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Feuer gegen Feuer

Star Trek Prometheus 1

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Feuer gegen Feuer

Von: Christian Humberg, Bernd Perplies
Gesprochen von: Reinhard Kuhnert
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Über diesen Titel

Die fantastische Trilogie zum Jubiläum! Erstmals in der 50-jährigen Geschichte der großen Science-Fiction-Kultsaga erscheinen von deutschen Autoren verfasste Romane.

Nahe der Grenze zum Klingonischen Reich ereignen sich mehrere brutale Terroranschläge, die Tausende von Toten fordern. Wer steckt hinter den Angriffen? Sind es Fanatiker aus dem fremdartigen Volk der Renao, das im benachbarten Lembatta-Cluster siedelt? Oder hat der zwielichtige Typhon-Pakt seine Finger im Spiel? Die Sternenflotte entsendet die U.S.S. Prometheus, ihr kampfstärkstes Schiff, in die Grenzregion, um das Rätsel zu lösen, bevor der nächste Krieg in der Galaxis ausbricht.©2016 Bastei Lübbe (Lübbe Audio) (P)2016 Lübbe Audio
Science Fiction Space Opera

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Auf welchen Platz würden Sie Feuer gegen Feuer (Star Trek Prometheus 1) auf Ihrer Hörbuch-Bestenliste setzen?

Das Buch ist solide Unterhaltung. Es ist gut interessant und der Sprecher bringt die Charaktere im Prinzip gut rüber. Ich bin gespannt darauf, wie es weitergehen wird.

Also warum keine 5 Sterne.

So gut das Buch mich unterhalten hat, gibt es doch ein paar grundsätzliche Anmerkungen. Irritierend war, dass die Autoren und der Sprecher Star Trek nicht wirklich kennen. Keiner von den Dreien hat m.E. die Serien gesehen. Es ist zwar nicht unbedingt störend, dass hier Anleihen von Perry Rhodan, von Andromeda, von Dune und ein kleines bisschen auch vom Witcher genommen wurden. Der Slipstream der Andromeda-Serie ist dagegen völlig daneben. Die Weiterentwicklung des Warp in Star Trek ist der Transwarp und nicht der Slipstream, da die Handlung nicht so sehr weit weg von den DS9 und Voyager ist. Wenn man Figuren nutzt, die schon in den Serien vorkommen, ist es angeraten, sich sehr genau über den Werdegang der Personen zu informieren. Das wurde z.B. bei O'Brien nicht gemacht. Man hätte ihn nie auf DS9 treffen können, da er zu diesem Zeitpunkt längst auf der Erde in der Star-Trek-Akademie lehrt. Dem Sprecher wäre auch angeraten gewesen, die Serie zu sehen, um die Aussprache von z.B. Nog richtig rüberzubringen, der auch nicht an O'Briens Seite sein konnte, mal davon abgesehen, dass der nicht da sein konnte, weil er an der Star-Trek-Akademie für den Kommandostab (rote Uniform) ausgebildet wurde und sie in DS9 dann auch trug. Des Weiteren scheinen die Autoren nicht die Frau von Worf zu kennen. Der Name ist im Buch falsch, falls der Sprecher ihn nicht falsch ausgesprochen haben sollte. Des Weiteren war irritierend, dass das Wesen z.B. der Klingonen vom Sprecher nicht richtig rübergebracht worden ist. Klingonen sprechen laut und deutlich und immer mit stolz geschwellter Brust. Sie nuscheln niemals. Der Sprecher sollte sich den klingonischen Gruß "Q'apla" mal anhören. Er wird mitnichten wie ein Tschüss so im vorbeigehen genuschelt. Klingonen sind stolze Krieger und keine Kriecher. Die Autoren haben auch den Barbesitzer Quark falsch dargestellt. Quark ist alles: gewitzt, geldgierig, irgendwo mit einem weichen Herzen tief im Inneren, aber NIE schmierig. Seine Kleidung beleidigt keineswegs das Auge. Es ist Ferengi-Art und außerdem nicht so sehr viel anders, als die Kleidung auf DS9 anderer Charaktere. Was mich wirklich nervte, war, dass Staatsoberhäupter vielfach auch in Folge mit Frauen besetzt worden sind. Hier wurde dem heutigen Mainstream Rechnung getragen und m.E. etwas zu viel. Zur Zeit der ST-Folgen um DS9 oder Voyager, schon bei TNG, war eine Diskussion über die Achtung der Arbeit von Frauen kein Thema mehr. Das war schon lange gegessen. Unter Kirk war die Gleichberechtigung noch ein Thema, dann nicht mehr. Also warum wurde es wieder aufgewärmt? Weil heute am laufenden Band Frauen über ihre angebliche Unterdrückung schwätzen? Ich weiß es nicht und es passte auch nicht.

