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    Inhaltsangabe

    Warum scheitern Diäten? Wegen genetischer Veranlagung? Wegen eines kaputten Stoffwechsels? Oder wegen Schilddrüsenunterfunktionen?

    Nach Jahren erfolgloser Diäten und mit 150 Kilo auf der Waage stellte Dr. Nadja Hermann fest, dass das meiste, was sie über Diäten geglaubt hatte, Mythen waren. Vielmehr wurde ihr klar, dass es eigene Logiken gab, die sie vom Abnehmen abhielten. Erst das Überbordwerfen all dieser "Fettlogiken" half der Autorin dabei, ein gesundes Gewicht zu erreichen. 1,5 Jahre später wiegt sie 65 kg.

    Mit Witz, Sachverstand und einer Prise Wissenschaft räumt sie mit den weitverbreiteten Diätlügen auf.
    ©2016 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg; 2016 Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin / Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg

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    Das sagen andere Hörer zu Fettlogik überwinden

    Bewertung
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    Sprecher
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    • 1 Stern
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    Geschichte
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      1.866
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      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    DANKE! - einen Fehler habe ich dennoch gefunden

    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Mit 19 Jahren wog ich 107 Kilo auf 170cm und wusste rein gar nichts über Kalorien. Ich kannte lediglich die Unterteilung in "Davon kannst du essen, so viel du willst." und "Du sollst doch nicht...". So beschloss ich eines Tages meine Ernährung auf die erste Kategorie zu fokussieren. "Kein Fett & kein Zucker" war meine Devise. Mehr Wissen stand mir nicht zur Verfügung, d.h. z.B. auch, dass ich Brot nicht als Zucker interpretierte. Ein Jahr später stand ich bei Mitte 80 und dann fing der Diät-Wahnsinn an. Von Gemüsebergen, über Fastentage, bis hin zu Schoko- oder Kaffeediäten. Auch habe ich viel gelesen in der Zeit, über Essstörung, Nahrungsphysiologie und auch Kalorientabellen gepaukt. In meinen Mittzwanzigern lag ich dann bei minimal 66kg. Heute bin ich 33 Jahre alt und ich kann nur sagen, all die Jahre waren ein ewig währender Kampf, der mich müde machte und nicht selten die Türen verschließen und das Telefon ausschalten ließen, damit ich mich in meine "kleine Oase des Vollstopfens" verkrümeln konnte. Mein Gewicht bewegte sich 10 Jahre lang zwischen 66kg und 77kg.Doch nicht mein Gewicht/meine Abnahme stagnierten immer wieder (ab 77kg leuchtete meine "innere rote Lampe" auf und ich hungerte mir mühsam ein paar Kilo runter...dann ging es wieder "bergauf" und dann wieder in die Diät. Und bereits da stellte ich eigentlich für mich fest, dass Kalorienzählen der beste Weg ist, da er die nötige Kontrolle mit einem großen Maß an Freiheit verband, ich konnte schließlich essen was ich will, so lang ich in meinem Zielkorridor lande.) Die 66 grinste mich nur selten an und seit zwei Jahren feierte ich schon eine innere Party, wenn überhaupt mal eine 6 vorne stand. So weit so gut.Ich dachte letztlich, ich habe nun mal ein gestörtes Verhalten zum Essen, das wird sich nie wieder ändern, da es bei mir von Kleinauf, im Elternhaus entwickelt, so war. Ich arrangierte mich mit dieser Tatsache und dass mein Leben immer zwischen zu viel und zu wenig bis nichts essen stattfinden würde. Die STAGNATION, die ich eben schon ansprach, war in meinem Kopf. Es waren Freunde, die sagten "Du hast doch eine tolle Figur.", "Wo willst du denn noch abnehmen.", "Du musst Sport machen." oder an Weihnachten, meine Eltern "Hast du abgenommen?" (auch wenn ich gerade 75kg wog), gefolgt von "Mehr muss aber nicht sein." (beide adipös).Es waren auch die Klassiker von "Weniger als 1.200 ist aber ungesund.", "Hungermodus", bis hin zu "Muskelabbau".DIESES BUCH hat für mich persönlich nicht nur mit einigen Mythen aufgeräumt, denen ich nur allzugern glauben schenkte, da sie mich legitimierten, mich in meine "Oase des Fressens" zurückzuziehen und in selbstgefällige Zufriedenheit zu verfallen, sondern auch - und dafür bin ich mehr als dankbar - mir die richtigen Argumente geliefert, mich in der Welt da draußen zu verteidigen. Ob es in einer neuen Beziehung ist, in der ich früher mein Essverhalten an das des Mannes anlehnte (was natürlich nicht funktionieren kann) oder eine Essenseinladung oder sonst jede Gelegenheit zum essen, wie kürzlich am Buffet im Hotel. Die Liste der Dinge, die mich bisher abhielten, ist lang und ich entdecke jeden Tag noch weitere Aspekte. Ich kann jetzt FÜR MICH sprechen. Ich fühle mich so unfassbar gestärkt, mich gegen jede Fettlogik, also jede (gutgemeinte) Aussage zum Thema Essen, Körper und Wahrnehmung zu positionieren. Dieser Schritt war für mich so unglaublich wichtig, dass ich nun zum Fehler des Buches kommen möchte: Dass es kein Leuchtschild hat, auf dem steht "Lies das! Ja das!".Danke Nadja Hermann! Sie haben mit Sicherheit nicht nur in meinem Leben einen "dicken" Fußabdruck hinterlassen. Vor 3 Wochen begann ich mit dem Buch und lag zwischen 65 und 67 (heute weiß ich, dass Wasser der Grund für Schwankungen ist). Nun liege ich bei 63 - 65kg und begebe mich auf die Reise zur 59 kg. Entspannt und frei.
    Wer jetzt sagt "Lustig, zwei Kilo." -> ich komme von 107 kg ;-)... jedoch wichtiger: Ich komme aus 10 Jahren kämpfen und strampeln und kann mich nicht erinnern, mich jemals so entspannt und zuversichtlich durch den Tag gefuttert zu haben und dabei abzunehmen!


