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Delete

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Delete

Von: Karl Olsberg
Gesprochen von: Rainer Fritzsche
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Über diesen Titel

Sein Bestseller "Das System" hat Maßstäbe gesetzt, jetzt kommt "Delete", der lang erwartete neue Technik-Thriller von Karl Olsberg - rasant, klug und atemberaubend!

Vier Studenten werden vermisst. Sie alle haben dasselbe Online-Computerspiel gespielt - und offenbar die reale Welt, in der sie leben, für eine Simulation gehalten. Während Hauptkommissar Eisenberg noch rätselt, ob überhaupt ein Verbrechen vorliegt, verschwindet eine weitere junge Frau spurlos. Gemeinsam mit seiner "Sonderermittlungsgruppe Internet" beginnt Eisenberg zu recherchieren. Hat ein Serienkiller fünf Menschen auf dem Gewissen? Oder ist das ganze bloß ein perfider Scherz? Doch bald gerät Eisenberg selbst in ein grausames Spiel mit der Realität!

©2013 Berlin Verlag in der Piper Verlag GmbH, Berlin (P)2013 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg
Psychothriller Thriller
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Wirklich klasse und ohne jegliche Schmerzen auch für IT Profis zu lesen bzw. zu hören.

Super spannend

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Das Hörbuch ist sehr gut gelesen und auch die Handlung ist sehr gut und spannend.

Spannende Geschichte die tatsächlich zum Nachdenken über die "Realität" anregt 😊

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Spannung pur, man fiebert mit, man knobelt mit, man freut sich auf weitere Bücher Der Sprecher ist gut, die Story ist gut, was will man mehr

Klasse Buch

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Sehr gerne daa hat mir viel spass gemacht wie ein Kino immer wider sehr gerne

Sehr gut . hat mir sehr gut gefallen Krimi Action

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Nachdem ich vor kurzem erst “Paradox” von Phillip P. Peterson gehört hatte, fand ich “Delete” eine weitere Bereicherung für das Gedankenspiel: Ist die Welt real?

Alles fängt ganz harmlos an. Ein Computerspiel, das eine virtuelle Welt darstellt und in der Spieler eine andere Persönlichkeit annehmen können, als in Echt. In diesem Spiel tummeln sich die seltsamsten Wesen. Klar. Doch plötzlich, kurz vor einem Angriff, sagt ein Mitspieler im Chat-Fenster: Welt am Draht – das ist alles wahr! Von da an fehlt jede Spur von ihm. Nicht nur im Computerspiel, auch in der echten Welt ist er wie vom Erdboden verschluckt. Eine Mitspielerin, die eine Kommilitonin des Vermissten ist, sucht ihn, kann ihn aber nicht finden. Letztendlich wendet sie sich an die Polizei und möchte eine Vermisstenmeldung aufgeben. Doch dort wird sie nur belächelt, er würde schon wieder auftauchen, das käme öfter vor, als man sich das vorstelle – meist wäre alles ganz harmlos. Also versucht sie weiterhin auf eigene Faust, Thomas, so heißt der Vermisste – übrigens bereits der 4. Spieler, der wie vom Erdboden verschluckt scheint, zu finden und gerät bald selbst in Lebensgefahr.

Währenddessen lässt sich Kommissar Adam Eisenberg nach einem verpatzten Einsatz von Hamburg nach Berlin versetzen. Dort soll er der Leiter einer sehr skurrilen Einheit werden, der Segi. Diese soll sich damit befassen, Verbrechen mit Hilfe des Internets aufzudecken, bevor sie begangen werden. Die Truppe die er vorfindet ist ein zerstrittener Haufen von Genies, jeder auf seinem Gebiet ein echter Spezialist. Zunächst hat Eisenberg alle Hände voll damit zu tun, die Gruppe zu versöhnen, so dass man eventuell vielleicht einmal zusammen arbeiten kann. Gar nicht so leicht, wie sich schnell herausstellt.

Doch als ihre Abteilung Wind von den vermissten Personen bekommt, hält die Gruppe zusammen und sie arbeiten Hand in Hand. Was im weiteren Verlauf der Geschichte aufgedeckt wird, fand ich persönlich sehr genial.

Karl Olsberg versteht es gut, den Spannungsbogen immer wieder anzuziehen und dann wieder etwas zu lockern, so dass man ständig am Ball bleibt und keine Minute langweilig wird. Man steht nun nicht unter “Dauerstrom”, und das fand ich sehr angenehm beim Zuhören.

Adam Eisenberg und sein Vater sind mir sehr ans Herz gewachsen, und auch der Autist hat meine Sympathie für sich gewonnen. Alle wichtigen Protagonisten wurden sehr gut beschrieben. Nicht alle fand ich nett, was eine gute Mischung ergab. Die Mischung innerhalb des Teams fand ich sehr interessant und ich kann mir gut vorstellen, dass solch eine Truppe wirklich etwas erreichen kann.

Rainer Fritzsche fand ich im Großen und Ganzen auch sehr gut. Er hätte nur ab und an ein wenig mehr Enthusiasmus in seine Stimme legen können. Den Antagonisten hat er aber ganz wunderbar vertont.

Da mir dieses Hörbuch, welches ich schon sehr lange auf meinem Merkzettel hatte, so gut gefallen hat, werde ich mir ganz sicher weitere Hörbücher von Karl Olsberg anhören. Ich bin schon sehr gespannt auf seine weiteren Geschichten.

Menschen löschen - geht das?

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