Trotz allem, hat mich das Buch gut unterhalten. Nur, fantastisch ist es eben nicht.

Ich mag es

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Was mochten Sie nicht am Vortrag von Reinhard Kuhnert?

Es ist bedauerlich, dass man einen Sprecher gewählt hat, der mit Star Trek offensichtlich gar nichts anzufangen weiß. Recht früh heißt es: "Sternenzeit dreiundzwanzighundertsechsundneunzig" (Ist ein Beispiel - falsche Nennung halt). Wenn dazu sogar Charakternamen falsche Gesprochen werden (der Ferengi Nog - hier gesprochen "nuuuk"), dann macht das für mich viel von der Atmosphäre kaputt. Die meisten Stimmen finde ich angemessen - die Imitation des Computers hingegen klingt wie ein sturzbetrunkener, der gerade ganz langsam einschläft... wirklich schade.

Schade, wenn der Sprecher schlecht vorbereitet ist

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Nun ich kann einige Rezensionen hier nicht wirklich nachvollziehen. Geschrieben ist der Roman so Lala. Mal wieder (wie so häufig in den Romanen von Star Trek) funktioniert die eigentlich übermachtige Technick nicht wie gewünscht (durch äussere einflüsse) um überhaupt irgendeine Spannung und problematik aufzubauen. Dazu springt die Geschichte an viele Orte vernachlässigt aber im grossen und ganzen die Characktere um die es geht.
Der Auffhänger ist auch nicht wirklich durchdacht. Wenn es doch so einfach ist mit Achtung Spoiler kleinen Sprengstoff gefüllten und Getarnten Jägern ganze Wachturm Raumstationen zu sprengen warum hat dann keine der Grossmächte Waffen aus diesem Sprengstoff? Ein Jäger der nahe genug an ein Schlachtschiff kommt und dieses bei Aktiven Schilden beinahe zerstört? Klingonen die Im hohen Rat wohlgemerkt immer und immer wieder von ehre und Ruhm im Kampf schwafeln aber dabei immer wieder vergessen das sich mehrer!!! Schiffe der Föderation bei der Verteidigung einer Klingonischen Kolonie und sogar bei der Verteidigung der Klingonischen Heimatwelt geopfert haben und die Föderation immer noch als Feige und Schwach beschimpfen. Und jeder kleine Terrorist ist nicht gleich eine Bedrohung für den gesamten Galacktischen Frieden. Das Deutsche Autoren nun mal einige Romane schreiben hat mich anfangst sehr gefreut aber alles in allem kann ich nur sagen ist dieser Roman nur mehr vom selben.
Das der Sprecher mal wieder von der Materie keine grosse ahnung hat und es nicht schafft den meisten Charackteren etwas eigenes bzw den Frauen eine einigermassen Weibliche stimme zu geben ist echt schade Herr Biersted hatte es zuletzt doch recht gut hinbekommen. Von Namen und ausdrücken die ebend vollkommen anders in vorherigen Hörbücher ausgesprochen wurden ganz zu schweigen.
Alles in allem eine viel zu Atypische Star Trek Story und nur ein naja Durchnittlicher Roman. Kein Verglich zur Destiny Trilogie oder den Vanguard Bänden.

Euer ernst?

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Gar nicht so schlecht, Herr Specht:-)
Spannend, einige Handlungsstränge, aber nicht kompliziert mit paar bekannten alten Namen, werde mit Fortsetzung auch holen.
Sprecher passt kaum zu den Protagonisten, das mindert den Hlrgenusd doch um einiges.

Spannende neue Star Trek Geschichte

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Die Geschichte ist toll geschrieben und sollte auch Hörern verständlich sein, die nicht alle Star Trek Serien und Bücher kennen. Ich selbst habe die Typhoon Pakt Reihe noch nicht gelesen, aber das stellte kein Problem dar. Es gibt ein paar kleinere Patzer, die im Gegensatz zu Aussagen in der Serie stehen. Diese sind aber nur Randnotizen, welche nur den ganz eingefleischten Fans auffallen. Abzug gibt es dafür nicht. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.
Die Charaktere gefallen mir zwar gut, stehen in Detail und Greifbarkeit aber denen der Titan Serie nach. Dies könnte sich allerdings noch in den Folgeteilen ändern.
Ein ganz großes Lob geht an den Sprecher, Herrn Kuhnert! Es hat mich sehr beeindruckt wieviele Personen dieser Mann unterschiedlich intonieren kann. Und so, dass man schon bei der Stimmmodulation weiß wer da spricht. Das hat bei den anderen Star Trek Hörbüchern keiner so gut hinbekommen. Es war mir eine echte Freude zuzuhören.

Toller Start einer neuen Serie

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