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    Inhaltsangabe

    Der zweite Band der epischen Fantasy-Trilogie, in dem die drei Helden aufeinandertreffen und ihre wahre Aufgabe erfahren. Sie reisen nach Erellgorh, erhalten ihre Ausbildung und werden auf die bevorstehenden Gefahren vorbereitet - aber reicht das, um im Kampf gegen den Kreh zu bestehen?

    Grausame Schatten jagen nach den magischen Bruchstücken und Gellwicks ziehen mordend und plündernd durch die Länder.

    Als Atharu, Selana und Pitu sich begegnen, überschlagen sich die Ereignisse. In der Elbenstadt Erellgorh glauben sie endlich, das Ausmaß der Bedrohung zu verstehen. Doch sie ahnen nicht, wie hoch der Preis wirklich ist, den sie zahlen müssen. Und nicht nur die Elben sind für eine Überraschung gut.

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    ©2017 Matthias Teut (P)2021 LAUSCH phantastische Hörbücher

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    Das sagen andere Hörer zu Erellgorh - Geheime Wege

    Bewertung
    Gesamt
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      120
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      37
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    Sprecher
    • 4.5 out of 5 stars
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    • 2 Sterne
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    • 1 Stern
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    Geschichte
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
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    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Langatmig, ermüdend, wenig originell

    Mit Erellgorh hat Matthias Teut eine Fantasyreihe/ -welt geschaffen, die sich vieler bekannter Elemente aus den Klassikern der Highfantasy bedient. Dieses "sich bedienen" ist generell ja nicht weiter schlimm, solange es dem Autor gelingt, daraus eine spannende eigenständige Geschichte zu kreieren. Man muß das Rad ja nicht immer neu erfinden. Bei Erellgorh gelingt es Teut jedoch nicht wirklich: Der erste Teil dient lediglich dazu, verschiedene Helden an einen Ort zu bringen, von dem aus sie ihre eigentliche Aufgabe - den Kampf gegen den Krell (wer oder was immer das sein soll) - beginnen sollen. Dieser Auftakt war durchaus ok und hat trotz Längen das Potential zu einer interessanten Geschichte. Einige der Hauptdarsteller (der Magier und der Fallensteller) sind zwar sehr klischeehaft, aber nun gut.
    >Spoiler< (vorsichtshalber!)
    Nach den ganzen Reisebeschreibungen in Teil 1 sind die Helden an ihrem ersten Reiseziel angekommen. Irgendwie wird - wenn auch sehr diffus - die Bedrohung durch den Krell - angedeutet; die Helden werden auf eher unglaubwürdige Weise schnell von den Elben ausgebildet und sind plötzlich ganz wild darauf, selbst unter dem Einsatz schwarzer Magie gegen den Krell loszuschlagen. Zwischendurch werden Infos über Überfälle, schwarze Schatten (natürlich, was sonst! Seit Herr der Ringe und Harry Potter ewiger Bestandteil der Bösen!) eingestreut. Und doch gelingt es Teut nicht, Spannung aufzubauen. Zum einen liegt es an seinem eigenwilligen Schreibstil, der zwischen erfreulich frisch, locker und aktuell (z.B. bei Pitu) und einschläfernd dröge, verschachtelt und verstaubt mit ständigen Phrasen wie "Erquickendes frisches reines Quellwasser, das einen erlabt" oder "Wieder versank er in den unergründlichen grünen Augen". Ein guter Schreibstil ist eine Kunst und bei einer spannenden Geschichte eine Grundvoraussetzung. Leider erfüllt Teuts´Schreibstil diese Voraussetzung nicht. Er spiegelt in seiner unausgegorenen Art mit dem Schwanken zwischen den Extremen (von cool, modern und lässig bis hin zu verschroben antiquiertem "pseudolyrischem" Geschwafel) genau das Problem des Plots wider. Die Inspirationen und übernommenen Elemente aus anderen Fantasyklassikern konnten nicht zu einer harmonischen Geschichte zusammengeführt werden und wirken wie lose aneinandergeführte Versatzstücke.
    Auch die Charakterzeichnung der Helden bleibt weit hinter der in anderen Fantasyreihen wie zum Beispiel der Riyria-Reihe von Sullivan zurück. Das Geschwisterpaar wird zunehmend farbloser. Charaktereigenschaften wie Atarus Wunsch, nur Gutes tun zu wollen, verschwinden sang- und klanglos. Dafür erhalten sie eine Schnellausbildung zum Magier/ Kämpfer durch die Elben mit all den Pseudoweisheiten, die bereits die "Jediausbildung bei Star Wars" zu einem unerträglichen Erlebnis machten. Einzig Pitu und sein direktes Umfeld bleiben (bis zur Buchmitte, wo ich das Hörbuch abbrechen mußte!) interessant, sympathisch und gelungen.
    Auch die Welt Jukahbajahn mit ihren vielen z.T. schwer einprägsamen Namen, Begriffen etc. überzeugt nicht wirklich. Es ist zwar schön, eine Welt zu entwerfen, aber auch sehr anspruchsvoll. Es genügt nicht eine Karte zu zeichnen und Berge und Städte wie bei dem Spiel Sagaland darauf zu verteilen. Auch wenn der Autor laut Biographie viele Jahre in den Entwurf der Welt investiert hat, fehlt in meinen Augen Jukahbajahn das Flair. Weder die Reiche, noch die Völker, noch die Städte machen neugierig und laden zu einer näheren Beschäftigung mit ihnen ein.
    Wie eine spannende Fantasyreihe + -welt mit interessanten Charekteren aussehen kann zeigen z.B. die bereits genannte Riyria-Reihe von Michael Sullivan, The first Law von Joe Abercrombie , die Belgariad-Saga von David Eddings und natürlich "Das Lied von Feuer und Eis"
    Aus all diesen Gründen ist Erellgorh in meinen Augen keine gelungene Geschichte, so daß ich leider das Hörbuch abbrechen mußte. Die positiven Bewertungen des Titels kann ich bei nüchterner Betrachtung nicht nachvollziehen.

