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Krieg der Städte

Mortal Engines 1
Autor: Philip Reeve
Sprecher: Robert Frank
Serie: Mortal Engines, Titel 1
Spieldauer: 8 Std. und 31 Min.
4.5 out of 5 stars (1.239 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

"Mortal Engines - Krieg der Städte" ist der Auftaktband zu Philip Reeves monumentaler Fantasyserie voller Luftschiffe und Piraten, Kopfgeldjäger und Aeronauten - und fahrender Städte.

Niemand hatte mit einem Attentat gerechnet. Als das Mädchen mit dem Tuch vor dem Gesicht ein Messer zückt, um den Obersten Historiker Londons, Thaddeus Valentine, umzubringen, kann ihm der junge Gehilfe Tom in letzter Sekunde das Leben retten. Er verfolgt das Mädchen, das jedoch durch einen Entsorgungsschacht in die Außenlande entkommt. Dass Valentine, statt seinem Retter zu danken, den Jungen gleich mit hinausstößt, konnte ebenfalls beim besten Willen keiner ahnen...

Damit beginnt Toms abenteuerliche Odyssee durch die Großen Jagdgründe zurück nach London. Begleitet wird er von der unbeirrbaren Hester Shaw, die fest entschlossen ist, den Mord an ihren Eltern zu rächen. Sie treffen auf Sklavenhändler und Piraten, werden von einem halbmenschlichen Kopfgeldjäger verfolgt und von einer Aeronautin namens Anna Fang gerettet. Und all das, während Valentine plant, mittels einer Superwaffe aus dem Sechzig-Minuten-Krieg die Feinde der fahrenden Städte zu vernichten...

©2001 / 2018 Die Originalausgabe "Mortal Engines" erschien bei Scholastic Ltd. / Philip Reeve / FISCHER Tor / S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main. Übersetzung von Nadine Püschel und Gesine Schröder (P)2018 Argon Verlag GmbH, Berlin

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Hörerbewertungen

Bewertung

Gesamt

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  • 5 Sterne
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Sprecher

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Geschichte

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Komplex erdacht - mit Leichtigkeit erzählt!

Wer sich von Robert Frank in die Traktionsstadt London und die Außenlande entführen lässt, sollte Zeit mitbringen, denn es wird episch, rasant und dermaßen spannend, dass man es kaum abschalten kann.

Keine Frage, Philip Reeve gelingt es mit dem Auftakt der Fantasy-Reihe »Mortal Engines - Krieg der Städte« meisterhaft, eine komplexe Welt zu skizzieren. Dabei ist seine Erzählung so lässig, leicht und charmant, ja, derart dicht und bildhaft, dass man überhaupt nicht auf die Idee kommt, in dieser Geschichte könne Mühe stecken. Wobei vermutlich gerade umgekehrt ein Schuh daraus wird, denn gerade die Leichtigkeit ist bei einer derart komplexen Geschichte schwer herzustellen.

Ich hole kurz aus: Nach meinem Dafürhalten gibt es zwei Arten von Hörbuchsprechern. Die einen geben einem selbst bei in der dritten Person verfassten Geschichten das Gefühl, dass der Protagonist sie mir erzählt, weil eben viel mit Betonung und Zwischentönen wie Lachern oder Schreckenslauten gelesen wird. Die anderen erzählen - wenn sie gut sind - die Geschichte, als hätten sie sie tatsächlich als Beobachter miterlebt. Tja, so klingt für mich diese von Robert Frank gelesene Geschichte. Angenehm warm und unaufgeregt macht er sich mit Tom auf die Reise, fällt aus London auf die Erde und streift durch die Außenlande, einer Stadt und einem Geheimnis auf der Spur, das den Hörer über neun Stunden nicht loslässt.

Mein Fazit // Ja, ich schwärme von dieser Geschichte und wie so oft bei Fantasy-Serien ärgere ich mich, dass ich sie angefangen habe, bevor alle Teile erschienen sind. Immerhin: Mit dem am 28. November 2018 erscheinenden Band II »Jagd durchs Eis« ist Nachschub in Sicht. Diesen Teil bewerte ich so: Sowohl der Sprecher als auch die Geschichte verdienen volle fünf Sterne. Ich kann sie den Hörern nur wärmstens ans Herz legen.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Futuristische Steampunkgeschichte der besond. Art

Ich bekam das eBook bei Jellybooks kostenlos zur Verfügung gestellt und fing sofort mit dem lesen an. Schnell fand ich aber heraus, das Audible die Hörbuchversion mit Robert Frank in Planung hatte und wartet auf das erscheinen. Was soll ich sagen? Genial vorgelesen mit einem Suchtfaktor der seinesgleichen sucht. Eine Geschichte die 1000 Jahre in der Zukunft spielt. Gigantische Städte, montiert auf riesigen Motoren rasen auf der Erde dahin immer auf der Suche nach verwertbaren Rohstoffen. Dazu spannende und vielschichtige Charaktere die mich mitgenommen haben auf eine wahrhaft abenteuerliche Reise. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil, ich hoffe doch hier bei Audible.
Eine klare Hörempfehlung.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut.

Die Geschichte ist durchaus spannend und es ist keine vergeudete Zeit es zu hören, aber irgendwie fehlt mir etwas. Es ist auch ziemlich deprimierend zum Ende hin, auch wenn es kein total schlimmes Ende hat. Ich werde mir die Folgebände vorerst zumindest nicht kaufen.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Nicht das gelbe vom Ei aber unterhaltsam

Generell hat mir das Hörbuch gefallen, bot aber wenig wirklich interessante Wendungen und mit einigen Charakteren bin ich nicht richtig warm geworden.