    Also liebe Audible Freunde: Hört das! Ja das!

    154 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Arrogant und ein Trigger für Essgestörte!

    Ich kann die vielen positiven Rezensionen nicht nachvollziehen. Frau Hermann plädiert mit einer unfassbaren Arroganz für eine 500 Kalorien Diät. Beim Durchscrollen der Rezensionen sind mir jedoch ein paar ins Auge gefallen, die das Schlimmste offenbaren: hierdurch werden labile Menschen in die Essstörung getrieben.

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Überraschend gut

    Welchen drei Worte würden für Sie Fettlogik überwinden treffend charakterisieren?

    Amüsant, Aha-Effekt, 100% zutreffend

    Welches andere Buch würden Sie mit Fettlogik überwinden vergleichen? Warum?

    Keines, da es das erste Buch/Hörbuch ist, das mich in diesem Thema gefesselt hat.

    Wie hat Ihnen Simone Kabst als Sprecher gefallen? Warum?

    Sehr gut. Sie ist souverän und brachte es mit Witz und Erfahrung so rüber, das ich nicht mehr aufhören konnte es zu hören..

    Gab es im Hörbuch einen Moment, der Sie ganz besonders berührt hat?

    Der Moment, das man sich plötzlich identifizieren konnte und man fast immer dachte: Genau, das selbe ist mir passiert/ Das habe ich auch bereits probiert und das auch, das auch und auch das/Der Gedanke kam mir auch/Das mit dem JoJo-Effekt kennen wir alle....

    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Natürlich ist jedem einiges bekannt was Diäten, Mythen etc angeht, ABER hier erfährt bzw. entdeckt man, zumindest war das bei mir so, obwohl ich schon einiges gelesen und auch selbst ausprobiert habe neues.

    Der Grund für den Kauf war folgender, das es bei mir im Kopf klick gemacht hat und ich durch stöbern auf dieses Hörbuch kam. Ich suchte auch etwas das mich motiviert, dieses mal am Ball zu bleiben und das habe ich mit diesem Hörbuch definitiv. Abnehmen beginnt im Kopf und nicht beim zuhören oder lesen eines Buches, aber es ist ein guter Begleiter.
    Falsch machen kann man bei dem Hörbuch in meinen Augen nicht.

    57 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ein echtes AHA-Erlebnis

    Ich dachte ich kenne mich schon ganz gut auf in der Welt des Abnehmens. .... Ja, viel mit falschen Annahmen vorallem.
    Ich bin so froh auf dieses Buch gestoßen zu sein. Auch in Hinblick was ich für Zipperlein habe und was davon nur selber zuzuschreiben ist weil ich zu dick bin. Dass Übergewicht noch
    nicht gesund ist weiß man ja, aber wie krankmachend tatsächlich haste ich so nicht auf dem Radar.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Ernsthaft?