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Perfekte Fortsetzung

    Auch der zweite glänzt durch die verschiedenen Erzähler verschiedener Charaktere.
    Allerdings muss ich sagen, dass in den Artharu passagen, das Zuhören teilweise extrem schwer ist, da der Erzähler kaum pausen macht. Dialoge zwischen zwei Personen sind kaum zu differenzeren wer jetzt grade spricht!
    Aber alles in allem ein wundervolles Phantasie Hörbuch!

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    "Nicht schlecht" im Sinne der Worte ...

    "Nicht schlecht" im Sinne der Worte ... Ich kenne sehr viele Bücher dieses Genres und viele Bücher haben mich mehr und deutlich mehr gefesselt bis hin zur andauernden Begeisterung.

    Die ersten drei Bücher der Erellgorh-Reihe haben mich nur wenig gequält und die Figuren waren mir weitgehend sympatisch auch wenn sie, die Geschichte und die Welt in der sie spielt recht abgedroschen und wenig "lebendig" auf mich wirkten.

    Für "nur einen Stern" fand ich das Gehörte (Audible+Kindle) aber nicht schlecht genug.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Egal ob hören oder lesen, toll!

    so eine tolle Welt und Charaktere, ich liebe Pitu und die Stimmen sind so schön gewählt
    Hört einfach mal rein! Ich freue mich schon auf die nächsten Teile 🤗
    Ich kann einfach nichts anderes schreiben als vorher, weil es genauso ist.
    Ich bin so aufgeregt auf das Finale *hibbel*

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Gute Fortsetzung

    ...aber der 1. Teil war deutlich besser. Vor allem die Geschwister Beziehung kommt zu kurz.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    eine wunderbare Welt

    spannend gesprochen, eine Welt der Magie zum Leben erweckt. man kann gar nicht aufhören

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Die letzten 5 Stunden habe ich nicht mehr gehört

    Erellgorh 1 hat mir sehr gut gefallen, fand ich spannend und hat mich ein bisschen an Herr der Ringe erinnert. Deshalb habe ich den 2. Teil gekauft. Inzwischen hätte ich noch 5 Stunden hören müssen, aber ich habe abgebrochen. Der 2. Teil ist viel zu langatmig, weshalb ich mir den Rest schenke.

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Mittelmäßig

    Ich fand den ersten Teil ziemlich gelungen. Aber dieser Teil hat mich so gar nicht mitgenommen, trotz Action innerhalb der Handlung, hab ich mich eher gelangweilt. Das passiert mir eigentlich selten bei Fantasy Geschichten, ich kann leider nichtmal genau benennen warum dies der Fall ist.