Fingerzeige Titelbild

Fingerzeige

Reinhören
Dieses Angebot sichern 0,00 € - kostenlos hören
Das Angebot endet am 29. Januar 2026 23:59 Uhr. Es gelten die Audible Nutzungsbedingungen.
Prime Logo Bist du Amazon Prime-Mitglied?
Audible 60 Tage kostenlos testen
Für die ersten drei Monate erhältst du die Audible-Mitgliedschaft für nur 0,99 € pro Monat.
Pro Monat bekommst du ein Guthaben für einen beliebigen Titel aus unserem gesamten Premium-Angebot. Dieser bleibt für immer in deiner Bibliothek.
Höre tausende enthaltene Hörbücher, Audible-Originale, Podcasts und vieles mehr.
Pausiere oder kündige dein Abo monatlich.
Aktiviere das kostenlose Probeabo mit der Option, monatlich flexibel zu pausieren oder zu kündigen.
Nach dem Probemonat bekommst du eine vielfältige Auswahl an Hörbüchern, Kinderhörspielen und Original Podcasts für 9,95 € pro Monat.
Wähle monatlich einen Titel aus dem Gesamtkatalog und behalte ihn.

Fingerzeige

Von: Oscar Wilde
Gesprochen von: Friedrich Frieden
Dieses Angebot sichern 0,00 € - kostenlos hören

9,95 €/Monat nach 3 Monaten. Das Angebot endet am 29. Januar 2026 23:59 Uhr. Monatlich kündbar.

9,95 € pro Monat nach 30 Tagen. Monatlich kündbar.

Für 18,95 € kaufen

Für 18,95 € kaufen

Nur 0,99 € pro Monat für die ersten 3 Monate

Danach 9.95 € pro Monat. Bedingungen gelten.

Über diesen Titel

Auf diesem Hörbuch werden folgende 5 Texte, die jeweils den Gegenstand Kunst auseinandersetzen und verdeutlichen zu finden sein: Der Verfall der Lüge, Stift – Gift – Schrifttum, Kritik als Kunst 1,

Kritik als Kunst 2, Die Wahrheit der Masken. Text 1: Ohne Lügen wäre Kindererziehung unmöglich, ohne Lügen wären Wahrheiten unmöglich, ohne Lügen wäre Kunst unmöglich – was bliebe übrig? Banale Schilderung des langweiligen Lebens? Sind es nicht die unmöglichen und unerreichbar scheinenden Dinge, die uns träumen machen und uns motivieren? Text 2: Die Hauptfigur besticht nicht nur mit außergewöhnlichen Fertigkeiten auf allen Gebieten der Kunst, sondern tritt ebenfalls hier und da als Mörder in Erscheinung. Der Ich-Erzähler vollzieht eine objektive Trennung zwischen dem Werk des Künstlers und dessen kriminellen Handlungen, um zu vermitteln, dass die Kunst unabhängig von Moral, Zeit und persönlichen menschlichen Makeln des Künstlers steht. Gewissermaßen eine Art „confessions of an artist mind“. Text 3 + 4: Die beiden Freunde Gilbert und Ernst diskutieren darüber, in wieweit Kritik an Kunst eine eigene Kunstform abbildet und größere intellektuelle und künstlerische Fähigkeiten voraussetzt als das Erschaffen eines Kunstwerks. Ein wunderbares Gespräch über den Gegenstand Kunst geleitet den geneigten Zuhörer sanft durch eine Atmosphäre der Zeitlosigkeit und lädt zum gemütlichen Verweilen im realistischen Traum wahrhaftiger Erkenntnisse ein. Text 5: Das Kostümbild des Theaters steht im Mittelpunkt. Eine trockene Materie – mitnichten! Der anonyme Theaterkritiker verdeutlicht in unwiderstehlicher sprachlicher Manier anhand der berühmtesten Bühnenwerke Shakespeares, warum die Garderobe von Schauspielerinnen und Schauspielern ein sehr wichtiges Element bei großen Aufführungen abbildet. Andere über alle Zweifel erhabene Autoren- und Theatergrößen kommen in Zitatform zu Wort und so spinnt sich der rote Gegenstandsfaden immer weiter durch die Werke des größten englischen Dramatikers, gespickt mit feinen humoristischen Nuancen über Kunst und deren Aufgaben, Wirkungen und Voraussetzungen.

In deiner Audible-Bibliothek findest du für dieses Hörerlebnis eine PDF-Datei mit zusätzlichem Material.

©gemeinfrei (P)2024 LILYLA Hörbuch-Editionen
Essays
Noch keine Rezensionen vorhanden