    Ich höre das Hörbuch durchgehend mit einem schlechten Gefühl. Die Autorin tut so, als ob Abnehmen ein Kinderspiel sei, jeder kann das schaffen, wenn er nur will und alle anderen sind eben unfähig. Eine Frau sollte idealerweise einen BMI von 19 haben, alles drüber erhöht schon das Sterberisiko? Ich halte die Aussagen teilweise für sehr gewagt.

    Neue Erkenntnisse habe ich aus diesem Buch zudem nicht gewonnen, dass man weniger Kalorien essen muss, als man verbraucht, um abzunehmen war mir vorher auch klar. Zu jeder Statistik findet man im Internet eine Gegenstatistik, es kommt halt immer drauf an, wer die Studie in Auftrag gegeben hat.

    Meiner Meinung nach macht es was das Risiko, eine Krankheit wie Diabetes oder eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu bekommen angeht, schon einen Unterschied, wie man sich ernährt, Gewicht hin oder her. Laut der Autorin ist es zum Abnehmen egal, ob man seine ungesunden Ernährungsgewohnheiten ändert oder nicht. Sicherlich kann man auch mit Pizza und Co. abnehmen, wenn man statt einer ganzen nur noch ein Viertel ißt, aber was hat das mit Gesundheit zu tun?

    Ich kann dieses Buch definitiv nicht weiterempfehlen.

    20 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Einer der schlechtesten Bestseller über Ernährung

    Erst spielt sie einen mit Mathe schwindelig, wo es um Biochemie geht und wenn man dann fast eingepennt ist, dann versucht sie, einem das Hirn zu waschen, mit Dicken-Bashing und jeder Menge Mimimi. Hat nicht geklappt.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Grauenvoll

    Dieses Hörbuch ist absolut schrecklich und nicht zu ertragen. Ich konnte es nicht ganz bis zum Ende hören, ich wollte mein Gehirn davor schützen. Die Sprecherin wirkt leider total arrogant/ überheblich und langweilig, was bereits einen Großteil der Bewertung ausmacht und hinzu kommt der Inhalt. Ich nehme mit, das es rein um das Defizit geht und um Fehleinschätzungen. Das ist mir nochmal bewusster geworden, alles andere wird meinem Anspruch nicht gerecht. Die Häufigkeit von Werbung für ein koffeinhaltiges Brausegetränk stört mich massiv (mal das Buch „Zuckerwasser“ gelesen?) und der Vergleich, das ein Apfel weniger Kalorien hat als dieses Getränk. Hier geht es ihr rein um die Kalorienbilanz, wo ich ihr natürlich recht geben muss. Die LOGIK „trink doch lieber dieses Getränk statt einen Apfel zu essen, weil es weniger Kalorien hat, vergiss aber bitte nicht deine Vitaminbrausetablette für 20 kcal“, erschließt sich mir nicht. Mein Anspruch wird es nicht gerecht und ich könnte hier kein Mehrwert für mich finden, daher gebe ich es zurück.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Schwere Kost

    Puh, die ganze Idee der FETTLOGIK ist seltsam altbacken und scheint nicht gerade auf neueren Erkenntnissen zu beruhen. Ein Buch, das einen späteren Jo-Jo Effekt garantiert.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    klasse!

    Trotz vorwissen gelingt es dem buch das eigene wissen zu hinterfragen... es schildert wichtige grundlagen klar und deutlich... wichtigste: Es motiviert! und zwar nicht auf diese überdynamische art und weise... sondern mit wissen und fakten was man seinem körper doch antut.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Informativ und belehrend

    Das Buch ist zwar mega informativ und die Sprecherin angenehm zuzuhören, allerdings wird man irgendwann mit der Trockenheit von Zahlen und Studien gelangweilt.
    In der und der Studie fanden die und die Experten heraus das und das so und so war und dann sprudeln Prozentzahlen und Durchschnittwerte heraus und nehmen leider kein Ende mehr.
    Habe lange durchgehalten aber ab Kapitel 52 nur noch vieles weitergespult und dann war es nur noch uninteressant bzw eben langweilig geworden.

    17 Leute fanden das hilfreich