Für mich war es nette Unterhaltung, dennoch werde ich es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht noch mal hören.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Naja

Durch den Film-Trailer bin ich auf die Geschichte von Mortal Engines gestossen und fand die Idee interessant. Der erste Teil der Trilogie wird aber auch mein Letzter sein. Die Geschichte hat mich zu wenig gepackt und ich fand die Charakteren eher flach und klischeehaft. Der Sprecher hat seine Arbeit gut gemacht, mich aber nicht gefesselt mit seinem Vorlesen.
Als Jugendbuch ist Mortal Engines zu empfehlen. Viel Spass beim Hören.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Großartig,...

... spannend und sehr unterhaltsam mit wunderbaren Charakteren und Schauplätzen. Ich freu mich auf die weiteren Teile.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Harte Realität, aber genial.

Das ist eins von diesen genialen Büchern, die wunderbar Gesellschaftskritik mit einer mitreisenden Geschichte verbinden können. Bis zum Schluss spannend und bietet viel zum Nachdenken. Der Autor trifft den Nerv der Zeit.
Dem Sprecher, kann man wunderbar zuhören.
Von Irina.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Grossartiger Sprecher, starke spannende Story. <br /><br />

Ungewöhnliches Szenario, toll gezeichnete Charaktere. Alles ist schlüssig erzählt. Macht Lust auf mehr. Es kommt keine Langeweile auf.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Müde Geschichte trotz interessanter Grundideen

Beim Scrollen durch die anderen Rezensionen stieß ich häufig auf Formulierungen wie "verschwendetes Potenzial" und "Gute Ideen, schwache Umsetzung", was meine Gedanken im Kern schon recht gut beschreibt.

Philip Reeve versorgt uns hier mit einem genialen Setting, bestehend aus durch die Lande fahrenden, riesigen Traktionsstädten, die ganz dem Städtedarwinismus folgend kleinere Siedlungen "fressen", um deren Ressourcen auszubeuten und bisweilen auch deren Einwohner zu versklaven. Dieser Hintergrund wird durch viele Ausführungen zum Leben erweckt, hier ist mal die Rede von einer Tümpellandschaft rot-brauner Seen, die ihre Färbung durch den Rost versunkener Städte bekamen, da werden die französischen Metropolen erwähnt, die den klangvollen Namen "ville mobile" tragen.
Nun sollte aber das worldbuliding als Hintergrund einer gut erzählten und spannenden Geschichte das Paket komplett machen, und nicht das einzige Alleinstellungsmerkmal dieser Erzählung sein. Ich möchte nicht soweit gehen, die eigentliche Geschichte als schlecht zu bezeichnen, man kann diese aber leider auch nur als mäßig interessant und besonders beschreiben.
Die Figuren hetzen von einem Schauplatz zum nächsten, ohne das Leser/ Hörer Zeit finden, sich in diesen einzuleben. Und das, obwohl die Schauplätze gut gewählt sind. Eine Agglomeration kleiner Traktionssiedlungen mit zweifelhaften Bewohnern, eine Luftschiffstadt, bei welcher alle Funken entstehen lassenden Aktivitäten wie Schuhe putzen verboten sind oder eine fahrende Piratenfestung. Die eigentlichen Abenteuer, die Interaktion unserer Protagonisten bleiben aber matt und wenig komplex.
Und was ich vor allem nicht verstehen kann, wieso benötige ich in einer Welt, welche von Luftpiraten und Abenteurern besiedelt wird, einen futuristischen Kriegsroboter, der aus einem Sci-Fi-Roman zu stammen scheint.
Die Hauptfigur bleibt permanent blass und wirkt generisch. Dies muss nicht partout schlecht sein, da so der Hörer nicht als stummer Beobachter, sondern mehr durch die Hauptfigur selbst das Geschehene verfolgt. Aber auch die anderen Figuren sind nur mäßig interessant. Die zweite Protagonisten verrät gefühlt in der ersten halben Stunde alle ihre Geheimnisse und ihre Vergangenheit. Katherine, die Tochter des Feindes, benimmt sich absolut mädchenhaft, was man eigentlich für eine gute Charakterentwicklung nutzen könnte, aber ihr Erzählstrang bleibt so langweilig wie ihre Figur. Die asiatische Pilotin Fang wird als sehr mysteriöse Gestalt eingeführt, verfügt aber bis auf ihre exotische Gestalt wenig spannende Attribute. Interessanter waren für mich eher die Widersacher (und damit meine ich nicht den blöden Roboter), so Valentine, hochdekorierter Historiker und Abenteurer, der zwar nicht vor Mord zurückschreckt, aber auch nicht schlichtweg böse wirkt, was einen komplizierteren und tieferen Charakter abgibt.

Um es auf einen Gedanken zu reduzieren: So in etwa stelle ich mir das Ergebnis vor, wenn einem Autor eine Stunde Zeit gegeben wird, sich eine Geschichte zu überlegen, und dieser sich 50 Minuten der Zeit eine tolle Welt erdenkt, um in den letzten zehn Minuten noch schnell einen Handlungsbogen hinzuklatschen. Die oberen Zeilen wirken eventuell etwas verärgert, aber nur, weil es mir um das schöne Setting und die tollen Ideen Leid tut, die mit einer ausgeklügelteren Erzählung ein noch viel besseres Werk ergeben hätten. Absolut schrecklich ist das Endergebnis allerdings auch nicht, weswegen die Bewertung zu Stande kommt.

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Mit einem Wort: Schlecht

Völlig überbewertet. Ich war neugierig auf die Geschichte aber leider ist es nicht gelungen mich zu überraschen. Keine Empfehlung.