Mission im Osten Titelbild

Mission im Osten

Der Weg des Waldläufers, Buch 14

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Mission im Osten

Von: Pedro Urvi
Gesprochen von: Jim Boeven
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Über diesen Titel

Die Royal Eagles müssen im Osten auf Mission gehen. Es ist ein persönlicher und gefährlicher Auftrag von König Thoran. Eine Mission, bei der die unmittelbare Zukunft Norghanas auf dem Spiel steht.

Die Mission in den fernöstlichen Ländern wird kompliziert und voller Gefahren sein. Werden unsere Freunde in der Lage sein, alle Situationen zu lösen und mit dem erreichten Ziel zurückzukehren?

Unterdessen verbreiten sich in Tremia weiterhin Gerüchte über eine Apokalypse und den Untergang der Welt.

Die Panther wollen das Geheimnis der Drachenkugel lüften und versuchen herauszufinden, was sich hinter dem Geheimnis verbirgt, das sie umgibt.

Wird es ihnen gelingen, die Mission zu überleben? Werden sie das Rätsel lösen?

Finden Sie es heraus und erleben Sie faszinierende Abenteuer mit einer Gruppe einzigartiger Charaktere, in die Sie sich verlieben werden.

Genießen Sie Abenteuer voller Action, Abenteuer, Magie und Romantik!

Epische Fantasy für die ganze Familie

©2022 Pedro Urvi (P)2024 Pedro Urvi
Epic Fantasy Fantasy
Alle Sterne
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Es wird inzwischen leider qualitativ so schlecht, dass ich zuweilen keine Lust mehr habe. Und dich kämpfe ich mich durch, weil ich wissen möchte wie es ausgeht. Der Sprecher ist für mich ebenfalls eine Überwindung; Alles, egal wie traurig, wütend oder tiefgründig es ist, wird in diesem monoton gleichbleibend sing-sang vorgelesen. Warum denn nicht mal die Stimme anpassen? Es passt so häufig nicht zur Geschichte und würde das Buch so sehr aufwerten, wenn die Stimme die Geschichte unterstützt.

Die meisten Gespräche verkommen zu oberflächlichen Diskussionen, wo von Anfang an klar ist, auf welche Enthüllung geplant ist. Dabei ist die Kernaussage sofort klar und trotzdem brauchen die Charaktere 20 Minuten um auf das glasklar offensichtliche zurückzuschließen. Lässt die Charaktere vollkommen dümmlich wirken.

Was mich kolossal störe ist die unlogische Vorangehensweise bei den Kämpfen. Stellen wir uns hypothetisch vor, wir wären in einem Druidenversteck voller Magier und haben Kamu dabei. Kamu kann so ziemlich eine Sache: Zauber aufheben und Zauberer entwaffnen. Trotzdem wird 10 Stunden lang gekämpft, Leute verletzt und Zauber beschwört. Was macht Kamu in dieser Zeit? Und als dann Kamu dann dümmlich sagt: „Kamu helfen“, hilft er nicht gegen die Zauberer, sondern einem benommenen Viggo, der Probleme hat.

Es ist einfach so blöde. Und jedes Mal wenn Kamu sagt: „Kamu helfen“, denkt Lasgol: „Lasgol hat keine Ahnung wie Kamu helfen könnte.“ Freunde, wie könnte Kamu denn helfen… was könnte er denn sonst tun in einem Raum voll Druiden als die Magie aufzuheben. Es macht einfach keinen Sinn und Kamu schadet der Story mehr als er ihr hilft. Oder: „Auf einmal passierte etwas vollkommen überraschendes, womit keiner gerechnet hat: Ein silbernes Leuchten.“ Keiner wusste was passiert ist - als ob es vollkommen überraschend ist, dass Kamu endlich mal hilft.

Dadurch werden die einzelnen Hauptpersonen immer unauthentischer - sie müssten als Excellence Waldläufer inzwischen unglaublich perfekt sein, aber kriegen die einfachsten Ideen nicht auf die Kette. Von denen ist im Vorhinein keiner auf den Gedanken gekommen: Hey, wir sind unter Magiern, lass uns mal Kamu einsetzen und die Zauber aufheben, die sie beschwören wollen. Dafür, dass die Gruppe extrem gut sein sollen, gehen sie die meisten Sachen irre unprofessionell an.

Zusätzlich schlachtet der Autor einzelne Teile unnötig aus. Es wirkt manchmal so, als hätte ihm jemand gesagt: Die Szene braucht Mindestens 500 Wörter - mach Deine Hausaufgaben. Die Szene sieht dann ungefähr so aus:

„Lasgol schaute sich wütend um. Er stellte fest, dass er immer wütender wurde. Er schaute Astrid an. Auch Sie sah wütend aus. Und da war noch etwas anderes: Sie sah, dass Lasgol wütend war. „Ich bin wütend!“, sagte Lasgol und seine Mundwinkel zitterten, weil er so wütend war. „Ich ebenfalls“, sagte Astrid weil auch sie wütend war. Darauf folgte Viggo, Astrid und alle anderen, weil auch sie wütend waren. Das zu sehen machte Lasgol noch wütender.“

Am Ende bin ich nicht sicher was eher zutrifft:

1. Der Autor denkt seine Leser sind Doof
2. Die einzelnen Charaktere sind Strunze blöd und trotz aller Erfahrung und Fortschritt, den sie haben müssten, haben sie die geistige Kapazität eines 7jährigen.
3. Dem Autor sind die „genialen“ Plot Twists inzwischen egal und er liefert einfach nur noch ohne Herzblut ab.

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