Die Vorsokratiker Titelbild

Die Vorsokratiker

Aus den Fragmenten der Vorsokratiker sowie aus Texten von Kepler, Nietzsche, Hegel und Kierkegaard.

Reinhören
0,00 € - kostenlos hören
Prime Logo Bist du Amazon Prime-Mitglied?
Audible 60 Tage kostenlos testen
Aktiviere das kostenlose Probeabo mit der Option, monatlich flexibel zu pausieren oder zu kündigen.
Nach dem Probemonat bekommst du eine vielfältige Auswahl an Hörbüchern, Kinderhörspielen und Original Podcasts für 9,95 € pro Monat.
Wähle monatlich einen Titel aus dem Gesamtkatalog und behalte ihn.

Die Vorsokratiker

Von: Axel Grube
Gesprochen von: Axel Grube
0,00 € - kostenlos hören

9,95 € pro Monat nach 30 Tagen. Monatlich kündbar.

Für 6,95 € kaufen

Für 6,95 € kaufen

Über diesen Titel

Nicht nur die Vorsokratiker selbst, auch die - oftmals verborgenen - Widergänger ihrer Gedanken sollen in dieser Zusammenstellung zu Gehör kommen. Texte z.B. von Johannes Kepler, Friedrich Nietzsche, Hölderlin und Kierkegaard sollen die weite Ausstrahlung des vorsokratischen Denkens durch die Zeiten erhellen. Das Auftauchen des städtischen vorsokratischen Denkens in einer "Achsenzeit" (Karl Jaspers) der menschlichen Geistesgeschichte bedeutet zunächst auch einen Fall in eine Heimatlosigkeit der menschlichen Existenz, den Verlust einer naiven Religio. Naturphilosophische Hypothesen, rationale Urprinzipien traten das erste Mal an die Stelle eines geschlossenen Weltbildes aus Mensch, Natur und ansprechbaren Göttern und warfen den Menschen in eine Weite der Eigenverantwortung, der er - bis heute - weitgehend zu entfliehen trachtet.

"Wenn Sonne und Mond und die Gestirne in solcher Menge und solcher Größe sich bewegen, sei es unmöglich, daß daraus nicht ein unvorstellbar lauter Schall entstehe. Da sie dies also voraussetzen und ebenso, dass die Geschwindigkeit infolge der jeweiligen Abstandsverhältnisse die rationalen Verhältnisse musikalischer Harmonien hätte, behaupten sie, der Klang der sich im Kreise bewegenden Gestirne sei ein harmonischer. Weil es freilich unverständlich erscheint, dass wir diesen Klang nicht hören, geben sie als Ursache davon an, es gebe diesen Klang schon unmittelbar von unserer Geburt an, so dass er sich nicht von einer ihm entgegengesetzter Stille abhebe." (Pythagoras, ältere Pythagoreer)

©2001 onomato verlag (P)2001 onomato verlag
Philosophie
Noch keine Rezensionen vorhanden