An ihrem Institut scheinen eigentlich alle gegen sie zu sein, ihre Versetzung ins nächste Assistenzjahr ist gefährdet, und dann kommt ihr auch noch eine Leiche abhanden. Auch ihr Privatleben steht unter einem schwierigen Stern ausgerechnet dem egozentrischen Arthur, dem Sohn ihres Chefs, fliegt ihr Herz zu.©2012 carl’s books Verlag München (P)2012 Lindhardt og Ringhof Krimis
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Das Buch erfüllt die Erwartungen, die der Titel weckt: ein amüsanter Krimi im Gerichtsmediziniermilieu. Die Sprecherin allerdings stört das Vergnügen leider sehr. Zu nah am Mikro hört man am Ende jeden Satzes nachdrückliche Atem und Zischgeräusche, der Tonfall ist durchgehend ohne Grund vorwurfsvoll und ohne Charme. Am unangenehmsten sind die Momente, in denen sie versucht, Männerstimmen nachzuahmen. Diese klingen - manchmal sogar entgegen ausdrücklicher Adjektive im Text - alle gleich genervt.Schade!

Nettes Buch - anstrengende Sprecherin

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Der Titel verrät bereits, dass es sich bei diesem Hörbuch um ein weniger anspruchsvolles Exemplar handelt. Die Sprecherin ist insgesamt angenehm, hat aber einige Probleme mit der Vertonung von Männerstimmen. Diese klingen alle verdächtig gleich und nehmen der erzählten Geschichte etwas von ihrer Glaubwürdigkeit. Außerdem neigt sie dazu, ihre Sätze mit lauteren Atemgeräuschen zu beenden. Als positiv empfand ich die Protagonistin, die tollpatschig ist und vielleicht gerade deshalb sehr sympatisch wirkt. Das Ende des Hörbuchs ist meiner Meinung nach nicht so gut gelungen, denn die Auflösung des Rätsels kommt mehr oder weniger aus heiterem Himmel und scheint noch dazu nicht wirklich von der Protagonistin zu stammen. Die ist nämlich die meiste Zeit mit ihren eigenen Gedanken und Tagträumen beschäftigt.

Leichte Lektüre

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richtig gut und spannend gelesen...
von mir gibt es 5 lippenstifte und ein skalpell oben drauf

mehr davon

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Also, entgegen meinen Vor-Schreibern glaube ich nicht, dass es an der Stimme der Sprecherin liegt... obwohl die Männerstimmen wirklich ein wenig nach schwerem Stuhlgang klingen.
Die Protagonistin besticht durch unglaubliche Subjektivität, Selbstmitleid und Neid und würzt das Ganze noch mit je einer Prise Inkompetenz und Faulheit.
Alle anderen sind die "Bösen", nur sie, die mir im Laufe dieser Geschichte immer unsympathischer wird, ist arm und missverstanden.
Ganz ehrlich, man hat beim Lesen eher das Gefühl, dass die Autorin mit jemandem abrechnen wollte anstatt zu unterhalten.
Ich habe selten ein Buch gelesen, in dem die Hauptdarstellerin dermaßen humorlos und frei von jeglicher Selbstironie war.
Schade eigentlich! Ich hatte mir mehr erwartet...

Fürchterlich!

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